Zitat von Missverstanden: Die Trennung war die Hölle ich wurde gestalkt und finanziell extrem ausgenommen und musste einen Kredit aufnehmen um alles alleine zu stemmen. Trotz Vollzeitjob!
Das tut mir in der Tat Leid für dich. Ist für Männer bei Trennungen und Scheidungen übrigens aber ganz normal - wie man hier zur genüge lesen kann.
Ja, es ist hart. Aber wir sind doch gleichberechtigt, oder?!
😉Zitat von Missverstanden: Kindergeld wurde unterschlagen über Monate hinweg
Seltsam - laut Bundesministerium für Familien erhält das Kindergeld derjenige, in dessen Obhut die Kinder sind.
Zitat von Missverstanden: Meine Kinder wurden schon immer gehen mich manipuliert
Das klingt sehr besonnen, reif, erwachsen und überhaupt nicht nach schwarz-weiß-denken.
Zitat von Missverstanden: und sich vieles aus der Ehe auf die Kinder gelegt hat, die Art des Vaters.
Ehestreitigkeiten und Rosenkrieg auf dem Rücken der Kinder austragen, ganz super
👍 Zitat von Missverstanden: Mein Ex war derjenige der seine Füße hochgelegt hat, es sich einfach gemacht hat im Leben und sowie alles und jeden gehasst hat.
Faszinierend, dass die Kinder zu ihm halten und er laut dir schon lange in neuer Partnerschaft ist, obwohl er ein Menschenhassender Nichtsnutz ist, laut deiner Beschreibung.
Du hast daran sicherlich keine Anteile, nein...
Zitat von Missverstanden: und nach einem langen Arbeitstag kam ich meist in eine verdreckte Wohnung
"Verdreckt" halte ich für ein starkes Wort. Wie man eine von dir aufopferungsvoll jeden Tag nach der Arbeit geputzte Wohnung innerhalb eines Arbeitstages seitens der Kinder richtig "verstecken" kann interessiert mich.
Zitat von Missverstanden: Auch sagte ich damals schon zu den Kindern, die Wohnung kann ich mir auf Dauer leider nicht leisten, wenn auch von ihnen nichts kommt.
Laut deiner Beschreibung waren deine Kinder da ja dann so etwa 17, 18, 19, 20.
Konstruktiv reden und Beteiligung einfordern kann man ja, aber die Wortwahl klingt für mich - wie auch der Rest des Textes - als ob du deinen Kindern da Verantwortung und Schuld übertragen oder aufgebürdet hast, die über dem Horizont liegen.
Man kann Kindern in den Alter sicherlich erklären, wenn die Situation schwierig ist, Lösungsvorschläge besprechen und auch etwas einfordern.
Aber wenn du den Kindern in dem Alter das in den Worten und auf die Art kommuniziert hast wie du es hier schreibst, dann wundert mich nichts mehr.
Zitat von Missverstanden: Nun aber das Problem. Erst waren die Kinder ganz ok mit ihm.
Zitat von Missverstanden: Nun habe ich wirklich die Dreistigkeit besessen den Familienhund in gute Hände abzugeben.
Zitat von Missverstanden: Ich vermisse ihn auch, aber es war die sinnvollste Lösung.
Zitat von Missverstanden: Seit dem Tag sind meine Kinder gegen mich und schießen gegen mich und meinen Partner.
Du schreibst hier ganz deutlich, dass die Kinder deinen neuen Partner OK fanden und den Umgang mit dir auch und der Auslöser für die Kinder für den Kontaktabbruch war die Abgabe des Hundes.
Dann schreibst du danach aber immer wieder sie hätten etwas gegen deinen Partner, gönnen dir dein Glück nicht und so weiter.
Das widerspricht sich doch komplett?!? Du sagst doch selbst, dass die Weggabe des Hundes der Auslöser war - zeitlich und das wurde dir auch konkret von den Kindern offen gesagt.
Und ich kann es verstehen.
Zitat von Missverstanden: Mein Partner hat zwar ein Haus und Platz aber ich muss auch schauen, was ist, falls diese Beziehung nicht läuft. Dann finde ich schneller eine Wohnung ohne Hund.
Hunde und Haustiere sind Lebewesen und für viele Menschen auch Familienmitglieder.
Du schreibst komplett empathielos - als ob der Hund für dich ein Objekt ist, als ob du gar nicht verstehen kannst, dass deine Kinder das vielleicht einfach enttäuscht und traurig macht.
Die Tatsache, dass du den Hund weg gibst um im Fall der Fälle schneller eine neue Wohnung zu finden falls es mit dem neuen nicht klappt sagt einiges über dich aus.
Ich meine wenn es so weit käme, könntest du den Hund ja immer noch weg geben.
Es gibt Menschen die hungern und geben ihren letzten Cent um ihrem todkranken Hund eine teure OP zu bezahlen.
In meiner ganz persönlichen empathischen Welt, empfinde ich dich als ziemlich empathielos.
Zitat von Missverstanden: habe ich entschieden, dem Rat der Psychologin zu folgen und die Wohnung aufzulösen.
Ich kenne es so, dass seriöse Psychologen Denkanstöße geben und die Entscheidung einem selbst überlassen.
Konkrete Ratschläge wie "Lösen Sie Ihre Wohnung auf" finde ich etwas fragwürdig von einem Psychologen.
Selbst wenn man komplett über seine Verhältnisse lebt würde ein guter Psychologe - meiner bescheidenen Erfahrung nach - nur den Denkanstoß geben ob das zielführend ist.
Zitat von Missverstanden: Es kann nicht angehen (auch wenn ich als Mutter gerne für meine Kinder da bin), dass ich seelisch und finanziell ausgebeutet werde.
Zitat von Missverstanden: Kind 20 habe ich eine kleine Wohnung angemietet und bezahle diese bis zum Ende der Ausbildung. Autos bezahle ich, Lebensmittel teilweise und die Ausbildung, da es eine schulische Ausbildung ist!
Du bezahlst von dir ausgehend freiwillig mehr als du musst und solltest und anstatt das als Fehler und deinen Anteil anzusehen sprichst du davon, dass du ausgebeutet wirst?
Du beutest dich hier höchstens selber aus, fällst dann aber in die Opferrolle als hätte irgendjemand dich dazu gezwungen.
Für einen Luxus wie Autos können die Kinder dann in der Tat selbst lernen Geld zu verdienen.
Du übernimmst keine Verantwortung für
dein Handeln, für
deine Erziehung, sondern jammerst was von Opfer.
Zitat von Missverstanden: das zweite Kind 22 macht nichts hat aber einen Partner der arbeitet.
Was heißt denn nichts? Selbst wenn es arbeitslos oder arbeitssuchend wäre, dann wäre das etwas. Klingt für mich vom Wording wieder sehr abwertend.
Und woher weißt du was genau das Kind macht, wenn es keinen Kontakt mehr gibt? "Das Kind" statt Sohn oder Tochter zu sagen sagt ja auch einiges aus.
Zitat von Missverstanden: Ich hatte den Kindern schon mehrfach angedroht, dass auch der Hund weg muss, weil ihrerseits nichts kommt.
Den eigenen Kindern drohen ist natürlich eine super Erziehungsmethode und dass du nicht Mal das Bedürfnis verspürst auch hier die Wortwahl dezenter zu wählen sondern das offenbar normal findest lässt wieder tief blicken.
Von konstruktiven Lösungsversuchen lese ich auch nichts.
Und dann auch hier wieder: mit der Abgabe eines Lebewesen, eines von den Kindern geliebten Hundes zu
drohen ist gleich doppelt übel.
Wenn du ihnen androhst das Auto der Kinder nicht mehr zu finanzieren, okay.
Aber bei einem Haustier und Lebewesen?!?
In meiner ganz persönlichen Welt: gruselig ohne Ende.
Aber was weiß ich schon...
Zitat von Missverstanden: Keine Unterstützung im Haushalt, finanziell ist es eben auch eine Belastung und ich das so nicht mehr tragen werde.
Das sagst du über den Familienhund und nicht etwa über die Autos der Kinder.
Empathielos.
Ein Familienhund wäre - in meiner Welt - bei Menschen die ihm Kopf noch richtig ticken bei der Geschichte und im Allgemeinen das letzte das man abgibt, anstatt dass man die Autos behält.
Zitat von Missverstanden: Nur haben die Kinder jetzt mitgeteilt, dass es zu mir keinen Kontakt mehr geben wird, weil ich ja aufgrund meines Partners den Hund abgegeben hätte.
Was ja ehrlich von deinen Kindern ist, aus meiner Sicht nachvollziehbar und dass es aufgrund der Partnerschaft und deiner Vorteile geschehen ist schreibst du ja auch selber.
Wo ist also das Problem?
Zitat von Missverstanden: Wenn sie in den letzten beiden Jahren 5x gassi waren, war es das Höchste und das war auch nur mal zusammen, mitten in der Nacht um 2 Uhr oder so, weil ihnen langweilig war.
Wie sehr kann man seine eigenen Kinder bitte abwerten und wie empathielos kann man sein.
Allein die Unterstellung und Aussage, weil ihnen langweilig war.
Klar, Empathie verstehst du deinen Kindern nicht zu - ist für dich selbst ja offensichtlich ein Fremdwort.
Zitat von Missverstanden: Also es geht nicht um das Tier.
Du hast zuvor mehrmals geschrieben, dass die Abgabe des Hundes der direkte Auslöser für die Reaktion deiner Kinder war.
Jetzt doch wieder nicht?!?
Zitat von Missverstanden: und jetzt passe ich genau in das Bild meines Ex Mannes, welches er den Kindern vermittelt hat.
Du bist das Opfer, du bist die Gute, alle anderen sind böse. Haben wir verstanden.
Du instrumentalisiert die Kinder und arbeitest dich an deinem Ex ab. Ganz toll!
Zitat von Missverstanden: Nun haben wir keinen Kontakt mehr.
Zitat von Missverstanden: Mich trifft es, dass ich nach 2,5 Jahren alleine sein endlich jemanden an meiner Seite habe, der mir gut tut und die Kinder, die auch in der Ehe viel erlebt haben, mir dieses Glück nicht gönnen.
Ja genau, denn mit deinem Verhalten kann das ja nichts zu tun haben, oder?
Du hast nur den ollen Familienhund weggegeben für den sich deine nichtsnutzigen Kinder laut deiner Meinung sowieso nicht interessieren, sondern nur einen Grund suchen dir dein Glück nicht zu gönnen.
Während sie zu dir wundervollem Menschen den Kontakt abbrechen, aber sich lieber mit deinem menschenhassenden Ex-Mann aufhalten
😉 Zitat von Missverstanden: Jetzt könnte ich leben und der Anfang war akzeptabel, aber die Abgabe des Hundes hat die Kinder gegen mich und meinen Partner gestellt
Jetzt ist es also doch wieder die Abgabe des Hundes der Grund, weshalb sich die Kinder gegen deinen Partner und dich gestellt haben?!
Und doch nicht, dass sie dir dein Glück nicht gönnen?
Interessant.
So 1/2 - Fortsetzung folgt.