Zitat von Berserker:
Wir reden da über zwei Nannys welche die eheliche Kollegenbrut versorgen.
Nurmal zum Ausblick was für eine Verlockung sich da leider als greifbares Traumbild aufgetan hat.
Wow. Nannies versorgen Kinder, während Staranwalt und Fr. Berserker Karriere machen. Also konnte sie das "Kinderproblem" aus der Kalkulation rausnehmen, Du hättest jedes zweite Wochenende die Kids bei den Nannies abgeholt, während das Anwalts-Paar in New York einkaufen geht, und die Staranwalt-Gehälter ausgeben.
Das ist natürlich ein lockendes Bild für eine Frau, die sich neu orientieren will.
Er muss es ihr aber wirklich sehr realistisch verkauft haben. Nur war Frau Berserker dann zu "moralisch", mit ihm ins Bett zu hüpfen. Sie ist unerwarteter Weise zu stur an der Stelle: Sex nur gegen Taten, nicht gegen Gelaber. Ich wette hätte er sie in Bett gekriegt, wäre sie soweit gebrochen gewesen, das sie in einer Warteposition als Zweitfrau für ewig die Bürogeliebte gespielt hätte. @Berserker hätte mit dem Unterhalt die Situation ausgehalten, im wahrsten Sinne des Wortes.
Das war vermutlich sein ursprünglicher Plan. Doch dann bockt die Geliebte, Staranwalt rudert zurück, doch Frau @Berserker hat in der Zwischenzeit schon alles Porzellan kaputt geschmissen.
Sie steht jetzt als Opfer ihrer eigenen, anscheinend doch in einem bestimmten Bereich (Sex nicht ohne Bindung) "hohen" Moral da. Und die verhindert auch, das sie wieder zu Dir zurückkriecht und um Gnade fleht.
Ich möchte nicht in ihrer Haut stecken. Sie wird irgendwann verstehen, was sie da angezettelt hat, wegen nichts und wieder nichts und wie sie verarscht wurde.
Du machst das genau richtig, und Du hast mein absolutes Mitgefühl als Mann. Es hilft nur: Weiter Komfortzone entziehen.