ZockenderNotSan
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@DieDirekte
Habe gestern abend nochmal kurz mit ihr geredet. Sie ist aktuell einfach uneinsichtig und meint, dass der Großteil der ganzen Situation meine Schuld wäre. Wir hätten als Paar nichts mehr gemein und ich hätte mich letztes Jahr sehr hängen lassen und hätte mich nicht so um meinen Sohn gekümmert, wie man das als Vater tun sollte. Zum Teil hat sie damit Recht, das habe ich selbst bemerkt.
Das letzte Jahr hat für mich mit einem Burnout begonnen, (ausgerufen durch meinen Beruf im Rettungsdienst, sowie den häufigen Fieberkrämpfen meines kleinen), der mich schon sehr viel Kraft gekostet hat. Danach ging das Jahr stressig weiter, die Arbeit wurde und wird nicht weniger, ganz im Gegenteil und im Juli letzten Jahres hatte mein Sohn erneut einen großen Krampfanfall mit Atemstillstand, was meine Frau sehr belastet hat. Ich habe 12 Stunden Schichten, die mich sehr schlauchen und wenn ich dann mal frei hatte, war ich ehrlich gesagt oft auch froh, wenn ich manchmal meine Ruhe hatte. Trotzdem war ich sehr häufig auch mit meinem Sohn unterwegs, bin viel mit ihm Rad gefahren oder war auf Spielplätzen, etc. Wir waren auch zusammen im Urlaub. Durch meinen Beruf bin ich auch sehr missmutig anderen Menschen gegenüber geworden, wobei sie immer ein offener und kontaktfreudiger Mensch war.
Ich bin bereit, daran zu arbeiten und möchte das auch tun.
Heute morgen war sie relativ neutral zu mir, was mich einfach fertig macht, wenn der Mensch, mit dem man knapp 10 Jahre eine so tolle Zeit hatte, plötzlich so neutral, gar schon kalt zu einem ist. Gestern hat sie es ihren Eltern gesagt und der Ring wa rauch heute morgen vom Finger verschwunden. Das Gespräch gestern abend verlief kurz und schmerzhaft. Sie ist dann gegangen, weil sie noch verabredet war. Heute abend wollen wir aber nochmal länger und in Ruhe reden. Ich werde es ihr heute abend auch nochmal mit einer Paartherapie vorschlagen, da die Probleme, die wir haben in meinen Augen nicht unüberwindbar sind. Sollte natürlich doch mehr an ihrer Affäre von vor 10 Jahren sein, dann hat sich das erledigt.
Ich bin gespannt, wie sie darauf reagiert, habe auch schon zwei potentielle Anlaufstellen rausgefunden.
Wenn sie sich erneut weigert, dann hat sie es wohl eh zu 100% schon aufgegeben.
Habe gestern abend nochmal kurz mit ihr geredet. Sie ist aktuell einfach uneinsichtig und meint, dass der Großteil der ganzen Situation meine Schuld wäre. Wir hätten als Paar nichts mehr gemein und ich hätte mich letztes Jahr sehr hängen lassen und hätte mich nicht so um meinen Sohn gekümmert, wie man das als Vater tun sollte. Zum Teil hat sie damit Recht, das habe ich selbst bemerkt.
Das letzte Jahr hat für mich mit einem Burnout begonnen, (ausgerufen durch meinen Beruf im Rettungsdienst, sowie den häufigen Fieberkrämpfen meines kleinen), der mich schon sehr viel Kraft gekostet hat. Danach ging das Jahr stressig weiter, die Arbeit wurde und wird nicht weniger, ganz im Gegenteil und im Juli letzten Jahres hatte mein Sohn erneut einen großen Krampfanfall mit Atemstillstand, was meine Frau sehr belastet hat. Ich habe 12 Stunden Schichten, die mich sehr schlauchen und wenn ich dann mal frei hatte, war ich ehrlich gesagt oft auch froh, wenn ich manchmal meine Ruhe hatte. Trotzdem war ich sehr häufig auch mit meinem Sohn unterwegs, bin viel mit ihm Rad gefahren oder war auf Spielplätzen, etc. Wir waren auch zusammen im Urlaub. Durch meinen Beruf bin ich auch sehr missmutig anderen Menschen gegenüber geworden, wobei sie immer ein offener und kontaktfreudiger Mensch war.
Ich bin bereit, daran zu arbeiten und möchte das auch tun.
Heute morgen war sie relativ neutral zu mir, was mich einfach fertig macht, wenn der Mensch, mit dem man knapp 10 Jahre eine so tolle Zeit hatte, plötzlich so neutral, gar schon kalt zu einem ist. Gestern hat sie es ihren Eltern gesagt und der Ring wa rauch heute morgen vom Finger verschwunden. Das Gespräch gestern abend verlief kurz und schmerzhaft. Sie ist dann gegangen, weil sie noch verabredet war. Heute abend wollen wir aber nochmal länger und in Ruhe reden. Ich werde es ihr heute abend auch nochmal mit einer Paartherapie vorschlagen, da die Probleme, die wir haben in meinen Augen nicht unüberwindbar sind. Sollte natürlich doch mehr an ihrer Affäre von vor 10 Jahren sein, dann hat sich das erledigt.
Ich bin gespannt, wie sie darauf reagiert, habe auch schon zwei potentielle Anlaufstellen rausgefunden.
Wenn sie sich erneut weigert, dann hat sie es wohl eh zu 100% schon aufgegeben.
