Warsdas
Gast
Viele hier schreiben, dass sie das "wie" übel nehmen. Das kann ich dir nicht vorwerfen. Höchstens das "dass".
Am Anfang unserer Beziehung hast du mich mehr geliebt als ich dich. Jetzt ist es offenbar umgekehrt. Wenn ich es schaffe, niemandem von uns beiden die Schuld zu geben, kann ich vielleicht eher akzeptieren, was immer kommen wird.
Es hat wirklich niemand Schuld. Wir haben beide unser bestes gegeben. Du konntest mich nicht tragen, wenn ich es gebraucht hätte, weil du zu schwach warst. Das habe ich dir übel genommen. Ich konnte deine Sehnsüchte nicht erfüllen, weil ich die Erfüllung dieser Art von Sehnsüchten nicht als meine Aufgabe betrachtet habe. Das hat dich verletzt.
Aber wir wollten uns nicht schaden, beide nicht.
Wenn du ein anderes Leben leben musst, um gesund zu werden - ich darf dich nicht aufhalten. Dass du erst jetzt anfängst, dich damit zu beschäftigen, was deine Bestimmung im Leben ist - ich kann nichts dafür. Ebensowenig wie du.
Alles zwischen uns ist grad so zerbrechlich.