pinkman
Gast
Angenommen, man hatte zu recht gewisse Hoffnungen , daß es vielleicht nach langem Abstand und wenn man gewisse "missstände" im eigenen Leben in den Griff bekommen hat, daß dann wieder was zusammenwachsen könnte, dann hat man selbst ja schonmal das Problem, daß man nichts vom anderen hört oder sieht und wenn man sich selbst (im besten Fall) auferlegt hat, daß SIE aber auf MICH zukommen muss, damit auch klar ist, daß SIE was will, dann hat man aber auch garkeine Möglichkeit herauszufinden, was denn nun mit den Gefühlen bei Ihr so los ist....- und das ist insofern Kacke, weil jetzt dadurch ein gewisser "Stillstand " eintritt! UM sich wirklich endgültig abzufinden müsste man nochmal eine wirklich klare Ansage bekommen, daß es IHR wirklich immer besser geht ohne mich & daß man nun wirklich aufhören kann zu hoffen!
Da ich aber davon ausgehe, daß Sie meine Kontaktsperre mit Respekt behandelt, würde Sie sich schonmal zurückhalten sich zu melden, selbst wenn es Ihr schlechtgeht...
Und jetzt komme ich endlich zur Frage (nach dem ganzen, verwirrenden Vortext): Ist es nicht aus vielen Gründen total schwierig, wenn nicht sogar unmöglich für eine Verlassende , bzw ist die Hürde nicht unnötig hoch , aber ZU hoch für so jemanden, als daß er dann den Mut haben könnte seine Entscheidung zu "revidieren"?
Steht man nicht mit einer Kontaktsperre evtl. der minimalen Chance im Wege , doch noch etwas zu retten, wenn man nicht ein Signal gibt, daß man verzeihen könnte verlassen worden zu sein?
Als Verlasser darf man ja auf keinen Fall leichtfertig mit weiteren "Versuchen der Beziehung" umgehen, weshalb man vielleicht denkt: "SO sicher, wie ich mir jetzt sein müsste, kann man sich ja im Leben nicht sein!"
Und als Verlasser will man ja auch konsequent sich selbst gegenüber sein, oder? Das würde einen auch noch abhalten...
Vielleicht traut man sich nicht mehr zurück? Denkt :" DEN hab ich soo verletzt, da kann ich unmöglich wieder anklopfen!"...
Man wäre vielleicht nicht abgeneigt, hat aber zu große Hemmungen auf den Verlassenen zuzugehen und Liebe soll ja auch "leicht" sein& man denkt vielleicht , daß ein zurück auf jeden Fall total schwierig wäre wegen der Kränkung, die man verursacht hat...?
Ich habe halt A) Angst, eine (geringe!) Chance auf meine Traumfrau zu verschenken und B) könnte ich besser "abschliessen", wenn ich wüsste , Sie empfindet nix mehr, aber ich finde ICH darf den Kontakt nicht herstellen....Und Sie denkt wohl, Sie müsse mich in Ruhe lassen....dann beginnt vielleicht ein von beiden Seiten "forciertes" Auseinanderleben & (bei Aufeinandertreffen) eine Schauspielerei beiderseits...(?)
Ich will nicht mehr bedürftig rüberkommen, Sie vielleicht "standhaft"...?
Ich will keinen Rat von Euch, ich wüsste gern, ob ihr meine komischen Gedanken nachvollziehen könnt oder ob vielleicht eine Verlasserin unter Euch ist, die schon mal so gehandelt hat. Also nachdem Motto: "das kann ich eh nicht mehr gut machen --- das kann ich jetzt nicht bringen, wo er so gelitten hat!" ...und dann vielleicht gegen das eigene Gefühl gekämpft hat um weiter den Weg "vom Ex weg" aufrechterhalten....und das war es dann für immer! (obwohl der Ex garnicht soo verletzt war , vielleicht, bzw. vernünftig im Kopf weitergekommen ist , usw...)
Wär halt einfach Schade.... früher oder später wird mir ja auch mal wieder jemand über den Weg laufen & wenn ich dann von Nix weiß, dann.....auch Sch. ! Dann würde ich die nehmen, wäre aber wohl Nie die 1. Wahl.....
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