Zitat von DrillingsPapa: Sie steht sich selbst in den Weg und ich denke sie sieht derzeit den Alk. als Anker obwohl das natürlich nicht so ist, und alles schlimmer macht.
Egal was zwischen ihr und mir ist, mir liegt sehr viel daran, dass das Verhältnis zwischen mein Jungs und ihr wieder besser wird.
Ich bin immer dafür, dass fair miteinander umgegangen wird, egal was passiert.
Sofern die Jungs von sich aus Kontakt aufnehmen wollen kannst du sie dabei unterstützen.
Allerdings ist es ihre Angelegenheit dafür zu sorgen, dass die Jungs wieder Vertrauen aufbauen können in dem sie sich entsprechend verhält und Taten sprechen läßt,
Dazu gehört auch das sie von den Dr.ogen Abstand nimmt, denn natürlich haben die Kids mitbekommen, dass sie damit auch nicht immer geistig und emotional anwesend und für sie da war, ihren "Job" damit auch nicht wirklich nachgegangen, sondern überwiegend nur körperlich anwesend war.
Zitat von DrillingsPapa:. . . sie möchte auch keine Hilfe in finanzieller Hinsicht. Bis jetzt hat sie mich um kein einzigen Cent gebeten.
Sie kennt dich und brauch dich nicht darum bitten, du gibst es ja freiwillig.
Ich finde spätestens wenn sie bemerkt, dass eure Jungs sich von ihr abwenden ist es an ihr raus aus der Abhängigkeit zu kommen und aktiv Schadenbegrenzung zu versuchen.
Kann sein, dass sie manchmal überfordert war, anstatt sich die Birne vollzukippen ist der Mund auch dafür da um das miteinander zu kommunizieren und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Jeder von euch hat sein Ding durchgezogen und ist auf seine Art damit umgegangen.
Wie du ihr nachträglich einen finanziellen Ausgleich schaffen kannst, kannst du mit einem Fachanwalt für Familienrecht besprechen, z.B. für einige Zeit noch weitere Beiträge für ihre Rentenkasse einzuzahlen, o.a.
Ich würde den Jungs jetzt zunächst mal ihren Abstand zur Mutter lassen, damit sie Zeit haben etwas Abstand zu bekommen und die Verletzungen und Enttäuschungen, die Scham und ihr Entsetzen erstmal sacken zu lassen und sie vor weiteren Schäden zu schützen.