acre
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Aber auf unserer Habenseite steht, dass wir beide darauf achten vernünftig miteinander umzugehen. Wir können gemeinsam Zeit mit den Kindern verbringen ohne das Blut läuft.
Ich kann mir dann auch ein sehr verdrehten gemeinsames Leben vorstellen in dem neue Partner ihren Platz finden, aber nicht jetzt.
Würde ich mich jetzt darauf einlassen, würde ich daran kaputtgehen. Trotzdem möchte ich mit ihm darüber im Gespräch bleiben, wie wir die Situation für alle meistern.
Ich habe heute einer Freundin geschrieben, dass der Liebeskummer weniger wird, aber ihn aus meiner Mental Load zu kriegen einfach schwierig ist. Aber da möchte ich hin.
Ich weiß, dass es verführerisch ist, ihn auszulachen. Aber das möchte ich nicht. Auch wenn er sich entschieden hat zu gehen, um mit der ehemaligen Azubine zu schlafen, hat er einen großen Verlust erlitten. Und er muss sich sortieren. Das fängt jetzt erst bei ihm an.
Grundsätzlich erwarte ich mir gegenüber eine gewisse Großzügigkeit, wenn mir die Gemeinheiten und Anschuldigen unkontrolliert rausrutschen, und soviel kann ich ihm auch zugestehen. Wir haben schon viel geschafft in diesen ersten 8 Monaten. Manchmal bin ich zurückgerudert, manchmal er.
Mir ist es lieber wir unterhalten uns über manchen Holzweg, als das wir den Status quo akzeptieren bis alle noch unglücklicher sind.
