Zitat von DrillingsPapa:@Neboolah vielen Dank für deine Worte. Stark fühle ich mich derzeit ganz und garnicht. Ehr wie ein emotional abhängiger Trottel.
Darf ich dich mal kurz virtuell
🤗 Ich finde, angesichts der geharnischten Kritik hier, hältst du dich echt wacker!
Zitat von Likos24: Sorry ..es gibt genug Monteure/etc die auswärts arbeiten,....werde da gleich alle Frauen zur Alk.!?
Jeder ist sein "glückes Schmied",..oder? Die Entscheidung für den Alk/Verhalten/etc..hat Deine Partnerin schon selber getroffen. Sorry wenn zu hart,....aber arbeite bitte mal an Deinem Selbstbewußtsein!
Ich finde es schade, wenn die Lebensleistung der Mama hier komplett negiert wird. Bei aller berechtigten Kritik am status-quo sollte schon gesehen werden, dass die Frau ziemlich allein auf sich gestellt, mit Drillingen (!) zu Hause war, von denen zwei auch noch in irgendeiner Form besonderer Fürsorge bedurften. Ich kenne Eltern, die bereits mit zwei Kindern an ihre Grenzen kommen. Gerade im Kleinkindalter. Hier kommt noch hinzu, dass sie stark familiär vorbelastet war, was Suchterkrankungen angeht. Inzwischen ist bekannt, dass solche familiäre Konstellationen ein wichtiger Faktor in eine Suchtkarriere hinein darstellten. Die Frau ist erkrankt und lebt vorgegebene familiäre Muster nach. Das ist allerdings auch immens wichtig für dich, @DrillingsPapa, das solltest du verinnerlichen und begreifen.
Ich bin heute tatsächlich lange um deine Antwort an @Femira herum geschlichen.
Zitat von DrillingsPapa: Was ich davon umsetzen kann, kann ich nicht beantworten, ich kann nur versuchen alle der aufgeführten Punkte umzusetzen.
Wärst du ein 16-jähriger Teeny würde ich dir einen Vortag über konkrete Zielsetzungen und deren Umsetzung halten. Bist du aber nicht. 16. Also frage ich mich oder besser dich -immer wieder- ob du den Ernst der Lage noch nicht verinnerlicht hast. Und was du dafür noch brauchst. Du kannst dir ganz konkret am Wochenende die relevanten Telefonnummern aus dem Internet ziehen und am Montag bei Beratungsstellen -Caritas, Lebenshilfe- anrufen und dir Notfall-Termine geben lassen. Dito Jugendamt (ohne Notfall). Werde zu deinem eigenen Seelenheil aktiv. Lass dich beraten, nimm alle Hilfe an, um mit der Situation umgehen zu können. Werd aktiv!
Was bremst dich innerlich ab?Ganz ehrlich, Anwalt und Geld abgraben halte ich nicht für prioritär, sie ist und bleibt die Mama der Kinder und hat diese federführend groß gezogen. Fairness angesichts ihrer Erkrankung ist auch im Hinblick auf die Jungs, die dazu ja auch ihre Haltung dazu finden müssen, geboten. Es geht nicht darum, sie zu verdammen, sie als Mama schlecht zu reden oder zu verurteilen, sondern darum, zu schauen, wie ihr -zunächst die Jungs und du- aus dem Schlamassel mit den wenigsten Schrammen raus kommt.
Zitat von DrillingsPapa: Darum fühle ich mich auch für den Alk. mitverantwortlich.
Du bist NICHT (!) für ihren Alk. verantwortlich. Du steckst mittendrin in einer höchst unguten und ungesunden (Denk)Spirale. Da wirst du allein nicht rauskommen. Ein letztes Mal die Empfehlung, hol dir/euch bitte Hilfe!