Sie ist ja in der Stadt - vorgestern hat mich bester Freund für heute auf ein wirklich cooles Event eingeladen, ich hab zuerst gesagt, "kann ich nicht sagen, muss ich mir freihalten, könnte ja sein, dass sie sich meldet". Schon gestern hab ich ihm zugesagt - ihr würde ihr also sagen können, "ich kann nicht". Fühlt sich gut an. "Ganz theoretisch" bestimme ich also das Tempo

Ich werde auch die nächste Zeit meinerseits kontaktlos halten können, so schwer mir das auch fällt. Und ich werde diese Zeit für
mich nutzen, um über diese vier Fragen nachzudenken:
- wenn sie kommt: würde
ich noch wollen?
- wenn sie kommt: würde
ich noch können?
- wenn sie kommt und ja und ja: welche Grundvoraussetzungen müssen gegeben sein, damit ein neuer Versuch nicht im vorhinein zum Scheitern verurteilt ist.
- wenn alles vorher beantwortet: wie könnte man das praktisch angehen?
ABER - auch wenn "sie nicht kommt" - werde ich höchstwahrscheinlich (es sei denn, meine Antwort auf eine der ersten beiden Fragen ist ein "Nein") irgendwann, in nicht allzu ferner Zukunft, noch ein (letztes? ich weiß
😉 ...) Mal den Kontakt suchen müssen.
Zitat von Milly85: Behalte deine würde und deinen Stolz
Das hat für mich nichts mit mangelnder Würde oder Stolz zu tun, sondern mit Authentizität - so bin ich. Würde und Stolz wurden schon verletzt, von ihr. Aber wenn ich (noch) Fragen habe, frage ich. Wenn ich das nicht täte, aus "taktischen Gründen", würde ich meine Würde und meinen Stolz
selber verletzen .
Nochmal zu dem "Bergfreund"-Thema (er wohnt nun mal in München) - das weiß ich jetzt nicht erst seit dem Trennungsgespräch, sondern schon seit Januar, und wir haben auch drüber gesprochen, ob ich mitkomme - ich weiß auch grob, worüber die beiden sprechen wollen, kann ich nichts zu beitragen, würde eher im Wege stehen. Und ganz grundsätzlich wäre dieses Treffen in (m)einer Beziehung auch KEIN Problem - obwohl ich mich von einem gewissen Maß ganz "natürlicher" Eifersucht nicht freisprechen könnte.