Felix_89
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viele von uns kennen ihn, den berühmten „Podest“ auf den wir den Ex-Partner / Ex-Partnerin stellen.
Dagegen gibt es diverse Methoden um damit umzugehen („Shitlist“, oder den „Alltag vorstellen“, „war wirklich alles so rosig?“, usw.)
Ich bin damit nicht weiter gekommen und hatte neulich ein Gespräch mit einem Psychologen, der einen interessanten, ganz anderen Ansatz dazu gegeben hat.
Man solle den Podest als solchen akzeptieren. Er hat den Zweck, dass man sich selbst so vor etwas Neuem schützt und sich ganz auf sich konzentriert. (Nach dem Motto die Ex war so toll, ich will jetzt garnichts anderes)
Wie findet ihr diesen Ansatz?
VG Felix