Wow, vielen lieben Dank für eure vielen und unterschiedlichen uns ausführlichen Antworten zu meinem Threat.
Es fällt mir schon fast schwer entsprechend zu antworten, aber ich gebe mein bestes

Was ich so in Summe herauslese sind 2 unterschiedliche Richtungen, jedoch spreche ich mit meiner Partnerin in jedem Fall in einer ruhigen und entspannten Atmosphäre über das Thema:
1. Ich bleibe in der Beziehung und ich spreche sie darauf an, dass ich mit mir und meiner s.uellen Situation unzufrieden bin, aber mit ihr eine gemeinsame Lösung finden möchte. In jedem Fall betüdel ich sie nicht, sondern gebe ihr zu wissen - durch mein Verhalten - dass ich nicht happy bin und "belohne" in diesem Sinn nicht mit hrem zurückhaltenden Verhlaten.
Für das Gespräch muss ich mir noch ein paar gute Punkte zurecht legen - ich bin mir nicht sicher ob mir dafür was gutes und schlüssiges einfällt. Habe dabei ein wenig Angst, dass ich durch meine Argumentation mich in eine Sackgasse diskutiere oder vllt sogar widersprüchlich erscheine. Sie ist mir rhetorisch in jedem Fall überlegen

Habt ihr Tipps, welche Punkte ich unbedingt ansprechen sollte und wie?
Ich habe sie schon oft gefragt, wie es ihr geht und ob sie mit mir sprechen mag, dass sie über den Verlust ihres Vaters mit mir spricht, aber sie blockt immer ab. Dabei bin ich etwas verloren. Allerdings ist sie auch einmal die Woche bei einem psychologischen Gespräch. Die Gesprächsinhalte sind mir natürlich fremd. das ist auch gut so finde ich.
2. Wenn sich dann nichts ändert ich die Beziehung beende, da ich s.uell sicherlich nicht das erfahre was ich für mich benötige. Aber nehme ich mein s.uelles Verlangen zu wichtig?
Gleichzeitig muss ich auch sagen, dass sie im Teenager-Alter ihren Vater verloren hat und sich grundsätzlich sehr stark selbst unter Druck sezt um perfekt zu sein. Die Arbeit spannt sie sehr ein und sie kann auch wenig bis manchmal Tage lang gar nicht schlafen. Da kann ich natürlich auf gewisse Art nachvollziehen, dass man wenig Lust auf Sex hat, wenn man so ko ist. Ich berücksichtige das und verstehe das total und dachte mir immer es kommen auch noch wieder andere , bessere Zeiten, aber bisher hat sich das nicht eingestellt, und ich denke ich mache mir dahingehend etwas vor.
In jedem Fall lese ich mal das Standardwerk von David Schnarch - welch unpassender Name

Danke für den Tipp

Der Grund weshalb ich auch den Sex brauche , da gebe ich Blaubär recht, ist dass man sich zusammen auslebt und für den Partner was gutes tun möchte - es ist gar nicht für mich selbst sondern mir geht es wirklich mehr darum dass ich es schaffe meiner Partnerin etwas gutes zu tun, und ihr dadurch etwas gebe, was sie nur von mir bekommt, weil wir uns so nah sind wir uns so gut und so lange kennen,... :-/