Zitat von frechdachs1: Für was genau soll sie sich entschuldigen?
Dafür, dass sie sich auf eine Affäre mit meinem Mann eingelassen hat. Sie hätte genau wie er nein sagen können.
Ich sehe es wie:
Zitat von LeTigre: Ich würde mich entschuldigen, denn ich habe die Frau mit meinem Verhalten sehr verletzt. Ich kann mir vorstellen, dass manche sich das so hinbiegen, dass die AM ja doch gar nichts dafür kann, aber ich sehe das nicht so. Jeder weiß was er tut und ist Herr/ Frau seiner Sinne. Habe ich Respekt vor anderen Menschen, deren Ehe und Familie, mach ich bei so einem Blödsinn nicht mit. "Das ist nicht meine Ehe" ist doch keine Rechtfertigung sich auf aller Verantwortung rauszunehmen. Habe ich jemanden mit meinem Verhalten so massiv gekränkt, betreibe ICH Schadensbegrenzung.
Erst recht, nachdem ich sie angesprochen hatte, da sie meinte, mich informieren zu müssen. Sie hatte über Jahre mitgemacht. Und als er nicht mehr wollte, hat sie mich in Kenntnis gesetzt. Sie hat sich selbst über mich gestellt. Ich, und meine Kinder, waren ihr egal. Sorry, aber aus meiner Sicht ist das etwas, wofür man sich durchaus entschuldigen kann.
Und...Sie kennt mich. Ich bin nicht irgendeine Fremde.
Und hier wurden Stimmen laut, dass eine EF, die betrogen wurde, dies nicht wollen würde.
Ich wollte dem nur meine Sicht der betrogenen EF hinzufügen.