Zitat von NineNinchen: Deshalb denkt er vermutlich auch, dass ich das schon alles so einfach hinbekomme.
Aber so ist es ja nun auch nicht.
Ich verstehe dich so unglaublich gut. Du wirkst tough weil du es nicht gewohnt bist, dich als Opfer zu inszenieren und weil du es nicht gewohnt bist, andere emotional zu manipulieren, dass sie für dich springen.
Wie schwierig das alles ist, kann ich so gut nachvollziehen - und dass du jetzt einfach durchhältst weil du musst und verstehst, dass es nicht anders geht.
Dennoch: das IST eine Stärke, und das ist die Basis, die du in dir hast, von der ich sprach, mit der es dir gelingen wird, ein gutes Leben für dich und deine Kinder aufzubauen.
Kleine Frage aus echter Besorgnis: mag dein Papa dir nicht angesichts deiner Schwangerschaft zwei bis drei echte Fahrstunden für den Anfang spendieren..?
Ich denke da an das Baby in deinem Bauch! Nicht dass du irgendwo scharf bremsen musst und dem Wurm passiert was.
Ein Fahrlehrer der davon weiß, kann das schaukeln! Dein Papa in einem normalen Auto hat da wenig Einfluss.
(Falls dein Vater Fahrlehrer ist und einen speziellen Wagen hat, habe ich nichts gesagt.
😉)
Ansonsten würde ich dir dringend zur Vorsicht raten. Ich kannte viele, die bis zum Ende der Schwangerschaft geritten sind. Ich hab's mit dem ersten Kind noch paar Wochen versucht, hatte dann aber Schmerzen und habe es konsequent gelassen. Meine erste (zum Glück frühe) FG hatte ich vom Reiten.
Ich bin daher grundsätzlich immer auf der vorsichtigen Seite... und Autofahren-Wiedereinstieg wäre zumindest für die allerersten 2-3 Stunden mit Fahrlehrer sicherer, vor Allem wenn nie viel Fahrpraxis da war.