Zitat von Maglia: Es war neulich auch so- ich kam bei den beiden an, er schlief auf der Couch ein und ich habe mich stundenlang um die Kleine gekümmert, damit er mal Ruhe hat.
In deinem anderen Thread hast du unter anderem ja auch geschildert, dass du dich ab morgens um sieben um seine Kleine gekümmert hast, während er ausschlief.
Klar, kann man mal machen. Dennoch glaube ich, dass axtimwalde mit seiner Vermutung grundsätzlich auf der richtigen Spur ist.
Und wenn er der Kleinen beibringt, dass sie 24/7 an ihm kleben kann, ist es auch kein Wunder, dass er überlastet ist damit. Das hält nämlich auf Dauer kein Mensch aus.
Zitat von Maglia: Er wollte auch, dass ich mit in den Kinderurlaub komme. Zum Glück hab ich als Kinderlose in den Ferien Urlaubssperre!
Tja, und wieso brauchst du dafür Urlaubssperre von deinem Arbeitgeber?
Wieso sagst du ihm nicht, dass du das nicht möchtest/nicht kannst/dass dir das zuviel ist?
Das meine ich mit "eigene Grenzen wahren".
Mir ist bei dir schon mehrfach aufgefallen, dass du äußere Umstände brauchst, die dich unterstützen (hier in dem Beispiel den Arbeitgeber), statt einfach deutlich zu sagen, was du willst und was du eben nicht willst.
Du brauchst übrigens auch keine Migräne, um einen anstrengenden Besuch in einem Freizeitpark abzusagen.
Es müsste eigentlich genügen, wenn du sagst, du möchtest nicht/ist dir zu anstrengend/ du hast etwas anderes vor - whatever.