Mirella0073
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Zitat von carlos7:Nein, ich setze die grundsätzliche Weigerung sich damit auseinanderzusetzen mit Engstirnigkeit und Verlustsangst gleich
Ich finde es ja ganz gut, dass du hier deinen Standpunkt vertrittst.
Im Endeeffekt Gibt es drei Ansätze hier von verschiedenen Leuten, je nachdem, was sie so erlebt haben:
1. Er soll sie in den Wind schießen weil das wird nichts mehr. Schuld liegt bei der Frau. Und zwar fast komplett — Finde ich ist der falsche der Ansatz, weil null Reflexion Stattfinden soll bei ihm Laut so einigen Usern hier
2. Beziehung öffnen. Siehe Argumentationskette von Carlos. Für mich käme das ja nicht infrage und so verstehe ich auch diesen Mann, der hier schreibt
3.ich würde mir anstelle des Mannes Gedanken machen Ob ich nicht irgendwas noch tun kann Was ich einfach versäumt habe, über die Jahre. Denn ganz offensichtlich ist die Frau sexuell komplett unzufrieden. Kann sein, dass sich was verändert. Aus meiner Sicht unwahrscheinlich, Aber immerhin gibt es die Möglichkeit. Vor allem aber wächst man innerlich, wenn man reflektiert. Und auch die Traumabewältigung beim Psychologen kann für ihn sehr gut sein. Unabhängig von seiner Ehe.