Zitat von Helin90: Mein Partner hat mich nie zu irgendwas gezwungen. Wenn er merkt, dass ich nicht will, lässt er es bleiben.
Du musst wissen: Es gibt Menschen, die sind aufgrund eigener erlittener Verletzungen verbittert. Dies verstellt das Zulassen von Hoffnung, sowie verloren sie den Mut, der auch dazu gehört um sich auch auf etwas schwierigere Situationen einzulassen. Bewusst das Risiko einzugehen verletzt zu werden, oder eben einiges zu verlieren erfordert Mut und Hoffnung. Ich persönlich finde, dies sollte/kann einem der andere wert sein, hat man echte Gefühle. Und ist mit sich selbst im reinen über dies was man will. Und wen man will.
Ich würde dies auch nicht "kämpfen" nennen, sondern eher als die ehrliche und tiefe Bereitschaft, für den anderen dazusein. Der Sache eine reale Chance zu geben.
Wenn man weiß, wohin man gehört.
Und dies ohne den anderen mit überzogenen Erwartungen und Egoismus zu ersticken.
Prognosen?
Klar, kann man diese als Außenstehender sicher wagen.
Was doch aber maximal nur den Schwierigkeitsgrad , sowie den Aufwand der "Beziehungsarbeit" erfassen kann.
Kann.
Aber doch nicht das Ergebnis.
Und dies "sehen" und prognostizieren viele doch nur in Anlehnung ihrer eigenen Erfahrungen.
Eigene Geschichte, was dann schon eher Manipulation wäre.
Was hier in den meisten Fällen nichts positives bedeutet.
Wäre schön, wenn mehr Menschen sich auch mal äussern würden, wie Geschichten, zB Affären, Warmer Wechsel, hoher Altersunterschied, oft aussichtslose Situationen usw. auch gut ausgegangen sind.
Und daran orientiere ich mich.
Selbst noch so am Boden liegend usw.
Die Dinge sind doch ganz einfach oft: Wer weiß wohin er gehört, hat es selbst in der Hand. Auch loslassen gehört nun einmal dazu, zur Liebe.
Was Sexhs angeht: Der Mensch unterscheidet sich vom Tier dadurch, daß er seine Triebe , seine rudimentären Triebe und Bedürfnisse intellektuell erfassen kann.
Und den Stellenwert sowie den Umgang damit bewussts steuern kann.
Menschen können sich ändern.
In jedem Alter.