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Sorgsamer Umgang mit den Gefühlen des Anderen

C
Liebe Susa, liebe Natascha,

ich danke Euch für die Hilfe zur Selbsthilfe.

Über eine der schwersten Zeiten meines Lebens zu erzählen, Gefühle, Schmerz, herbe Enttäuschung zu beschreiben ist ein absoluter Quantensprung für mich. Bisher habe ich - da ja sonst recht im Leben stehend - alle Probleme allein versucht zu lösen. Aber hier bin ich massiv in meinen Grundfesseln erschüttert und komme allein nicht wirklich weiter.  

Natascha, Deine beschriebene Situation und Dein Blick darauf scheint der Meinen in vielen Facetten ähnlich zu sein.

Vor allem dieser Satz von Dir ..

.. hieß es doch, neben dem Verlust des vertrauten Menschen als Liebespartner ihn auch aus dem eigenen Respekt entlassen zu müssen und ihn damit nicht mehr als Menschen, den man jahrelang geschätzt hat, anerkennen zu können.

.. beschreibt mein momentanes Empfinden sehr klar und deutlich.

Ich schaffe es noch nicht mal Wut zu empfinden, dass würde das Ganze erheblich vereinfachen. Ich bin eher fassungslos, sehr verletzt und empfinde eine tiefe Traurigkeit.

Danke.

catherin

#16


E
@susa


Der Herrgott wird`s schon richten, der Herrgott wird`s schon tun....

Jibbet dat Kleid auch in antiseptisch ???

#17


A


Sorgsamer Umgang mit den Gefühlen des Anderen

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E
Man kann nur tolerant sein wenn man den anderen versteht.

Dafür muss man über sich selbst hinausschauen ( wollen )

#18


E
Und möglicherweise ist man garnicht der grosse "Versteher"

Was soll`s.

Mit Toleranz stellt man kein Weltbild in Frage.

#19


E
Toleranz auf der Grundlage des totalen Egoismus.

Das ist doch der Schwachsinn vor dem Herrn !!!

Aber immer noch besser als garnicht nachdenken !

#20


E
Du hast ein Problem, susa.

#21


E
Hallo Ar.,
trampelst in fremden Beiträgen prima auf Gefühlen anderer herum. Ar. = Ar. schei. stur und beharrlich ?
Du denkst jedenfalls sehr weit. Brauchst immerhin tausend Beiträge, um auszudrücken was du willst. Klasse. Zu viel Dro. genommen ?
Gast im Himmel
AMEN

#22


E
Liebe susa3,

überleg doch einfach mal inwieweit sich der "absolute Egoismus"  mit deinen Wünschen an eine Beziehung ( an den Anderen .. ) verträgt.

Eigentlich ist das doch banal. Warum nur "eigentlich" ?!

Du musst im Inneren einen Mttelweg finden bevor Du im Äusseren einen Kompromiss anzettelst.

Und / denn "soziales Verhalten" hat doch auch immer mit einem emotionalen Ausgleich, einem Ausgleich von Gefühlen zu tun. Auch / insbesondere rein wissenschaftlich betrachtet.

Was mich ärgert ist die Ausrede nichts verstanden zu haben.

Und, mit Verlaub, die damit einhergehende  Verantwortungslosigkeit. Denn "Verantwortung" ist bei " sozialem Verhalten " doch sicher eine Norm ?!

"Beides" kann man nicht haben. Und dann ist es nur noch eine Frage von welcher Seite man das Pferd aufzäumt. Von der falschen oder der richtigen Seite. Und Du wirst eben schon wissen wie ein Pferd aussieht, davon geht man aus.

I.d.S. bin ich schon ein stures und beharrliches Ar..

Ernstgemeinte Grüsse

Daniel



#23