@Und_jetzt sorry fürs off topic
@Igelfisch
Zitat:Dann muss ich ja super Ärzte haben. Bei mir ging nur der vierte Anlauf nicht direkt durch. Das lag aber daran, dass die Klinik eine Spezialklinik ist (= teurer als normale Reha) und daran,
1) dass meine Wartezeit zur letzten Reha noch keine 4 Jahre betrug.
2) Nach Widerspruch war aber auch das kein Problem mehr.
zu eins das muss ärztlich ausführlich begründet werden.
Zu zwei , es war beim erst Antrag nicht ausführlich sonst hatte der Träger sofort statt gegeben.
Zitat:Von der Sozialarbeiterin der Klinik habe ich erfahren, dass viele Kostenträger beim ersten Anlauf ablehnen und so Geld sparen,
Das ist völlig falsch , ( Zusatz ) und auch die Aussage der Klinik das sie der RV Träger was vorgibt und die Klinik eine Quote erfüllen muss , ist eine Lüge.
Ich habe mich nicht geoutet als damaliger oder später als ehemaliger Mitarbeiter da habe ich dann ab und an Sätze erlebt
🙄 . Wo ich dann nach 2 oder 3 Wochen fragte „ wer erzählt den sowas, nun weiß ich warum soviel fragen kommen weil in den Kliniken falsch informiert wird.
Zitat:weil sich viele Patienten sich nicht die Mühe machen, einen Widerspruch einzulegen.
a) die Leute als kranker Mensch keine Kraft haben sich durch zusetzen
b) weil der behandelnde Arzt auch noch negativ einwirkt auf sein Patient , „ brauchen sie nicht machen , die lehnen immer ab“. Ich vermute die haben kein BocK dem Patienten zu helfen. ( hat auch was mit Abrechnungen der Krankenkasse zu tun was die dann verwechseln ).
Zitat:Für meinen Widerspruch habe ich keinen Arzt bemüht, den hab ich selbst geschrieben.
DAS habe ich jeden geraten. Holen sie sich alle Unterlagen vom Arzt , legen sich eine eigene Patientenakte wo SIE jederzeit selbst was raus kopieren können und abschicken können.
Eine Frau rief an und meckert was das soll warum wir den Antrag wegen fehlender Mitwirkungspflicht einstellen wollen. Ihr Arzt hat mehrfach gesagt er hat das los geschickt.
3 Anmahnungen / Erinnerung sind raus gegangen. Ich rief nach dem Telefon die Praxis an , und die Dame sagte in einem Nebensatz „ na dann müssen wir
jetzt wohl mal wirklich den Befundbericht zu ihnen schicken….. die haben den eigenen Patienten drei mal angelogen , sie dachte wir sind das Problem.
Zitat:Und mal ehrlich, wenn mein Arzt, meinen Bandscheiben Vorfall als "hat was am Rücken" bezeichnen würde, dann würd ich mir nen anderen Arzt suchen.
Eine Ablehnung geht raus , der Anrufer wütend …..
Ich habe meist zu dem gesagt , ohne die Akte vorher aufzurufen,…..
hat der Arzt einen Kugelschreiber benutz zum auffüllen ,
ja was den sonst.
Hat er den Befundbericht ausgefüllt während sie dort waren.
Ja.
Sie waren , wie lange drin im Zimmer ? 3,5,60 Minuten
5 Minuten.
Gut , eine Frage sind sie der Meinung das man ihre Krankheitsgeschichte innerhalb von 3-5 Minuten nebenbei aufschreiben kann ?
Nein
Tja ,… dan schaute ich in die Akte und zählte dann meist die Worte , 7,10,15 Worte . Sind sie der Meinung das man ihr Geschichte in 7 oder 10 oder 15 Worte AUSFÜHRLICH beschreiben kann ?
Nein .
Sehen sie wo das Problem herkomm.
Meist kommt die Aussage , der Arzt wollte alle Befunde mitsenden zu ihnen.
Machen die grundsätzlich nicht. Das Porto ab drei Seiten erhöht sich , muss der 3,5,7 Euro Porto bezahlen geht das von seine ( damals ) 26,20 Euro ab.
Die meisten wussten damals auch nicht das man den Befundbericht als pdf Datei bekommt und die Patientenakte dort hinein kopieren kann. Ich sagte mal zu einem Arzt , „ ich denke das man für ein Patienten nicht mehr wie 7-8 Minuten benötigt mit kopieren und das ist schon lange. Da schafft man 6-8 Befundbericht die Stunde zu 26,20 Euro. Da sagt der zu mir „ wollen sie bei mir anfangen“.
Zitat:Ich gehe nicht wegen jedem Fitzelchen zum Arzt aber ich möchte schon ernst genommen werden, wenn ich was hab.
Das Problem kennen viele Patienten.