Samtpfote11
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Viele Gedanken machen einen in irgendeiner Form krank/verrückt.
Dennoch sind diese Gedanken da.
Ich akzeptiere diese Entscheidung.
Bin dennoch enttäuscht von der Art und Weise. Man hätte drüber sprechen müssen. Wir sind erwachsen, es ist eine gefestigte Beziehung gewesen und ich finde der andere verdient dennoch eine gewisse Form von Respekt; Trennung/Lebenswandel hin oder her.
Und man hatte ja nicht nur schlechte Zeiten, sondern viele sehr gute und schöne Jahre. Finde es nicht schlimm zu erwarten dass der andere -trotz des Schrittes der Trennung- daran denkt.
Ich glaube da bin ich nicht die einzige.
Und wir haben es ja hier gelesen, dass die Zeit des Trauerns oder Vermissens auch bei denen kommt, die gegangen sind.