KlausHeinrich
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Zitat von Tin_:An deiner Stelle, lieber TE, würde ich deiner Frau mal genau das geben, was sie (wobei sie sich da ja nicht sicher ist) möchte: setz SIE vor die Tür. Sie kann sich ja dann auch im Wechselmodell mal anschauen, wie toll ihre Selbstverwirklichung klappt, wie gut man ein Startup dann gründen kann und vor allem, wie man es alleine mit zwei Kids finanziert. Dann darf sie auch noch auf Partnersuche gehen (alleinstehende Frauen mit zwei Kindern sind mega-beliebt auf dem Single-Markt) und mal "genießen" wie grün das Gras auf der anderen Seite ist.
Exakt meine Meinung.
Ich kann bedingt nachvollziehen, dass er die 5 Wochen ausgezogen ist, weil es möglicherweise für ihn einfacher war, als für sie. Das wars aber auch schon. Die 5 Wochen sind rum. Sie hat ihn 0 vermisst und will nicht, dass er wiederkommt. Ich frage mich nun ehrlich gesagt noch, welchen therapeutischen Ansatz es ausser einer Trennungsbegleitung hier noch geben soll? Sie ist ganz klar mit dem Kopf schon aus der Ehe ausgetreten..... so empfinde ich das jedenfalls nach der Schilderung des TE.
Dementsprechend muss die Rosinenpickerei aufhören und sie ausziehen. Sie mag die Enge der Ehe (übrigens heftig pauschalisiert) nicht mehr, sie möchte sich weiterentwickeln (geht scheinbar nur ausserhalb der Ehe) und damit ist klar, wer geht......
Die Samthandschuhe würde ich jetzt mal langsam ausziehen.