Zitat von Urmel_:Du vermutest mehr hinter meiner Zurückhaltung? Zweifel an der Ex oder siehst Du da mehr in mir, als mir bewusst ist?
Ja, ich vermute mehr. Über etwas sehr Naheliegendes nicht nachzudenken ist meiner Meinung nach eine Schutzfunktion. Ich meine, wir reden ja gerade nicht über einen Flug zum Mond, sondern darüber ein gemeinsames Leben zu wünschen...was sich alle Menschen wünschen, da wir soziale Wesen sind. Wie dieses Gemeinsame aussieht, ist dann doch recht individuell.
Ich glaube auch, dass das mit den Expartnerinnen nur bedingt stimmt. Dass sie "eben die Falschen" waren. Weil es gibt immer eine Zeit, bei der wir denken: xy ist die richtige und zumindest deine längeren Beziehungen waren doch für diesen Lebensabschnitt die richtigen. Also warum nicht?
Einer meiner Kumpels sagt, dass er mit seiner Freundin nicht zusammen zieht, weil er dann Angst hat, mit ihr ein Kind zu bekommen, weil dass dann "der nächste logische Schritt" sei. Er aber davor zu viel Schiss hat. Und damit sie das nciht glaubt, dass das ansteht, zieht er mit ihr nicht zusammen, um ihr keine Hoffnungen zu machen.
Anstatt Schluss zu machen...oder dazu zu stehen und ihr die Entscheidung zu überlassen...aber auch davor hat er Angst. Er liebt sie schon sehr.
Emotionen sind nicht logisch. Ich frage mich also, was ist dein Grund, jede Woche 3 mal deine Tasche zu packen, also 12 Mal im Monat, also 144 Mal im Jahr, statt ein einziges Mal Klamotten bei ihr zu lassen. Bzw. zusammen zu ziehen...Es erscheint mir umständlich.
Oh je...zu viel überschnitten. Wahrscheinlich liest du das jetzt zum 100.Mal. Verzeih.