T-Z
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Ich möchte hier mal zusammenfassen was bei mir los ist. Und hätte gerne eure Meinung.
Ich bin jetzt im 23 Jahr mit meiner grossen Liebe. Wir haben einen Sohn 5. Den ich über alles Liebe.
Wir sind mit 18 Jahren zusammen gekommen. Ich bin heute 40 sie 39.
Seit 8 Jahren erst Verheiratet. Streits wurden am selben Tag gelöst.
Anfang des Jahres merkte ich das meine Frau unruhig war. Sie konnte nicht runter kommen. Stand super früh auf. Kaute Nägel,Knirschte Zähne irgendwas war mit ihr. Als ich fragte sagte sie immer sie wisse es nicht was los ist. Ich glaubte ihr Job sei zu stressig oder sie sei überfordert.Aber mit was nur. Der Alk. floss in dieser Zeit bei uns beiden Abends in Strömen.
Dann ging sie im Feb/März Mittags Essen mit einer Kollegien bei der sie noch eine Person durch Zufall bekleidete.
Dieser Mann (entfernter Kollege) lud sie dann noch im Anschluss zum Café ein. Als wir dann zusammen beim Abendbrot saßen und sie mir das Berichtete sagte sie mir das sie sich für nächste Woche zum Essen verabredet hatten. Ich reagierte darauf mit Ablehnung. Das ich das nicht möchte. Ich kannte ihn nicht und ich unterstelle das er nicht nur erzählen wolle. Darauf meinet sie. Du kannst ja eifersüchtig sein.
Dann kam der Tag der alles bis heute Veränderte."Wenn ich dir das jetzt sage wird es nicht mehr so sein wie es war."
"Ich war bei einer Psychologin. Ich habe kein Gefühl mehr für Dich. Das brauche ich aber.Diese Schmetterlinge"
Dann folgte: Abends alleine mal weg gehen. (hatten wir fast ein Jahr nicht gemacht) Hotel Übernachtung (mit Sex)
Paartherapy 3Sitzungen,4 Psychologen Termine bei ihr. Hand anfassen ging von mir aus ,3 mal kurz küssen am Tag,
gefolgt von ich brauche mehr Zeit für mich,
Bei mir gingen die Augen auf. Ich sah sie nicht mehr als Familien Mama sondern wider als Frau.
10 Schlechten folgte 1 guter Tag in meiner Gefühlswelt das alles hin zu bekommen. Fehler aus der Vergangenheit wurden hochgeholt und an Lösungen in Zukunft gearbeitet.
Mein Tiefpunkt war ein Gespräch über ihr neues Büro das ich mir gerne mal anschauen wollte. Das wollte sie nicht! Erst wen das mit uns geklärt ist. Das war mir zu viel. Nach 23 Jahren und Vater ihres Sohnes nicht willens zu sein? 5min?
Darauf hin wollte ich die Trennung. Sie könne zu ihrer Mutter ziehen.Ende aus.
Doch dann hat sie "eine Tür oder Gefühl gesehen" Auch der Paartherapeut meinte es ist zu früh für diesen Schritt.
Ich sagte ihr auch:" Wenn unser Kind nicht wäre wäre ich weg.
Sie kann aber nicht versprechen 50/50. Sie fühle sich auch zu anderen Männern hingezogen.Ja auch der Kollege Sie sucht das Gefühl. Also blieb sie.
Sie war Abweisend, Kalt, sogar 2 mal Aggressiv.
Das passierte alles in ca: 90 Tagen. 90 Tagen in denen ich Angst und Hoffnung die Klinke in mir in die Hand gaben.
In dieser Woche dann Dienstag Paartherapy- Ergebnis Nehmen sie sich die Zeit, Ich sehe sie auf einen guten weg.
Mittwoch ihre Therapeutin- (weiss ich heute) -Trennen sie sich.
Donnerstag: Party Abend ab nach draußen. In der Tür achte ich auf ihren Ehering. " Du hast deinen Ring vergessen" "Den brauche ich heute nicht"
Ich ging ihr nach zur Haltestelle und fragte "Was soll das." sie " Ich habe mich entschieden" ich möchte mich Trennen" und fuhr zur Party.
Mir lies es Zuhause keine Ruhe.Ich tat was was falsch ist. Ich öffnete ihre Geschützen Aufzeichnungen und lass das sie seit Anfang Mai starke Gefühle für die Zufallsbekanntschaft (Kollege/essen gehen) hat. Sie ihn Umarmen und küssen wolle.
Da war sie die Leidenschaft. Ich lass auch das sie sich in ihren "Auszeiten" treffen und Hand in Hand spazieren gingen.
Es ging daraus hervor ums zusammen zu fassen. Viele Punkte(Tage) für ihn aber auch welch für mich.
Als sie nach Hause kam fragte ich eindringlich nach ob es einen anderen schon gäbe. Nein,Nein,Nein
Erst als ich sagte ich habe deine Aufzeichnungen gelesen. Kam der Satz" Da sind wir jetzt ja quitt" ich sagte darauf dann kannst du als letzten Satz drunter schreiben "Ich habe bis zum Ende gelogen".
Freitag ein Gespräch zieh bitte aus wir teilen alles das wars. Es gab wohl aber nicht mehr zwischen den beiden. Das konnte sie Moralisch nicht.
Samstag beschäftigte ich morgens damit wie hart das für unseren Sohn seien muss. Was kommt jetzt?
Sie hatte ja auch recht irgendwas lief bei uns Schiff in der Ehe. Meine Gefühle waren ja auch eingeschlafen.
Ich lass hier im Forum Keiner ist für den andren sein Glück verantwortlich. Jeder muss mit sich Glücklich sein.
Sie sagte ja auch das sie sich selber wieder besser verstehen will.
Ich dachte über das von ihr vorgeschlagene Netsmodell für ihn nach.
Im laufe des Tages zeichnete sich eine Räumliche Trennung ab. Jeder kann machen was er will. Man kann aber auch gemeinsame Sachen zu 3 Unternehmen. Solange bis ein neuer Partner ins Spiel kommt.
Ich war damit zufrieden. Sie auch. Räumlich getrennt und dann schauen wir mal. Klinkt doch einfach.
Aber dann. Nach einen kurzen Gespräch mit einen Freund der mich in dieser Zeit bekleidet kamen Zweifel.
Um 1:30 musste ich sie wecken. Das Ergebnis. Sie freut sich den anderen zu Treffen. Das auszuleben. Die Leidenschaft.
Ich fühle da bei ihr das es nicht mehr zurück geht. Die müssen ins Bett.
Sie hätten auch schon darüber gesprochen wie es mit ihnen weiter geht. Ein Paar wären sie nicht. Sie kann sich nicht vorstellen mit jemanden zusammen zu wohnen.
Es wäre von mir Erpressungen davon abhängig zu machen den Umgang als Familie zu 3 zu gestallten. Erst wenn der neue unserm Sohn vorgestellt wird ändere sich ja was.
Harter Cut ?
Gemeinsame Sachen unternehmen zu 3?
Sie kann meine Emotion verstehen würde ihr vielleicht auch so gehen aber im Sinne des Kindes solle ich doch bei der weichen Räumlichen Trennung bleiben.
Mein Problem ist nun das da schon jemand ist. Das sie sich nicht erst sich selber findet.
Sondern das schon bei ihr dazu gehört. Hinter der Tür steht. wie habe ich hier gelesen "Warme übergabe"
Sie meint " das kann dir doch in einen halben Jahr auch so gehen. Du lernst jemanden kennen es passiert was und dann?
weisst du auch nicht was draus wird.
Da sitze ich nun 5 Uhr morgens. Danke fürs lesen. Lasst mir eure Meinung oder Vorschläge da.
Mein Junge tut mir am meisten Leid er kann am wenigsten für unsere Fehler.
