Zitat von Balu85: Wenn die Selbstaufgabe aber einen gewissen Punkt erreicht....kann es passieren das man auf Gedanken kommt vor denen man sich eigentlich fürchten sollte. Das meinte ich mit "Sorgen".
... was in meinem Fall am Wirtshaustisch meist enden kann.
Zitat von Balu85: Ich glaube so einen Fall gab es hier schon einmal.
Das wäre?
Zitat von Balu85: aber sich selbst evtl. in Gänze aufgaben für eine Illusion ist nicht ewig möglich.
Dies ist schwierig zu beurteilen.
Vielleicht ist auch der Weg das Ziel?
Zitat von Balu85: Ebenso erträgt kaum ein Mensch auf Dauer Trauer, Hoffnungslosigkeit und Sehnsucht ohne ein auch irgendwie erreichbares Ziel.
Auch hier finde ich kann man differenziere: erlebt ein Mensch seine Manöver der Selbstaufgabe bewusst, geplant....
Im vollen Bewusstsein seine Aufgabe kennt und verfolgt.
Seine Motive kennt, warum, für wen und für was sprengt er alle Tore, die allen Gefühlen, dem Willen uneingeschränkten Zugang ins Innerste gewährt.
Im vollen Bewusstsein wer und was es einem Wert ist, jedes Risiko anzunehmen, kein Schicksal zu scheuen.
Seinen Glauben und Wille auch sichtbar, spürbar zu untermauern.
Nichts einfach nur passiert, nicht einfach die Kontrolle zu verlieren.
Ja, Liebe ist auch eine Entscheidung.
Zu erkennen was echt oder Illusion ist, einen lediglich Erwartungen und Bedürfnisse leiten kann ein schwerer, gefährlicher Tauchgang in die oft noch unbekannte innere Untiefen notwendig machen.
Selbstschutz?
Ich denke, es ist wichtig zu seinen Worten zu stehen.
Ein "ja" zu leben für Menschen, für welche Liebe lediglich ein Spiel mit oft gezinkten Karten darstellt.
Und um die Frage zu klären, was einem jemand bedeutet.
Zitat von Balu85: Hoffnungslosigkeit
Es gibt die falsche Hoffnung.
Zitat von Balu85: auch irgendwie erreichbares Ziel.
Es gibt kein Ziel.
Ansonsten wäre die Basis reine Manipulation.