Zitat von Lizzzy:Quelle: Deutschlandfunk Kultur Lt deinem Beitrag hast du aber gute Erfahrungen gemacht und das ist, was in so einer Situation bzw. Lebensumstand ...
Ich kenne die Kritik - aber auch nur aus der Theorie.
Meine waren auch auf Montessori. Die Schule war einfach nur bunt, freundlich, zugewandt und lebte ein demokratisches Verständnis. Das soziale Miteinander erlebte ich deutlich toleranter und es war mehr Freiraum für die individuelle Persönlichkeit der Kids.
Meine waren erst auf Regelschulen und deshalb sehe ich schon den Unterschied.
Die Klassen waren aber nicht unbedingt viel kleiner. Und der Unterricht stand oder fiel mit der Lehrkraft.
Elternstunden waren auch zu leisten oder zum „freikaufen.
Einem ADHS‘ler kann etwas die Struktur fehlen, wenn er sie selbst nicht schaffen kann. Sprich, sowas wie eine eigenständige Zeiteinteilung beim Wochenplan z.B.
Ab der 7. Klasse, zumindest in unserem Bundesland, ist der Unterricht nicht mehr sehr weit von der Regelschule entfernt.
Ich selbst hätte viel mehr Bedenken bei der Gesinnung von Waldorfschulen. Kanns aber aus der Praxis auch nicht sagen.
vllt wäre auch eine Integrationsklasse was?