Zitat von Zoe00:Also ich würde den Roman sofort kaufen😁 und einen Mann mit dieser Hingabe, Verantwortungsgefühl und Liebe zu seinen Kindern gleich dazu😉😋😁
Da steigt mir direkt die Schamesröte um die Ohren
Aber du hast schon richtig erkannt:
Zitat von Zoe00:Noch dazu kann man ja auch beim Pfadfinder kritisieren: doch relativ schnell 'ne Neue, arbeitet zu viel, zu viel Stress für die Kinder bei den ganzen Unternehmungen etc... Wer was finden will, kann es überall.
Superman bin ich leider nicht
Aber du hast schon recht, machen Frauen das ist es selbstverständlich und springen Männer in die Rolle werden sie, auch heutzutage noch, oft heroisch dargestellt. Obwohl ich das bei mir auch eher für selbstverständlich halte und von Sauberkeit und leckerem Abendessen profitiere ich Gottseidank auch
Zitat von Jay da B:Renzo P schrieb:
@Zoe
Ich habe das nie von meiner Frau erwartet...und erwarte es generell nicht ...
Ich denke Frauen sehen sich oft selbst in dieser Rolle und machen den Mann dafür verantwortlich!
Ich kenne viele Freundinnen meiner Frau, die immens über die fehldende Unterstützung im Haushalt der Männer ablästern...kriegen aber nicht den Mund auf...und ja sind so soder so der Auffassung das die Männer es dann nicht richtig machen...daher machen sie es dann selbst...das ist so krank!
Ne prima Kurzfassung daumen hoch
Würdest Du eine exakte Einführung in das Einräumen der Spülmaschine bekommen und dann sagen "OK, so mache ich es jetzt". Dann würde das bestimmt ganz gut klappen.
Es könnte aber auch sein, dass Du sagst "mach das selbst, ich schaffe so schon genug".
Auf jeden Fall ziemlich klar.
Es ist aber eher so ein "aufgeregt-plapperhaftes-unkonkret-gemeckere" womit MANN nix anfangen kann.
Eine LÖSUNG wird nicht angestrebt.
Es könnte nun sein, dass das "unkonkrete-Chaos" gewünscht ist um bei Bedarf jederzeit Verantwortliche für "unerklärliche negative Gefühlszustände" zu finden.
Der Mann ist dann latent immer "der potentielle A."
Meine Kumpels sind sich da ziemlich sicher daumen hoch
Da ist echt was wahres dran - bekomme das im Freundeskreis auch zu genüge mit, nicht zuletzt bei meinem Schwesterherz und ihrem Mann.
Da fragt man sich schon wo das her kommt... aber man Beobachtet immer wieder folgendes:
-entweder er wird solange getadelt weil er´s falsch macht, bis er resigniert - was natürlich auch nicht recht ist
-oder die ein oder andere Dame reißt die Arbeit extra an sich mit den Aussagen "Ist doch okay, du hast schließlich Getränke gekauft, Rasengemäht, Straße gekehrt" um ihn bei der nächsten Gelegenheit vor versammelter Mannschaft als Faultier darzustellen und zu jammern, dass sie keinerlei Freizeit hat weil ER sie im Haushalt nicht entlastet.
Bei meiner Schwester konnte ich feststellen, dass es sehr extrem wurde als sie wegen den Kindern zu Hause blieb - ihr fehlte, meiner Meinung nach, die soziale Anerkennung im Job die ihr Mann ihr wegen des Haushalts nicht gab oder nicht genügend oder wie auch immer.