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Single,m, einsam, keine Lebenslust mehr

OhneSinn

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Hallo... also um etwaigen Sorgen voraus zu greifen, ich habe nicht vor mich umzubringen... dennoch verspüre ich als Single keine Lebenslust mehr und will nicht mehr leben.. Kurz zu mir und meinem Leidensweg, ich bin männlich, Mitte 20, eigentlich recht attraktiv, Akademiker, gebildet, wohlhabend. Seit dem Beziehungsende mit meiner 4 Jahre langen Beziehung habe ich keine Motivation mehr zu leben, zu arbeiten oder sonst irgendwas. Gut, zugegeben, das hatte ich auch währenddessen schon nicht wirklich. Irgendwie habe ich bislang schon so viel schönes erlebt, dass es jetzt schon langsam gut sein koennte, bevor das richtige Leben losgeht und es anstrengend wird, man Lebensziele definieren und umsetzten muss. Ich bin schlichtweg zu faul um mir das Leben weiter anzutun, so dumm das auch klingt. Derzeit bin ich einsam, sozial inkompetent sodass ich niemand neues kennenlernen kann, verwöhnt und stinkfaul. Doch prinzipiell bin ich kein unangenehmer Mensch falls das jetzt wer glaubt. Ich weiß Leute respektvoll zu behandeln und bin sehr hilfsbereit, nutze niemals Leute zu meinem Vorteil aus. Trotzdem bin ich alleine und langsam will ich nicht mehr. War auch schon in Therapie, brachte jedoch wenig bis nichts. Oft wache ich morgns auf und wünschte ich würd nicht mehr leben. Geht es jemandem ähnlich?

12.02.2015 23:01 • #1


Regenbogengirl


74144
Willst mich heiraten?

Ich kenne mich mit deinen Gedanken bestens aus. Da könnte ich dich nehmen. Spielt doch letztendlich sowieso keine Rolle mit wem man zusammen ist. Hauptsache die Eckpunkte stimmen und man fühlt sich nicht mehr so alleine.

Finaziell sollte es so sein, dass keiner von beiden den anderen benötigt.

Dann wäre doch alles klar.

12.02.2015 23:33 • #2



Single,m, einsam, keine Lebenslust mehr

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Julia ohne Romeo

Julia ohne Rome.


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Du verspürst als Single keine Lebenslust mehr aber während deiner Beziehung auch nicht?! Da wüsste ich nicht, was ich dir raten sollte, ehrlich gesagt. Was jedoch absolut nicht egal ist, ist mit wem man zusammen ist.....ich denke das wird jeder bestätigen der mal richtig verliebt war. Ich bin ehrlich gesagt überfragt wie man dir helfen soll und hoffe, das du vielleicht etwas mehr über/von dir erzählst warum du das Leben an sich so sinnlos findest oder gar meinst du hättest alles Schöne schon erlebt? Das ist nämlich definitiv nicht möglich. Du bist Mitte 20!? Da ist noch viel Luft nach oben für schöne und weniger schöne Erlebnisse, glaub mir!

12.02.2015 23:40 • #3


Emma14

Emma14


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Mitte 20, ein schwieriges Alter. Ich hatte da ähnliche Probleme. Es ging ein paar Jahre so, dann wurde es anders. Ja, das Leben ist hart, man muss das wissen, aber es kommen meistens auch wieder andere Zeiten

12.02.2015 23:49 • #4


Regenbogengirl


74144
OhneSinn wird einfach meine grosse Liebe und wir leben bis ans Ende unserer Tage glücklich und zufrieden miteinander.

Das ist dann unser Sinn und Ziel im Leben. Das ganze geracker um die Kohle umgehen wir, weil wir sie schon haben. Wir machen uns das Leben gegenseitig schön.
manchmal musst du aber auch mal aufstehen, damit wir einen wundervollen Tag verbringen können, denn nur kuscheln kann auf Dauer ziemlich langweilig werden.

Dann finden wir noch heraus, was uns traurig macht und treiben uns an, mal zu erforschen, wo unsere Defiziete liegen, die uns hin und wieder die Lebensfreude rauben. Das bekommen wir gemeinsam bestimmt heraus, warum da diese scheinbar unstillbare Sehnsucht ist, dass uns eigentlich keiner gut genug ist. Das man denkt, da müsste noch etwas anderes kommen, was aber nie eintritt und nie erscheint.

Auch mal einen Verlust erlebt? In früher Kindheit? Das kann einem sehr viel Energie rauben und aus der Balance bringen.

Schön sind wir beide, duften hervorragend und charmant können wir auch sein. Was sollte da noch besseres kommen?

12.02.2015 23:53 • #5


OhneSinn


74144
@Regenbogengirl: Ok, das hat mir jetzt einen Grinser abverlangt, offenbar bin ich doch nicht der einzige Mensch dem es so geht Geht es dir auch so?
Julia ohne Romeo: Naja, das ganze ist sehr schwer zu erklären...ich bin allgemein immer ein wenig depressiv gewesen, habe ich auch bereits mit fachkundiger Beratung zwei Jahre lang besprochen, wobei sicher viel auf meine Kindheit (unerreichbarer Vater, strenge Mutter) zurückzuführen ist. Mutterrolle, Vaterrolle, alles besprochen. Doch am Ende bleiben eben nur Erklärungsmodelle, aber keine Lösungen, geschweige denn Gefühlsbesserungen Verluste habe ich schon viel hinnehmen müssen, in meiner Familie ist seit 2005 jedes Jahr(!) wer gestorben, ua. alle meine Großelternteile, Onkel, etc... sehr schwere Zeit, meine damalige Freundin hat mich da wirklich gut abgelenkt, aber auch sie ist nun weg...ich fühle mich so einsam und hoffnungslos und das, obwohl meine Eltern wirklich sehr verständnisvoll sind und ich in keinem Streit mit ihnen liege, jederzeit willkommen bin. Aber irgendwie bedeutet mir mein eigenen Lebens einfach nichts mehr...ich weiß das klingt für manche unbegreiflich, aber ich weiß einfach nichts mehr damit anzufangen. Arbeiten? Vieles schon probiert, ergibt alles keinen Sinn für mich und macht mich depressiv, außerdem kann ich mir jetzt schon alles kaufen was ich will. Familie? Ich habe lange genug daran geglaubt, aber ich lerne ja niemanden kennen. An Selbstdisziplin mangelt es mir extrem, daher auch keine Befähigung jemand neuen kennen zu lernen. Abends weggehen ist mir zu langweilig, die meisten Leute sind mir als Gesprächspartner auch zu langweilig bzw. interessieren mich die Themen überhaupt nicht. Gleichgesinnte zu finden ist nahezu unmöglich, selbst während meines Studiums studierten die meisten quasi parallel zu einem zweiten Leben dessen Themenelemente vollkommen uninteressant für mich sind. Freiwilligenarbeit hätte mich prinzipiell interessiert, allerdings habe ich Angst dabei zu versagen und damit wirklichen Schaden anzurichten. Irgendwie also habe ich keine Motivation mehr zu leben...interessiert mich irgendwie nicht mehr....ich denke mir eben, was ich bislang schon alles erlebt habe reicht mir, wozu mehr? Wenn es am schönsten ist soll man aufhören, man sieht eh was sonst passiert...

13.02.2015 00:35 • #6


Regenbogengirl


74144
Ja mein Freund, aber ich gebe nicht auf. Ich bin zäh wie ein Drahtseil oder wie Schuhsohle. Mich kriegt man einfach nicht klein. Selbst ich mich selber nicht. Sicher habe ich auch manchmal so Tage, wo ich meine, alles ist zum Mäuse melken und weitgehend sinnlos.

Aber dann kommen wieder Tage wo ich voller Tatendrang bin. Suizidgedanken sind mir ganz und gar fremd. Obwohl ich manchmal auch diese Sinnlosigkeit sehe, etwas an zu packen. Dann frage ich mich, ob ich eine Antriebsschwäche habe und woher sie kommt.

Da liegt die Wurzel bei mir sicher in der Kindheit vergraben, weil mir vieles verboten würde, wenn ich voller Tatendrang und neuen Ideen war. Zudem war ich immer von Menschen umgeben, sodass ich immer verbündete hatte und ich immer etwas gemeinsam unternahm.

Wenn man das auf einmal nicht mehr hat, kann man richtig lethargisch werden. Dann fehlt einfach die Antriebsfeder.

Hadere bitte nicht, so sehr, mir dir, Ohnesinn, du bist sicher nicht alleine mit deine Gedankenwelt. Das ist mir alles sehr bekannt. Morgen ist ein neuer Tag. Wenn du Kraft hast und ausgeschlafen bist, kommen wieder positive Gedanken. Und aufgeben tun nur Feiglinge.

13.02.2015 00:59 • #7


Julia ohne Romeo

Julia ohne Rome.


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Hast du dich wirklich darauf eingelassen auf die Therapie oder was immer du probiert/unternommen hast? Kein Therapeut, kein Psychologe dieser Welt kann dir eine Lösung auf dem Silbertablett präsentieren, wie sollte das gehen? Und dann wären da ja noch die eigenen Erwartungen. Was hatte sich an deiner Situation verbessert wenn du weiterhin mit der Gesamtsituation unzufrieden warst/bist? Hast du nicht über deine Erwartungen im Zuge dieser Therapie gesprochen? Das hätte ich getan wenn etwas nicht so läuft, wie ich es erwartet hätte....ich hätte zumindest mal nachgefragt.
Ich kann das mit den depressiven Verstimmungen durchaus nachvollziehen, auch, dass es dafür kaum einen Ausweg gibt bzw zu geben scheint weil dir, wie du selbst erkannt hast die Disziplin, der Mut, die Motivation fehlt, etwas daran ändern zu wollen (oder vielleicht geht es dir dann doch nicht schlecht genug)
Mir ist jedoch unklar, was du vom Leben erwartest? Dir geht es, wie du betonst finanziell gut, du musst keinerlei Existenzängste haben, das ist doch gut. Was ist mit deiner Arbeit, macht sie dir Spaß? Das Leben besteht nun mal zum großen Teil aus Pflichten und dann gibt es da noch den Teil den man Freizeit nennt. Und wenn man diesen dann auch nicht irgendwie zu füllen vermag, kann das den Sinn des Lebens in Frage stellen. Ich finde die Überlegung mit der ehrenamtlichen Tätigkeit eine echt gute Idee. Ich glaube nicht, das du da viel falsch machen kannst bzw extreme Schäden anrichten könntest. Vielleicht lernst du aber dadurch zu schätzen, was du hast.....das könnte ein Schritt in die richtige Richtung sein (könnte, muss er aber nicht). Aber letztlich musst du die Entscheidung treffen da du die Motivation aufbringen musst. Ach und noch was: wenn es am schönsten ist, soll man gehen....mir jedoch drängt sich auf, das es bei dir eben noch nie wirklich schön war und verzeih diese Behauptung aber: besonders glücklich, zufrieden oder im Einklang mit dir, wirkst du nicht. Also musst du wohl oder übel nach dem Schönen noch suchen.

13.02.2015 01:40 • #8


strike


74144
Zitat:
die meisten Leute sind mir als Gesprächspartner auch zu langweilig bzw. interessieren mich die Themen überhaupt nicht.


welche Themen interessieren dich denn? Was bewegt dich? Was macht dir Spaß?
Du hast einen Negativkatalog geliefert, was dir alles nichts sagt: Beruf, Ausgehen, Beziehung usw. usf.
Versuche doch mal eine Positivliste zu machen. Und das ohne Zensur, heißt ohne gleich mit Argumenten wie Das ginge ja nicht weil... einzugreifen.

Es kann sein, dass dir die innere Beziehung zu Menschen fehlt. Wenn die fehlt, kann sich alles öde und leer und sinnlos anfühlen. Du schreibst auch nur, dass dich deine Ex gut abgelenkt hat. Ich lese nichts was etwas über dein inneres Erleben erzählt.

Und zwei Jahre Therapie ist eben nicht immer genug...Man macht ja nicht Therapie und geht als neuer Mensch wie per Knopfdruch daraus hervor...

13.02.2015 01:56 • #9


minna


74144
ich glaube auch,
dringender als eine neue beziehung,
bräuchtest du etwas was dir freude bereitet.

vielleicht auch einfach mal ein wirkliches problem,
denn gerade das zeigt einem oft
wie sehr man am leben hängt.

13.02.2015 09:42 • #10


OhneSinn


74144
Zunächst mal will ich allen hier für ihre Antwort danken! Viel wahres steckt in manchen Feststellungen... U.a. habe ich sicher ein Problem mit anderen Menschen, weil ich in der Kindheit viel alleine war... Interessen und Freuden habe ich schon, sehr viele sogar! Sport, Politik, Philosophie, Kino, uvm., aber die werden durch meine Einsamkeit stark unterdrückt... ich mache mich stark abhängig von anderen Personen (auch das ein Erbe meiner Mutter), lasse mir zu viel gefallen und bin schnell enttäuscht wenn mal Freunde keine Zeit haben oder eben die richtige Partnerin auf sich warten lässt. Bin daher auch nicht der Typ für Affären, da das Ende dann schon greifbar ist und ich sowas nicht genießen kann. Das alles weiß ich und trotzdem hilft es mir nichts. Ich lebe in einer Traumwelt ohne Aussicht auf Lebensziele, all die Ziele die ich mal hatte hat meine Ex durch ihr rücksichtsloses Vorgehen (weg von einem Tag auf den anderen ohne ein einziges Wort und ohne Chance sie zu kontaktieren) zunichte gemacht. Ich hatte alles gegeben und am Ende bin ich wieder alleine. Ich sehe da keine Zukunft mehr u d wie gesagt ist mir mein Leben einfach zu mühsam mittlerweile!

13.02.2015 11:22 • #11


minna


74144
ich mache mich stark abhängig von anderen Personen (auch das ein Erbe meiner Mutter), lasse mir zu viel gefallen und bin schnell enttäuscht wenn mal Freunde keine Zeit haben oder eben die richtige Partnerin auf sich warten lässt. Bin daher auch nicht der Typ für Affären, da das Ende dann schon greifbar ist und ich sowas nicht genießen kann. Das alles weiß ich und trotzdem hilft es mir nichts. Ich lebe in einer Traumwelt ohne Aussicht auf Lebensziele, all die Ziele die ich mal hatte hat meine Ex durch ihr rücksichtsloses Vorgehen (weg von einem Tag auf den anderen ohne ein einziges Wort und ohne Chance sie zu kontaktieren) zunichte gemacht.

du sprichst von dir selbst,
als hättest du keinen einfluss darauf etwas zu ändern,
als wäre es die welt und die anderen die dir die freude nehmen.

ich lebe auf dem gleichen planeten wie du und in der gleichen welt.
ich bin auch kein typ für affairen,
aber da gibt es viele, die das auch nicht sind.
und lebt nicht jeder in seiner eigenen kleinen welt ?
und auch jeder muß die dunkelsten wege alleine gehen.


aber im leben hast du die gelegenheit mit allem kontakt aufzunehmen,
zu lachen, von anderen zu lernen und dich an ihnen zu freuen.
ich glaube dafür ist das leben da.
aus beziehungen und fehlern kann man lernen,
man kann besser werden, dinge erkennen.
die schönheit dahinter erkennen.

das leben alleine macht gar nichts,
du musst hingehen und dich öffnen und dich daran freuen.

deine einstellung wirkt auf mich leblos und furchtsam,
und das fenster durch das du die welt siehst wirkt trübe.

wenn du glücklich bist, erscheint dir die gleiche welt lustig, sonnig und wunderbar.
wenn du traurig bist ist dir die welt düster, freudlos und grau.
mit der welt selbst hat das nichts zu tun.
sondern mit deinem blickwinkel.

13.02.2015 11:56 • #12


NoOne


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Hi,

Sehr viele Dinge (der größte Unterschied sind die 6 Jahre Alterunterschied) sind bei mir sehr, sehr ähnlich, ich kann das absolute nachvollziehen und habe gestern jemanden auch eine Nachricht geschickt, in der ich auch sagte, dass mir das alles irgendwie sinnlos vorkommt, keine Ziele usw..

Du hast zwar geschrieben, dass du auch schon während eurer Beziehung Probleme hattest, aber der Satz
Zitat:
All die Ziele die ich mal hatte hat meine Ex durch ihr rücksichtsloses Vorgehen (weg von einem Tag auf den anderen ohne ein einziges Wort und ohne Chance sie zu kontaktieren) zunichte gemacht.

stimmt bei mir exakt! auch (okay, vielleicht waren es 20 Worte). Wir sind Kopfmenschen, können mit Menschen natürlich umgehen, haben aber unsere Stärke nicht unbedingt in dem Kennenlernen usw.. Wir empfinden viele Leute als langweilig und zu belanglos, aber eigentlich sind wir selbst nicht besser.
Und wir haben einen sehr schlimmen Vertrauensbruch erlebt. Paar Dinge (wie z.B. finanzielle Sicherheit) wissen wir z.B. auch gar nicht zu schätzen, weil sie total normal sind. Man denkt manchmal auch einfach zu viel...

Ich glaube, so geht es mir ehrlicherweise, du brauchst einfach Kontakte und ja, auch einige belanglose. Da muss man über seinen eigenen Schatten springen - keine Angst, ich glaube das wäre gut, geschafft habe ich es noch nicht wirklich..

Vielleicht hilft dir ja mein Text, als ein Text von einem, der mit ähnlichen Problemen kämpft, in irgendeiner Weise.

Gruß
NoOne

13.02.2015 17:34 • #13


allesok


74144
euer problem ist, es geht euch zu gut! wenn ich sowas lese, werde ich

kommt raus aus eurem schneckenhaus. für euch sollen es immer die anderen richten, sprich die freundin. die hat aber vielleicht zu recht keine lust mehr auf leute wie euch. 25 und kein bock mehr aufs leben. du hast meiner meinung, damit noch nie angefangen. hast vermutlich für andere noch nie verantwortung übernommen, nur immer von anderen eingefordert. klar: nur konsumieren und immer nehmen ist auf dauer langweilig.

faul sein und trotzdem wohlhabend. dafür haben dann wohl ebenfalls andere gesorgt. du solltest mal hart arbeiten müssen, dann würdest du auf andere gedanken kommen.

und immer der verweis auf schwere kindheit. hatten die leute früher viel häufiger, hat aber keinen interessiert. therapie gab es nicht. stell dich nicht so an, hieß es da - und ganz verkehrt war das auch nicht.

sorry, aber das musste sein

13.02.2015 18:53 • #14


OhneSinn


74144
Zum letzten Poster: Also ich verstehe deinen Ärger, aber ich finde es nicht ok, dass du deine negativen Erlebnisse als Grund nimmst anderen ihre psychischen Probleme zu simplifizieren. Und nein, ich habe sehr wohl schon mal hart gearbeitet wie jeder andere, aber dadurch habe ich mich auch nicht weniger alleine gefühlt. Auch habe ich Verantwortung uebernommen, du kennst mich doch gar nicht, deine Anschuldigungen finde ich gar heftig.

13.02.2015 20:07 • #15



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