Zitat von NineNinchen: Es hat ihn tief enttäuscht, dass seine Anstrengungen in die Familie nicht ausreichend gewesen sind um diese zwei Sachen zu verhindern.
Der arme Mann.
Das ist Schuldumkehr!
Du böse hast seine Anstrengung nicht gesehen.
Wo sah er deine?
Zitat von EineMitleserin: Es ist so unglaublich abwertend und es zeigt, dass er diese Punkte und Aufgaben offenbar als Belastung sieht, statt dir dabei eine Stärke zu sein.
Absolut.
Ich mach das, aber eigentlich nicht mein Ding und viel zu viel, was du (Problemfrau) mir da aufbürdest
Wie das für dich ist, ist ihm egal.
Zitat von EineMitleserin: Er hält dich hin. Vielleicht, möglicherweise gibt es ein Happy End. Wenn du dann wieder funktionierst und alles nicht so nervig ist. Versprechen kann ers aber nicht. Und weißt du was, selbst wenn ers Versprechen würde, was hätte das noch für einen Wert nach all seinen Taten?
Genau.
Hinhalten mit Hoffnungskrümel.
Vermutlich, damit du nicht eskalierst und er noch in den Spiegel schauen kann.
Wert null.
Zitat von NineNinchen: Weil er ja schön früher auch immer mal gesagt hat, dass er nicht immer alles so ernst meint wie er es sagt.
Uh. Das ist Gaslighten vom Feinsten.
Ich sag was verletzend, aber du missverstehst das, denn ich mach ja nur Spaß.
🤮Zitat von NineNinchen: er läuft einfach lächelnd durch die Gegend.
Und das macht mehr als stutzig.
Kein Cent wert, der Kerl.
Hab jetzt ein Zitat verloren.
Zu deiner Zusammenfassung, was nach Geburt von eurer Tochter passierte.
Sorry, du bist in die Doppelbelastung rein um für euch als Familie zu funktionieren.
Verständlich dass es zu viel wurde.
Warum? Ganz sicher nicht aus egoistische Selbstverwirklichung.
Und jetzt willst du dir das alleine auf dein Schuldenkonto für das Scheitern der Ehe schreiben?
Nach Kind 1 bin ich nach der Wochenbettzeit in den Job zurück, der Vater musste ja sein Langzeitstudium beenden.
Plus Wochenbettdepression, Haushalt, stillen, Milch abpumpen, Kind einsammeln bei den 3 Großelternstellen, einen Job mit unvorhersehbaren Überstunden, und nie reichte mein Einsatz.
50/50 war bei genauer Betrachtung, maximal 20/80, wenn überhaupt.
Hier kam es anders, ich bin gegangen und das Leben ohne den Kindsvater und seine diverse Selbstverwirklichung inkl. sich nicht auf ihn verlassen zu können, war trotzdem entspannter allein mit Kind.
Selbst nachdem ein zweites Kind dazu kam. Und es noch lange dauerte bis der Vater als Partner dazugehörte.
Ich muss allerdings gestehen, Kindsvater 1 wurde tatsächlich irgendwann erwachsen und ein toller Papa (wenn auch nicht mehr Vollzeit), und wirklich auch eine Stütze für mich, obwohl wir nur noch Eltern waren, aber es hat gedauert.
Kindsvater 2 und 3 hat da bis heute kläglich versagt.