Blindfisch
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Zitat von carlos7:Nicht selbstgerecht, sondern selbsterfahren. Für mich steht das wohl member Frau gleichberechtigt zu dem meinen. Und nur weil sie andere Bedürfnisse hat, sind diese nicht schlechter als meine, sondern eben nur anders.
Natürlich sind die Bedürfnisse einer EF gleichberechtigt gegenüber denen eines EM. Und wenn die EF das Bedürfnis hat sich von anderen Männern beep zu lassen so, ist das Bedürfnis des EM, das nicht zu akzeptieren, genau so gleichberechtigt. Es gibt so gar Fälle wo die EF es geschafft hat ihren Mann dermaßen an den Ei... zu packen, das er so etwas mitmacht. Das er Strategien entwickelt, damit irgendwie klar zu kommen , nur damit sie ihn nicht verlässt. "Sie wird von einen Typen gebügelt, den sie sexuell anziehend findet, während ich die Kinder hüte mit einem Glas Portwein in der Hand, ihr finanziere schöne Urlaube, ich biete das "bessere Gesamtpaket", aber hey, Hauptsache Sie bleibt bei mir. " WinWin Situation für die EF und den "Lover". Aber wo bleibt der EM?
Zitat von carlos7:Ich finde das strikte Beharren auf der streng monogamen Beziehung aber etwas befremdlich, wenn der Partner andere Wünsche hat. Ich kenne Partnerschaft so, dass man die Bedürfnisse des Partners ernst nimmt und sich zumindest damit beschäftigt. Ich kann aus eigener Erfahrung die Angst nehmen, dass einem be der Beschäftigung mit dem Thema i der Schniedel abfällt.
Natürlich fällt dir der Schniedel ab. Den hat dann die EF. Welcher qualitativer Mann akzeptiert das die eigene Frau von anderen Männern bespaßt wird? Welcher Mann, der seinen Wert kennt, teilt seine Frau mit anderen Männern? Und komm bitte nicht damit, daß ein Mann nur dann "selbstbewusst in seiner Männlicheit ist", wenn er so ein Quark akzeptiert.