ice82
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meine Frau und sind seit 8 Jahren verheiratet und haben einen Sohn (7 Jahre). Wir haben ein Haus und sind beide berufstätig.
Da es seit Monaten nicht wirklich gut läuft in unserer Ehe, habe ich gestern das Gespräch gesucht. Ihre Liebe zu mir ist, durch mein Verhalten, deutlich abgeschwächt sagte Sie mir. Es ist noch etwas da aber was genau wüsste Sie auch nicht.
Bis Corona kam, war ich jeden Tag in der Firma und konnte so weniger mit unserem Sohn machen. Durch Corona hat sich die Möglichkeit ergeben Home-Office zumachen (2-3 pro Woche). Seit dem konnte ich natürlich auch mehr mit dem Lütten machen und habe es laut Ihrer Aussage alles an mich gerissen, ohne mich mit Ihr abzustimmen. Sie weiß, dass ich das nicht böse gemeint habe, aber Sie fühlte sich auf einmal nutzlos und nur als Putzfrau abgestempelt.
Ich habe seit Corona, ohne es zu merken, auch deutlich weniger im Haus und im Garten gemacht meint, womit Sie nicht unrecht hat.
Auf meine Frage, ob Sie die Trennung/Scheidung möchte, sagte Sie: Das Sie nicht weiß, wie es weitergehen soll. Sie möchte das, was wir uns aufgebaut haben nicht verlieren. Wir wollen es jetzt mit mehr absprachen versuchen und mehr reden.
Ich bin echt fix und fertig. Ich liebe Sie noch und will das alles nicht verlieren. Ich habe Fehler gemacht und hoffe, dass es noch zu retten ist. Ich hoffe, dass der Funken Liebe, den Sie noch hat, wieder entflammt werden kann.