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Lenafelder
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Hey ihr Lieben,
ich wollte mal ein Thema ansprechen, das, glaube ich, viele betrifft – aber worüber kaum jemand spricht: Selbstwert beim Online-Dating.
Ganz ehrlich: Es kann manchmal echt hart sein. Man investiert Zeit, Mühe, Emotionen – und bekommt vielleicht nur ein „Gesehen“, Ghosting oder komische Nachrichten zurück. Irgendwann fragt man sich: Liegt’s an mir? Bin ich nicht gut genug?
Mir ging es phasenweise genauso – bis ich ein paar Dinge für mich verändert habe, die mir wirklich geholfen haben, wieder mehr bei mir selbst zu bleiben. Vielleicht ist ja auch für jemanden von euch etwas dabei:
Profil ehrlich gestalten. Nicht das zeigen, was „gut ankommt“, sondern was wirklich zu mir passt. Das zieht automatisch Menschen an, die auf einer ähnlichen Wellenlänge sind.
Absagen nicht persönlich nehmen. Das ist leichter gesagt als getan – aber nicht jede Nicht-Antwort ist ein Urteil über meinen Wert. Manchmal passt es einfach nicht. Punkt.
Zeitlimits setzen. Nicht stundenlang scrollen oder warten. Ich gebe mir selbst Grenzen – für mentale Gesundheit und Fokus.
Sich zwischendurch entziehen. Wenn ich merke, dass mir Dating gerade zu viel wird, nehme ich mir bewusst eine Pause. Kein schlechtes Gewissen, kein Druck.
Nicht alles auf Online-Dating setzen. Auch im echten Leben wieder mehr Begegnungen zulassen – und mich selbst unabhängig von Matches gut fühlen.
Was mir am meisten geholfen hat? Mich daran zu erinnern, dass mein Wert nicht davon abhängt, wie oft jemand nach rechts wischt – sondern davon, wie ich selbst mit mir umgehe.
Habt ihr eigene Strategien, wie ihr euer Selbstwertgefühl beim Dating schützt oder stärkt?
Bin gespannt auf eure Gedanken
ich wollte mal ein Thema ansprechen, das, glaube ich, viele betrifft – aber worüber kaum jemand spricht: Selbstwert beim Online-Dating.
Ganz ehrlich: Es kann manchmal echt hart sein. Man investiert Zeit, Mühe, Emotionen – und bekommt vielleicht nur ein „Gesehen“, Ghosting oder komische Nachrichten zurück. Irgendwann fragt man sich: Liegt’s an mir? Bin ich nicht gut genug?
Mir ging es phasenweise genauso – bis ich ein paar Dinge für mich verändert habe, die mir wirklich geholfen haben, wieder mehr bei mir selbst zu bleiben. Vielleicht ist ja auch für jemanden von euch etwas dabei:
Profil ehrlich gestalten. Nicht das zeigen, was „gut ankommt“, sondern was wirklich zu mir passt. Das zieht automatisch Menschen an, die auf einer ähnlichen Wellenlänge sind.
Absagen nicht persönlich nehmen. Das ist leichter gesagt als getan – aber nicht jede Nicht-Antwort ist ein Urteil über meinen Wert. Manchmal passt es einfach nicht. Punkt.
Zeitlimits setzen. Nicht stundenlang scrollen oder warten. Ich gebe mir selbst Grenzen – für mentale Gesundheit und Fokus.
Sich zwischendurch entziehen. Wenn ich merke, dass mir Dating gerade zu viel wird, nehme ich mir bewusst eine Pause. Kein schlechtes Gewissen, kein Druck.
Nicht alles auf Online-Dating setzen. Auch im echten Leben wieder mehr Begegnungen zulassen – und mich selbst unabhängig von Matches gut fühlen.
Was mir am meisten geholfen hat? Mich daran zu erinnern, dass mein Wert nicht davon abhängt, wie oft jemand nach rechts wischt – sondern davon, wie ich selbst mit mir umgehe.
Habt ihr eigene Strategien, wie ihr euer Selbstwertgefühl beim Dating schützt oder stärkt?
Bin gespannt auf eure Gedanken