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Nachhall 14 Jahre Beziehung - Wut und Trauer verarbeiten

K
PS: im Grunde sind das Menschen die wie ein Kind fühlen und denken, dem Kind ins sich aber keine Bedeutung geben und nicht gerecht werden sondern so tun als seien sie erwachsen. Taurig das, aber nicht mehr meine Baustelle.. Traurig für mich, Weihnachten ohne Baum, allein, aber wenigstens mit sowas wie dem Ansatz einer Hoffnung..

12.12.2015 09:00 • x 1 #61


Birka
Zitat von Katalina:
Glück ist relativ, man kann verlieren und trotzdem immer mal ein bisschen Freude spüren und man kann vermeintlich gewinnen und im Grunde des Herzens traurig bleiben.

Ähnlich sehe ich ihn (gestern) auch. Nur stimmt es mich noch traurig über den Verlust, Glück oder Freude kann ich nicht empfinden.
Ich bin froh, dass du für dich ein Stück weiter bist!

12.12.2015 09:10 • x 1 #62


A


Nachhall 14 Jahre Beziehung - Wut und Trauer verarbeiten

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K
Ach liebe Birka, das tut mir leid, weiß nicht was ich dir sagen kann was dir vielleicht hilft ein kleines bisschen Freude zu finden.. Ich habe einen Kalender an der Tür, da schreibe ich seit vielen Monaten jeden Tag eine kleine Sache rein die gut war, an manchen Tagen wollte mir gar nichts einfallen, aber irgendwas habe ich dann doch gefunden, manchmal war es nur Sonnenschein oder ein Lächeln das ich bekommen habe von irgendwem usw. kann das wirklich empfehlen, in der Summe hat es mich dann rübergerettet..
Drück dich und wir hören uns, machst du mit Hl. Abend, zünden wir zusammen die Kerzen an?
Wünsche dir einen so weit es geht möglichst guten Tag!

12.12.2015 09:24 • x 1 #63


Birka
Liebe Katalina, danke... Ich werde das mit dem Kalender versuchen. Etwas ähnliches hat schonmal geholfen.
Gestern hat er mich gefragt, was ich hl.Abend mache, es war immer unser Tag. Ruhig, unspektakulär aber Wunder.
Ich sagte in meiner Wohnung sein (es ist noch kein zu Hause). Er wunderte sich,dass ich nicht mit der Familie feiere. (1. War er meine Familie und ging, 2. Und das habe ich laut gesagt) es gibt nichts zu feiern. Er schaute traurig.

Ich zünde mit dir Kerzen an meinem Fenster an.
Ich habe ein bisschen Angst,dass es im Moment weiter Bergab geht,meine Kraft lässt nach...

12.12.2015 09:43 • #64


K
Liebe Birka,
mir hilft z. Zt. Netflix, schaue Serien wenn ich grad nichts andres zu tun habe und bevor ich rumgrüble lenke ich mich lieber ab.
Vielleicht schenkst du dir einen Zugang zu Weihnachten, einen Film habe ich gestern geschaut, sehr zu empfehlen und bringt etwas Weihnachsstimmung aber nicht die verlogene Art: Titel: A Very Murray Christmas..mit Bill Murray u. a.
Dachte erst auch ob ich mir das geben soll, aber hey war gut, habe mit geswingt und hat Spaß gemacht..
Wegen hl. Abend, mach dir keinen Stress für mich ist alles ok, ist nur ein Angebot wenn ja gut wenn sich bei dir was anderes ergibt auch ok, bei mir kann das ja auch passieren aber ist unwahrscheinlich.
Suche nicht verzweifelt wie letztes Jahr nach Auswegen die dann doch nichts bringen, also wie es kommt es passt, die Option jedenfalls ist da.
Lg

12.12.2015 10:12 • x 1 #65


G
@
Mein Ex wird wahrscheinlich mit der neuen zum alljährlichen Familientreffen gehen. Gerade mal zwei block weiter.

Er hat gefragt ob ich auch da bin, denn dann käme er nicht. Er will mir das Weihnachtsfest nicht verderben.?!

Es ist sowieso seine Verwandschaft, er kann dahin gehen und die neue wird er früher oder später vorstellen müssen. Also wieso nicht gleich. Er will sie ja nächsten Monat heiraten. Ich bin sowieso nicht eingeladen bzw nach dem Unfall kann ich eh nicht hingehen. Auf Krücken läuft es sich schlecht.

Die Verwandschaft wird eh froh sein nicht mehr involviert zu werden. Weihnachten hin oder her, geht alles vorbei.

12.12.2015 12:16 • x 1 #66


K
Hi Geo, wie geht es dir jetzt, du klingst ja relativ munter für einen Bruch/OP, freut mich das du dich schon so fit fühlst.. schon dich aber schön, gell, Heilung braucht Zeit und Rekonvaleszenz ist wichtig! Du wirst sicher Physiotherapie bekommen, nimm das alles schön mit damit es auch ordentlich heilt.
Was die Familie betrifft, witzig, die Eltern des Ex wohnen auch bei mir um die Ecke und möglich das er die Neue an Weihnachten mitbringt.
Wie sich das ähnelt..
Möchtest du denn überhaupt eingeladen sein zu der Hochzeit und wenn ja Krücken wären für mich kein Hinderniss. Also es ist zweischneidig, einerseits denke ich in so einem Fall, würde schon hingehen, mir einen guten Begleiter suchen, mich hübsch machen und viel Lebensfreude ausstrahlen.
Damit demonstrieren es hat mich nicht umgebracht, mein Leben geht weiter, aber das ist Theorie, aber vermutlich würde ich versuchen dem Hurrikan ins Auge zu blicken und vielleicht so ein Fest sogar geniesen, Feste mag ich.. vor ein paar Wochen hätte ich das noch nicht so sagen können, da war ich noch todtraurig.
Jetzt zwar schon auch ab und an noch traurig und es ist noch nicht alles so wie ich es mir wünsche, aber ich spüre auch wieder eine gewisse Lebenslust.
Mach's gut schönen Abend!

12.12.2015 17:25 • x 1 #67


G
@Katalina
zur Hochzeit gehen wäre mein Tod. Ich sprach nur von Weihnachten..und das wäre schon ein Kraftakt sondern Gleichen.

Ausser Galgenhumor habe ich keine Verteidigungswaffen gegen die Verzweiflung. Wie heisst es doch so schön: Lache Palliazo, wie drinnen aussieht geht niemanden was an!

Es ist Weihnachten und es mag niemand gejammere hören. Meine Arbeitskollegen kümmern sich rührend um mich, wie eine Familie. Es wäre blöd wenn ich mich gehen lassen würde. Also lache ich.

12.12.2015 20:35 • x 1 #68


K
@ Geo
musste da an diverse Filme denken, der/die auf der Hochzeit des Ex, meist sehr turbulent, teilweise geht auch die Post ab, halt alles nicht so verkrampft, das Leben geht weiter.. aber das ist wahrscheinlich unterschiedlich von Fall zu Fall, ich bin mittlerweile froh aus der unglücklichen Beziehung raus zu sein, möchte da gar nicht mehr zurück, bis auf ein paar Nachwehen, man kann soviele Jahre ja nicht einfach mal so hopladihop streichen, aber insgesamt ist die Geschichte Vergangenheit und das ist gut so. Würde es als Gelegenheit sehen mich in Erinnerung zu bringen, mein Sein und meine Lebendigkeit zu zeigen, ich bin nicht einfach weg von der Bildfläche und alles was damit zusammenhängt, der Schmerz, die Verzweiflung und die Tatsache das ich mit viel Kraft und Mut mich wieder zusammensetzen musste und jetzt wieder einigermaßen gradeaus blicken kann, und dass ich nicht untergegangen bin trotz allem, dass kann dann ruhig gesehen werden.
Aber ich habe auch nicht so ein Umfeld, Arbeitskollegen die sich rührend kümmern etc. mir bleibt oft keine andere Wahl als den Stier bei den Hörnern zu packen um nicht in der Versenkung zu landen..

12.12.2015 22:12 • x 1 #69


K
14 Jahre Teil eines Ganzen, aber was war das für ein Ganzes?
Etwas was mir keine Luft zum Atmen lies.
Heute im Rückblick sehe ich es als Teil eines Prozesses den ich schon mein ganzes Leben durchlebe.
Falschen Zusammenhänge, schon der Start war davon geprägt.
Nie angenommen so wie es annähernd gut gewesen wäre, Eltern, Familie kann man sich nicht aussuchen, Partner, Freunde schon, aber da bin ich auch mein ganzes Leben auf Pfaden gewandert die nicht gut für mich waren und leider lange Zeit auch nicht für Andere.
Dafür habe ich gebüst und die Spuren davon sind bis heute sichtbar, aber ich habe es verstanden, wollte es dieses Mal auch besser machen und das habe ich auch getan, aber leider der Partner hat nicht mitgespielt, die Zusammenhänge liesen es nicht zu.
Auch dafür ist es nicht mehr schade, denn jetzt brauche ich das nicht mehr, eine Beziehung um jeden Preis, für mich steht jetzt Versöhnung im Vordergrund wie auch immer das aussehen mag.
Schlimm war die Zeit wo ich mir keinen richtigen Reim auf alles machen konnte und immer wenn etwas zerbrach und auch sonst Nichts richtig gelingen wollte, trotz aller Mühen, in ein tiefes Loch gefallen bin und nicht die richtige Abzweigung fand.
Aber ich machte mich auf, fand Unterstützung und eine sehr lange schwere Reise begann.
Diese Reise nahm jetzt nochmal einen Umweg, dass waren jetzt die 14 Jahre in denen ich versucht Teil eines Ganzen zu sein. Es war aber kein wirkliches Ganzes sondern nur der Anschein davon.
Heute kann ich alles mit einem gewissen Abstand betrachten, es zieht mich nicht mehr unweigerlich rein, hält mich nicht mehr in seinem Bann, kann mich annehmen, auf mein Leben blicken ohne die Wut, die Enttäuschung, den Schmerz als lähmend zu betrachten sondern als Motor für Veränderung und Entwicklung.
Klar wünschte ich es wäre anders, wer möchte nicht glücklich sein, zumindest einen Teil davon, aber auch wenn ich dieses Glück im Moment noch nicht im realen Leben gefunden habe, ich weiß jetzt wenigstens das es Glück gibt, nicht im Unglück, nicht mit Menschen die mir statt Anerkennung und Wertschätzung Missachtung geben, wenn auch nicht aus böser Absicht sondern aus Unvermögen und Angst sich zu stellen wie es richtig wäre.
Und es braucht auch Mut, Durchhaltevermögen und die Kraft nach Möglichkeiten zu suchen um dran zu bleiben..
Die Reise aber, eine Reise mit vielen Umwegen, mit viel Leid und Schmerz hat mir die Augen für etwas geöffnet was tief verborgen war und trotz allem nichts war umsonst, kein Weg zu weit und zu schwer um das zu finden was wirklich von Bedeutung ist und worauf sich auch bauen lässt.
Das ist die Metaebene, aktuell kaue ich noch etwas dran jeden Tag zu meistern und jedem Tag etwas Gutes abzugewinnen, aber jeden Tag wird es auch etwas leichter.
Wünsche uns allen einen guten 3. Advent!

13.12.2015 07:50 • x 1 #70


K
Die Sache zieht immer mehr und größere Kreise.
Trotz all meiner Aktivitäten und obwohl ich mich nicht hängen lies sehe ich kein Ende, es kommt mir vor als ginge es erst richtig los.
Erst musste ich den körperlichen Übergriff und die Auswirkungen davon überwinden, dann kamen die Trennungsschmerzen die ich auch relativ gut überwunden habe.
Aber was jetzt anrollt ist von ganz anderer Schwere, etwas Grundsätzliches, dass mit dem Ex nur indirekt zu tun hat, wodurch ich zwar jetzt leer und erschöpft bin, meine Gefühlswelt auf den Kopf gestellt, nichts zusammenlief sondern nur einseitig ich den Preis zahlte, meine Energie verloren ging, ein anderer sich diese Energie zu nutze gemacht hat und damit ein neues Leben aufbauen konnte.
Mir ist nichts geblieben als Schmerz und Enttäuschung und die Einsamkeit.
Es ist wie ein nicht endender seelischer Zunami, kaum kann ich mal den Kopf aus dem Wasser halten, schwappt schon die nächste Welle heran.
Fasse es grade nicht das ich so fahrlässig mit mir selbst sein konnte und die ganzen Jahre die Augen zugemacht habe davor was läuft, dass nichts zurückkommt und ich mich verausgabe.
Der Sog war so groß, die Hoffnung darauf das es doch gut werden könnte unerschöpflich aber fatal.
Ich denke Liebe kann Kräfte freisetzten, man wächst über sich hinaus, Energie vervielfältigt sich, aber nur wenn es auf Gegenseitigkeit ist.
Das war es nicht und ich kann nicht verstehen wie ein Mensch über einen so langen Zeitraum eine Lüge leben kann und sich daran eiskalt bereichert, was ein Anderer gibt aus der Hoffnung in dem Glauben es sei nicht nur eine Lüge sondern mehr.
Da ist auch einer der nicht den richtigen Pfad geht, der sich aber soviel für sich rausholt damit es für ihn weitergeht und der Rest interessiert nicht mehr.
Für ihn ist es abgeschlossen, neuer Partner, neues Leben, eine Familie, ein guter Job usw.
An mich denkt keiner mehr, abgekaut bis zum Knochen und dann fallengelassen, draufgetreten und entsorgt.
Das ist mehr als ich ertragen kann.
Auch wenn die letzten Monate doch besser liefen als gedacht, wirklich gut ist es nicht und wird es auch nicht wenn ich nicht eine Möglichkeit finde um mich aufzutanken und Stabilität finde.
Sonst frisst es mich auf, wie eine hämische Fratze die mich fies anlacht: schau dich an du bist am Ende, die Fratze aber hätte ihr Glück gefunden, um den Preis den ich jetzt zahle.
Natürlich hat es viel mit mir selbst zu tun, aber ist es deswegen rechtens Vertrauen mit Füssen zu treten, das Wissen gegen mich zu wenden um mich besser ausbluten zu lassen, selbst daraus Stärke zu gewinnen, das zu verdauen wird noch ein harter Weg, momentan muss ich sehr aufpassen das mich diese hämische Stimme nicht im Griff hat, die Stimme derer die mir das angetan haben und die von der sicheren Warte aus auf mich herabblicken.
Mehr Gemeinheit geht nicht.
Mehr Feigheit auch nicht.
So sehe ich die ganze Angelegenheit und es ist mir peinlich darüber zu berichten, aber wenn ich es in mich reinfresse bringt es mich noch um, muss also in die Offensive auch wenn mir was anderes lieber wäre.
Die ersten Hürden sind geschafft, die Hürden die jetzt noch warten werden nochmal viel Kraft und Beharrlichkeit fordern, kann mir das grade nicht vorstellen und die Weihnachszeit ist auch nicht gerade förderlich, dass geht vielen hier so und es kommen die Feiertage auf uns zu, kann verstehen was Manche hier schreiben, sie wissen nicht ob sie das überstehen, geht mir grad auch so und ich finde kein Ventil das wirkliche Erleichterung verschafft.
Tut mir leid das ich im Moment nichts Positiveres berichten kann.
Das habe ich die letzten Wochen versucht und es ist mir auch gelungen, dabei habe ich einen Teil nicht gesehen, der Teil der viel stärker verletzt ist als ich zunächst dachte.
Kann aber beruhigen, wenn es mir gelingt und ich die Möglichkeit finde, einen Ort wo ich sein kann mit all meinem Kummer und Schmerz und diesen Teil anschauen, lerne damit besser umzugehen, dann werde ich auch das berichten, damit es nicht nur einseitig ist.

14.12.2015 08:47 • x 2 #71


K
Im Moment laufen oft mehrere Gedankenstränge gleichzeitig.
Puh anstrengend.
Muss soviel schreiben um Ordnung in das Chaos zu bekommen.
Immer mal runterfahren und ausruhen, dass habe ich heute gemacht und
es geht mir jetzt besser.
Der ruhigere, gemütlichere Teil des Tages kann beginnen, heute abend
ist Geminidennregen angesagt, wenn die Wolken noch etwas aufmachen könnte es klappen
mit der Sicht..

14.12.2015 16:59 • x 1 #72


K
Der finanzielle Ausgleich den ich mir erkämpft habe hilft nicht gegen Einsamkeit, nur zum überleben,
aber warum leben wenn alles so unerträglich ist?
Sogar dieser Ausgleich hat jetzt den fiesen Beigeschmack, unterstreicht es sogar,
du bist nichts wert, dich brauchen wir nicht, dich haken wir ab und leben unser
Leben weiter als wenn nichts wär..
Die Menschen sind kalt, ausgenommen das Forum hier, in der Realität
nichts als Mauern und Gleichgültigkeit..
Solange man funktioniert darf man mitspielen, wenn man nicht funktioniert
ab in den Müll..
Ab und zu ein Lächeln, gute Begleiter, dafür bin ich dankbar, aber das allein reicht nicht aus.
In dieser Gesellschaft zählt Menschlichkeit nicht.
Und der Ex und seine Familie war da nur ein Beispiel dafür wie's läuft wenn
man nicht stark genug ist sich zu behaupten.
Stark ja aber nicht auf die übliche Weise.
Alles was ich versucht habe ist versandet, es ist immer das Gleiche.
Und ich kann die Garstigkeit und Zurückweisung nicht mehr ertragen.
Jeder schaut auf sich, möchte so wenig wie möglich davon berührt
werden, skrupellos und dabei andern die eigenen Probleme an den Hals hängen,
auch wenn es für Andere vernichtend ist.
Das passiert wenn man auf der Seite der Verlierer steht, wobei
ich mich nicht als Verlierer sehe, sondern als Kämpfer, aber ein Kämpfer ohne
Glück. Weil das Glück nur denen zuteil wird die sich schlau aus
allen Affären rausziehen können..
Geben und Geben aber nichts kommt zurück..
Bräuchte ein großes Katapult um in sowas wie eine neue Umlaufbahn zu kommen,
So bleibe ich hängen auf dem Schaden und werde niemals mehr Glück erfahren.
Es ist nie zu spät, heißt es und deshalb werde ich weiter am Ball bleiben so gut
es geht, ein Spaß ist das aber nicht.
Heute bin ich ratlos und traurig. Aber ich werde weitergehen, langsam und leise
und schmieden an der Zuversicht.

15.12.2015 07:47 • x 1 #73


K
Und jede Handlung jeder Kontakt die mit dieser Geschichte zu tun hat
kommt wie ein Bummerrang zurück, die lassen nichts stehen, schmeissen
alles zurück, ich bleibe in deren Augen die Böse, die Unfähige, weil es so schön bequem ist
die eigene Schuld auszulagern und abzuwälzen..
Gestern auf das Grab der Familie des Ex einen kleinen Engel gelegt, ein Symbol für
den Verlust meines Kindes als Andenken. Das Grab habe ich die ganzen Jahre gepflegt.
Aber auch das werden sie mir zurückschmeissen...
Das interessiert die nicht, im Gegenteil es wird höchstens nochmal deutlicher wie vernichtend
mit mir, meinem Schmerz und all der Hoffnung die es mal gab umgegangen wird.

15.12.2015 08:17 • x 1 #74


K
Ich möchte nichts mehr was denen die Möglichkeit gibt mit Niedertracht auf mich zu blicken.
Deshalb werde ich diesen Engel an einem anderen Ort, einem Ort der neutral ist plazieren.

15.12.2015 08:19 • x 1 #75


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