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Partnersuche Ü40 - Wollen Männer nur junge Frauen?

Wurstmopped
Zitat von kata_smiles:
Stattdessen suchen sie mit steigendem Alter eher jüngere Partnerinnen, die zu ihnen aufschauen.

Netter Versuch, der dumme Mann sucht nur das brave Heimchen 🙄....komisch das einige "Wissenschaftler" hier dem Deutungshoheit des Feminismus aufsitzen

#376


K
Zitat von Wurstmopped:
Netter Versuch, der dumme Mann sucht nur das brave Heimchen 🙄....komisch das einige "Wissenschaftler" hier dem Deutungshoheit des ...

Unsinn. Es hing im dem Artikel davor ja darum, dass Frauen Schuld sind, weil ihr Ansprüche zu hoch sind und sie nur Besserverdiener und akademisch gleichgestellte Männer wollen und nicht "nach unten daten" wollen.

In Wahrheit liegt es an beiden,nicht wie hier behauptet nur an Xx oder nur an xy. Nichtakademiker-Männer daten auch eher selten sehr besserverdiende Akademikerinnen, die größer als sie sind.


Als jemand, der wirklich viel Evolutionsbiologie im Studium hatte, gehen mir diese hier ständig präsentieren Verkürzungen und das mit völliger Überzeugung (ab)geschriebene Halbwissen Einzelner auf den Cookie.

x 2 #377


A


Partnersuche Ü40 - Wollen Männer nur junge Frauen?

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C
Zitat von NurBen:
Der frustrierende Teil ist für sie, dass die erfolgreichen gutverdienenden Männer eben nicht sie wollen, sondern z.B. die hübsche Kellnerin auf Mindeslohn.

Äh nein. Du vielleicht. Ich würde die hübsche Kellnerin auf Mindestlohn ganz sicher nicht als Partnerin haben wollen. Aber im Rahmen meiner offenen Beziehung würde ich zu ein paar Runde mit ihr nicht nein sagen. Btw: Ich zähle mich selbst zu den " erfolgreichen gutverdienenden Männern". Du auch? Oder redest du von einer Klientel, die du nur vom Hören-Sagen kennst?

Zitat von NurBen:
Ein Mann der zu mehr Geld kommt (Beförderung, etc) nutzt es in erster Linie für die Familie.
Wenn eine Frau zu mehr Geld kommt, nutzt sie es in erster Linie für sich selbst und sagt sich "ich brauche keinen Mann"

Wie kommst du auf die Idee, dass ein Mann sein Geld für die Familie nutzen würde? Du redest wahrscheinlich von einer Zugewinngemeinschaft, in der das Gehalt des Mannes in die gemeinsame Kasse einfließt? Das ist bei gutverdienenden Frauen in einer solchen Beziehung meist kein bisschen anders.

#378


C
Zitat von ElGatoRojo:
Warum aber - trotz neuer Maschinen - gewisse Berufe z.B. im Bausektor immer noch überwiegend von Männern ausgeübt werden hat nur wenig mit Gleichberechtigung zu tun.

Das sehe ich komplett anders. Schau doch mal, wer als Kind Puppen und wer Spielzeugautos geschenkt bekommt... wem die Oma ein Buch über Baumaschinen und wem ein Buch über Pferde mitbringt? Noch Fragen, Kater?

#379


NurBen
Zitat von kata_smiles:
Sie schreiben selbst, dass viele Männer einen Bogen um besser gebildete oder beruflich erfolgreichere Frauen machen.

Stimmt, aber der Punkt warum sie einen "Bogen" machen hat wenig mit beruflichen Erfolg zu tun, sondern mit den damit oftmals verbundenen Eigenschaften.

Wenn man solche Menschen datet ist es oft so, dass sich viele Gespräch um die Arbeit, Erfolg, etc. drehen. Viele wirken überheblich, eingebildet, etc. (ist bei Männern, als auch bei Frauen so)

Da einen als Mann der berufliche Status nicht so wichtig ist, wie der Frau, ist es für Männer i.d.R. auch einfacher bei solchen Frauen direkt "nein danke" zu sagen.

#380


ElGatoRojo
Zitat von kata_smiles:
Was hier im Thread so als wissenschaftspopulistische Halbwahrheiten unverstanden widergegeben wird und dann als Vorwand gegen Fortschritt und Gleichstellung instrumentalisiert wird, ist immer wieder interessant.

Das ganze Thema ist ein Gebiet "wissenschaftlicher Halbwahrheiten". Oder glaubt wer ernsthaft, begrenzte Statistiken und insulare Studien sagen die gesamte Wahrheit über das menschliche Balzverhalten. Schon alles, wo es heißt "die Frauen" oder "die Männer", ist einfach nur Schrott. Dazu sind die Präferenzen viel zu sehr individuell differenziert.

Und dass die Theorie hehrer emanzipatorischer Grundsätze trotzdem immer noch verteidigt werden muss gegen die materialistische Sicht vieler Weibchen ist doch nun wirklich nicht verwunderlich - Frauen haben ein breiteres Spektrum der wählbaren Lebenswege in ihrer Rolle als Mutter (Diese Rolle kann wirtschaftliche und emotionaler Vorteile haben je nach Arrangement mit dem Zahler). Und dass junge Frauen nun verstärkt auf Männer jeden Alters wirken, ist wahrlich keine Überraschung. Trotzdem nehmen sich ältere Männer signifikant oft ähnlich alte Frauen - die dann vielleicht nicht mehr so hübsch aussehen mögen, aber den gleichen Kulturstandard haben. Die Haptik von Frauenhaut ändert sich kaum. Fühlt sich immer gut an.

x 2 #381


ElGatoRojo
Zitat von carlos7:
Schau doch mal, wer als Kind Puppen und wer Spielzeugautos geschenkt bekommt... wem die Oma ein Buch über Baumaschinen und wem ein Buch über Pferde mitbringt?

Tja, lieber Carlos. Da hat die Oma doch ganz heftig gegen die Grundsätze der Frauensolidarität verstoßen, wenn sie die Bücher für die Enkel so aussucht. Oder Pappi seine Aufgabe vergeigt, seiner kleinen Tochter beizubringen, wie man mit dem Hammer den Nagel trifft und nicht den Daumen daneben.

Wer seine Tochter als Prinzesschen erzieht, muss sich nicht wundern, wenn sie einen "Frauenberuf" wählt.

x 1 #382


Blindfisch
Zitat von kata_smiles:
Und das oben ist keine wissenschaftliche Quelle, "nur mal so nebenbei" ...es ist ein Artikel/ Interview über/ mit jemanden, der sein eigenes Buch bewirbt/ geschrieben hat.
Keine wissenschaftliche Publikation.

Ich habe nichts anderes behauptet.
Zitat von kata_smiles:
Was hier im Thread so als wissenschaftspopulistische Halbwahrheiten unverstanden widergegeben wird und dann als Vorwand gegen Fortschritt und Gleichstellung instrumentalisiert wird, ist immer wieder interessant.

Ich habe keine "Halbwahrheiten" behauptet, nur einen Artikel reingestellt. Jeder kann sich den Artikel durchlesen und für sich selbst bewerten.
Nur mal so am Rande: Jede Studie wird von jemand beauftragt und bezahlt. Ein Schelm, wer dabei denken könnte, das nicht jede Studie unbedingt das Ziel hat die "Wahrheit" kund zu tun. Zu jeder Studie gibt es eine andere Studie, die auf ein anderes Ergebnis kommen kann.
Noch einmal nur so am Rande: gegen Fortschritt hat doch niemand etwas (hoffe ich zumindest und das steht auch so im Artikel, das Frauen und Männer sich anpassen müssen), aber es geht um Gleichberechtigung und nicht um Gleichstellung! Frauen und Männer sind (zumindest vor dem Gesetz) Gleichberechtigt und das ist auch gut so. Jede(r) sollte die gleichen Rechte und Pflichten haben, alles tun und lassen zu können. Gleichstellung ist ein politisches Instrument, Ungleichheiten auszugleichen, indem Gruppen mit Benachteiligung bevorzugt werden, ohne den Faktor der individuellen Entscheidung als Ursache von Ungleichheit zu beachten.

x 1 #383


unbel-Leberwurst
Zitat von kata_smiles:
Sie schreiben selbst, dass viele Männer einen Bogen um besser gebildete oder beruflich erfolgreichere Frauen machen.

Ich weiss gar nicht, warum immer so auf dem akademischen Grad rumgeritten wird.
Ich kann mir nur eine langfristige Beziehung zu einer Frau vorstellen, die geistig auf Augenhöhe ist, und da hilft der Bildungsgrad auch nicht immer weiter.
Ich kenne saudämliche Anwälte und schlaue Kellnerinnen.

x 4 #384


C
Zitat von ElGatoRojo:
Tja, lieber Carlos. Da hat die Oma doch ganz heftig gegen die Grundsätze der Frauensolidarität verstoßen, wenn sie die Bücher für die Enkel so aussucht. Oder Pappi seine Aufgabe vergeigt, seiner kleinen Tochter beizubringen, wie man mit dem Hammer den Nagel trifft und nicht den Daumen daneben.

Wer seine Tochter als Prinzesschen erzieht, muss sich nicht wundern, wenn sie einen "Frauenberuf" wählt.

Exakt so ist es... Eltern und Umfeld sollten von Anfang an darauf achten, keinen Geschlechts-typischen Erziehungsstil zu wählen. Ansonsten benachteiligen sie ihren weiblichen Nachwuchs für den späteren Lebensweg unbewusst. Und Männer werden in Rollen gezwungen, die sie von ihrem Naturell vielleicht gar nicht ausfüllen möchten.

x 2 #385


C
Zitat von unbel-Leberwurst:
ich kenne saudämliche Anwälte und schlaue Kellnerinnen.

das ist halt nur anekdotischen Evidenz, die sich empirisch widerlegen lässt. Ein grundlegende Fehler, den viel begehen ist, von einer empirischen Aussage auf ein Individuum zu schließen. Es gibt hochintelligente Kellnerinnen und Kellner, auch wenn der IQ dieser Berufsgruppe im Schnitt nachhaltig niedriger als der Schnitt der Berufsgruppe Anwälte ist.

#386


S
Zitat von ElGatoRojo:
Wer seine Tochter als Prinzesschen erzieht, muss sich nicht wundern, wenn sie einen "Frauenberuf" wählt.

Das ist aber eine schräge Ableitung und schräge Interpretation.
Also, deiner Meinung nach, wenn Frauen, ein Frauenberuf wählen, wurden diese Frauen als Prinzesschen erzogen?
Dein Ernst?

#387


T
Kann die Diskussion noch schräger und sinnloser werden...?
Der Griff in die Klischeekiste wird immer tiefer...

x 2 #388


K
Zitat von Blindfisch:
Ich habe nichts anderes behauptet. Ich habe keine "Halbwahrheiten" behauptet, nur einen Artikel reingestellt. Jeder kann sich den Artikel ...

Nee, das bezog sich auf die anderen Herren des Threads

#389


ElGatoRojo
Zitat von StrahlendeSonne:
Also, deiner Meinung nach, wenn Frauen, ein Frauenberuf wählen, wurden diese Frauen als Prinzesschen erzogen?

Ob Frauen einen Frauenberuf wählen mag vielfältige Ursachen haben. Ob das "Prinzesschen" unbedingt einen "Männerberuf" will, wäre noch die Frage. Aber du solltest sinnwahrend lesen = Die Erziehung von Mädchen hat wohl schon Auswirkungen auf ihre Berufswahl. Wie auch @carlos7 in Beitrag # 386 schrieb

#390


A


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