Nalf
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Dann würde ich mich mit ihr ins Bett legen und mich durch den Tag hangeln (Essen, schlafen, Hörspiele hören).
Wenn Du bei der Arbeit bist, sind die Abende, wenn das Kind schläft, sehr still. Das wird nach einer Weile sogar angenehm und erholsam. Nur die Umstellung ist hart. Versuch die dunklen Gedanken, die dann kommen, wie Wolken weiterziehen zu lassen. Das wird sich alles regeln. Vielleicht kannst Du an Deinem Bett ja was umgestalten?
Bei mir ist damals das Kind nach Auszug des Vaters wieder vom eigenen Bett in meins übergesiedelt. War für beide gut und hat sich, als die Situation wieder stabil war, wieder gegeben.
@Paul: Hier erzählt niemand außer der TE, dass er besonders schlimm dran ist. Hier erzählen einzelne, die vor Jahren schlimm dran waren, wie sie es angestellt haben (oder in der Rückschau besser angestellt hätten) aus dieser sehr schlimmen Situation wieder in eine gute Situation zu kommen. Ungefähr so, wie Männer sich hier erzählen, wie sie ihre Ex aus dem Haus ausbezahlt haben, ohne es zu verlieren. Das triggert doch auch niemanden. Warum also ausgerechnet hier Dich?