NurBen
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Zitat von ElGatoRojo:Aber auch da kann im Normalfrau die Frau die ihr der Kindererziehung wegen entgangenen Chancen nicht als fiktive Realität als finanziellen Anspruch gelten machen. Als wäre Karriere und Arbeitsleben gradlinig und vorherplanbar. Heute noch weniger als früher.
Eben.
Wenn ich durch Krankheit/Unfall oder was auch immer ein paar Jahre ausfalle, kann ich doch auch nicht zur Versicherung gehen und sagen "Wäre das nicht gewesen, wäre ich jetzt Vorstandsvorsitzender im DAX-Konzern"
Zitat von Plentysweet:Sondern? Wie soll die Frau es sonst benennen, wenn sie der Kindererziehung wegen, und wirklich nur deswegen, zu Hause bleibt? So etwas gibt es. Auch heutzutage noch. Vielfach ist Fremdbetreuung nicht vorhanden, ungeignet, unerschwinglich, usw..
In dieser Zeit lebt sie auf die Kosten des Mannes. Das ist der "Ausgleich".
Das man vielleicht ohne Kind mehr verdient hat, spielt keine Rolle. Denn das gleiche Argument könnte auch ein Mann sagen. "Ich hätte auch mehr gehabt, müsste ich nicht eine Frau und ein Kind ernähren."
Da macht auch keiner eine Ausgleichszahlung und "kompensiert" seinen Verlust.