Hanne123
Mitglied
- Beiträge:
- 1041
- Themen:
- 1
- Danke erhalten:
- 2087
- Mitglied seit:
Zitat von Schaggi:Ich frag mich echt, was ihr von mir denken muesst. Ich komme mir selbst wirklich daemlich vor, da ich mich selbst da immer weiter rein ziehen lasse und einfach nicht auf euch hoere.
Mache nochmal nen Spaziergang nun und gehe nachher drauf ein auf alles. Danke euch
Schaggi: Wir sind hier, nehme ich mal an, alle aus einem Grund im Forum und nicht, weil Beziehungsprobleme anderer zu lesen und zu kommentieren unser Hobby ist. Gehe ich jedenfalls von aus.
Schon gar nicht und von daher wird hier niemand sein, der schlecht von Dir denkt, weil Du gerade in dem (leider wirklich normalen
Da denkt man eher: "Mädchen, ist doch alles schon doof genug, jetzt betitel Dich selber bitte nicht noch als dämlich".

Zitat von Schaggi:Ja, ich hielt ihm das auch vor am Montag in Londln. Dann meinte er, dass er das nur so daher sagte. Was aber sicher so nicht war.
Ich denke nicht, dass ihm egal ist, wie es Dir geht. Ich denke, er verdängt komplett, weil es ihm unangenehm ist, weil er genau weiß, dass ER der Auslöser ist dafür, dass es Dir nicht toll geht (natürlich nicht) und das WÄRE ihm gerne egal.
Zitat von Schaggi:Mache mir nachher mal Notizen was ich genau sagen will, falls es denn dazu kommen sollte heut Abend.
Falls Du wirklich mit ihm sprechen willst nachher, ist die Idee mit den Notizen vielleicht nicht schlecht.
Wobei: Du wurdest (ungewollt) von ihm getrennt. Erfahrungsgemäß gibt es nach so einem Gespräch dann oft noch fünfmal mehr Fragen als vorher, "die man hätte stellen sollen" und die einen dann wiederum beschäftigen.
Ein Gespräch möchte man meist wirklich nur, wenn eben noch irgendwo ein Funke (wenn auch noch so irrationaler) Hoffnung da ist.
Aber manchmal muss man die wie immer wieder auflodernde Flammen auch immer wieder neu einmal mit einem Eimer Eiswasser bedecken (lassen). Bis endlich wirklich alles aus ist an Rest-Hoffnungs-Glut.
Schütz Dich nur davor, dass er da noch mit dem Feuerzeug hantiert und rumspielt.
Irgendwann hat nicht nur der Verstand, sondern auch das Herz begriffen, dass da nichts mehr ist.