marc_aureil
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Sich ständig zu beschweren, aber nichts dagegen zu unternehmen - dieser fehlende Mut - sich über Mama zu ärgern, ständig sich bei mir Luft zu verschaffen ( wenn sie kommt), aber zu Feige Mama gegenüber in Konfrontation zu gehen und das Problem dort anzugehen, wo es begonnen hat.
Aber was habe ich erwartet?
Ich musste immer die unangenehmen Dinge machen, Anrufe tätigen, Papa hat es schon gerichtet und Mama hat ihnen "Symbolisch" immer den Hintern abgewischt - ja es ist ein ergebnis unserer Erziehung - ich dachte aber schon, dass ich ihnen gewisse Werte vermitteln konnte - in Wirklichkeit war ich wahrscheinlich nur der gute Idiot, der sich immer einspannen hat lassen, genau wie jetzt, wenn gar nix mehr geht, dann wird Papa schon springen - das habe ich gegenüber meiner Tochter abgestellt - sie weiß, dass sie jederzeit zu mir kommen kann, dass ich sie auch holen würde, und in einer Notlage brauchen wir gar nicht diskutieren - aber weil Mama auf sie vergessen hat oder es ihr egal ist, den Papa anzurufen, hole mich und bringe mich zur Mama heim - nö!
Ich habe ihn einen schönen Flug gewunschen, dass wird ein echtes Abenteuer - ich habe lediglich am Telefon gefragt und ja das war falsch, wann er wieder zu mir kommt, wenn er schon dem JA erzählt wie gern er bei mir ist, es sind schon 5 Wochen , da hat er aufgelegt - es war falsch von mir keine Frage
Sie hat sich entschieden, das ist mit Konsequenzen verbunden - keine Großen, aber die Bequemlichkeit leidet schon ein wenig - um mehr geht es dabei nicht.
Ich dachte schon, dass ich meinen Kindern etwas beigebracht und vorgelebt habe - aber anscheinend ist ein anderes Bild bei ihnen angekommen
Mit Papa kann man machen was man will
Mein Großer musste auch erst lernen, auch wenn er bei mir geblieben ist, dass das kein Freibrief ist - er muss auch seinen Teil erledigen - das war am Anfang ein ganz schöner Kampf
Wenn ich es nicht mache, wird Papa es schon irgendwann machen
dieses Bild ist bei den Kindern angekommen und erleichtert es nicht gerade
