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Tochter möchte zu uns ziehen

Waris07
Zitat von ElGatoRojo:
Warum so umständlich? Er hat eine Vereinbarung mit der Tochter und es geht schlicht darum, diese Vereinbarung zu realisieren --- oder zu ändern, wenn auch seine Jetzt-Frau damit einverstanden ist. Mit dieser Frau ist er verheiratet und nicht mit seiner Tochter. Die kann jetzt ihr eigenes Leben führen. Also sind die ...

Naja, ich finde, der TE macht es sich selbst unnötig kompliziert. Eigentlich könnte er klar Stellung beziehen. Tut er aber meiner Wahrnehmung nach nicht und warum, weiß ich ehrlich gesagt selbst noch nicht genau. Ich bin da noch nicht ganz dahintergestiegen.

Wie breites geschrieben, für mich sitzt er ziemlich zwischen den Stühlen: Einerseits fühlt er sich seiner Tochter gegenüber verpflichtet, andererseits seiner Frau. Und vermutlich möchte er es beiden recht machen und sich selbst dabei auch nicht verlieren. Dass das kein leichtes Unterfangen ist, kann ich durchaus verstehen.
Aber genau deshalb hilft meiner Meinung nach nur reden und zwar gemeinsam mit beiden. Nicht immer nur getrennt voneinander. Denn solange jeder nur seine eigene Sicht kennt, bleibt es in der Luft "hängen" ohne Klärung.


Und jetzt muss ich auch noch eine Lanze für das junge Mädel brechen. Sie ist 19, und ich tue mich schwer damit, von ihr die gleiche Reife, Selbstständigkeit und Lebenserfahrung zu erwarten, die wir älteren Semester uns erst mit der Zeit angeeignet haben. Wir waren in dem Alter doch auch nicht in allen Dingen schon so weit.

Nur weil sie auf dem Papier volljährig ist, ist man nicht über Nacht komplett ausgereift. Ich sehe und erlebe das ja bei meinen eigenen Kindern. Die haben auch Wünsche und Vorstellungen, bei denen ich denke: „Oh Kind, so wird das vermutlich nicht laufen.“ 😅
Aber dann spreche ich mit ihnen darüber - liebevoll, aber klar und verantwortungsvoll.
Ich mache ihnen deutlich: Ich bin dein Wegbegleiter, dein Fels in der Brandung, egal was passiert oder ist. Aber ich bin nicht die gute Fee, die jeden Wunsch erfüllen kann oder muss.


Und genau diese Mischung aus Verständnis, Grenzen und klarer Kommunikation fehlt mir bei @AUS123 bisher ein bisschen. Was kein Vorwurf sein soll. Aufmunternde Emojis

• x 5 #661


Cocolores
Ich möchte zu dieser Diskussion eine andere Perspektive einbringen, da mir manche Ansichten hier zu einseitig und ehrlich gesagt auch realitätsfern erscheinen. Die Argumentation, dass Kinder grundsätzlich Vorrang haben und neue Partner sich bedingungslos unterordnen müssen, greift in einer Patchwork-Familie zu kurz.

Es ist eine bedenkliche Fehlentwicklung mancher Mütter, Kindern absolut alles durchgehen zu lassen, jeden Wunsch von den Augen abzulesen und keinerlei Grenzen mehr zu setzen. Wenn jungen Erwachsenen beigebracht wird, dass sich die gesamte Welt – inklusive der Partner der Eltern – nur um sie zu drehen hat, zieht man keine selbstständigen Menschen heran, sondern egoistische Persönlichkeiten.

Genau das sehen wir hier: Es wird so dargestellt, als sei der Einzug der Tochter die einzig logische Konsequenz. Dabei werden bestehende Konflikte verharmlost. Zudem wird völlig ungefragt über den Kopf der neuen Partnerin hinweg entschieden – bis hin zur Erwartung, dass sie später wie selbstverständlich die Enkelbetreuung übernimmt. Dass man sich in dieser Rolle nicht als gleichwertige Partnerin, sondern als bloßes „Anhängsel“ fühlt, ist absolut nachvollziehbar. Wer Kindern alles erlaubt, nimmt ihnen die Chance, Respekt vor den Bedürfnissen anderer zu lernen.

Eine 100-qm-Wohnung, die baulich nicht einmal richtig abgetrennt ist und den Zugang zum Garten blockiert, ist für eine junge Frau allein kaum verhältnismäßig. Vorschläge aus der Community, dafür extra das Haus umzubauen, zeigen nur, wie weit manche Mütter in ihrem Verwöhnungsdrang gehen.
Natürlich hat die Partnerin einen Vater geheiratet, und Lebensumstände ändern sich. Die ursprüngliche Absprache war jedoch, dass die Tochter dort während des Studiums wohnt. Wenn die neuen, dauerhaften Pläne nun auf berechtigte Skepsis stoßen, den Vater sofort als „Rabenvater“ und die Partnerin als „Keiltreiberin“ darzustellen, ist unfair.

Zuvor wurde das Wechselmodell von der Mutter und Tochter sehr flexibel und nach eigenen Interessen genutzt; sie war kaum da. Jetzt, wo es bequem ist, kostenlos zu wohnen und verpflegt zu werden, wird die Nähe zum Vater wieder gesucht. Sinnvoller wäre es hier, dass junge Erwachsene, die eigenes Geld verdienen, auch Kostgeld abgeben, um den Wert von Eigenverantwortung zu lernen.

@AUS123 Ich befürchte, dass deine Konfliktscheue die Situation verschlimmert. Weil du bisher geschwiegen hast, wurden Absprachen zum Wechselmodell nicht eingehalten. Wenn du jetzt wieder nicht klar Stellung beziehst, nimmst du eine Wohnsituation (Tochter, Partner, Enkel) in Kauf, die du eigentlich nicht möchtest. Das signalisiert deiner Tochter, dass sie ihre Pläne ohne Rücksicht durchsetzen kann – was letztendlich dazu führen könnte, dass Deine Ehe daran zerbricht.
Grenzen zu setzen bedeutet nicht, sein Kind nicht zu lieben. Du kannst sie bei der Wohnungssuche, beim Umzug und bei der Renovierung unterstützen und weiterhin für sie da sein. Wenn ihre Zuneigung jedoch davon abhängt, ob du ihr dauerhaft mietfreies Wohnen ermöglichst, basiert diese Beziehung auf falschen Voraussetzungen. Liebe sollte nicht an materielle Bedingungen geknüpft sein.

• x 9 #662


A


Tochter möchte zu uns ziehen

x 3


ElGatoRojo
Zitat von Cocolores:
Wenn jungen Erwachsenen beigebracht wird, dass sich die gesamte Welt – inklusive der Partner der Eltern – nur um sie zu drehen hat, zieht man keine selbstständigen Menschen heran, sondern egoistische Persönlichkeiten.

🎯👍

• x 4 #663


alleswirdbesser
Zitat von ElGatoRojo:
Mit dieser Frau ist er verheiratet und nicht mit seiner Tochter

Und dennoch ist eine Entscheidung für ein Kind eine fürs Leben, die Heirat heute nicht mehr. Leider werden beide Entscheidungen manchmal sehr unüberlegt getroffen.

Ich muss da an kinderreiche Familien denken, wenn ich acht Kinder hätte, die alle bei mir wohnen bleiben würden…. Bei einem Kind muss ich immer wieder an den Spruch denken „Ein Kind ist kein Kind“.

Mehrere Ehepartner kannst du in DE dagegen nicht haben, aus Finanzierungsgründen vielleicht? 😆

• x 3 #664


E
Mir geht langsam die Haltung für seine Kinder muss man doch alles tun, auf den Kecks. Vor allem auch verknüpft an emotionale Erpressung a la man ist eine Rabenmutter / ein schlechter Vater, wenn man das nicht tut. Oder mit Erpressung der Form "und wer wird dich pflegen, wenn du alt und bedürftig bist?"

Dass manche so denken, verstehe ich, aber warum urteilen sie über andere, die nicht so denken? Halten sich für was Besseres?

Natürlich hat man Verantwortung für die Kinder, die man in die Welt gesetzt hat. Das steht für mich außer Frage. Würde mein Kind Hilfe brauchen, würde ich keine Sekunde überlegen. Als die Tochter irgendwo unterkommen musste, wurde sie aufgenommen. Sie war mittellos und wollte studieren. Und es war genug Raum vorhanden. Wenn sie mit dem Studium fertig ist, ist die Lage eine völlig andere.

Ein sorgenfreies Leben führen zu wollen, umsonst beim Papa zu wohnen und bei der Erziehung unterstützt zu werden, ist meiner Meinung nach legitim. Aber das sind Wünsche, keine Notwendigkeiten.

• x 6 #665


Heloise
Zitat von MissLilly:
Richtig...Mütter übrigens auch

Er ist aber der Vater und nicht die Mutter. Lass deine unsägliche Stichelei! Das wirkt hier sehr unangenehm.

• x 3 #666


D
Zitat von AUS123:
Am Anfang habe ich noch versucht etwas zu ändern..Dann habe ich es kommentarlos zugelassen...
Zwar immer wieder auf meine Tochter eingewirkt aber sie wollte nicht..


ich ziehe den Hut vor dir, mir ging es Ähnlich, in deiner Situation hätte ich meine Tochter gar nicht Einziehen lassen.
es wird deutlich das du nur der Notnagel bist um sich das Leben bequemer zu machen, das sie nicht zu dir gekommen ist damit Mama nicht alleine ist, ist nur eine Ausrede.
entweder hat es ihre Mutter so gesteuert, wie bei mir, oder du warst ihr nicht wichtig genung.

was für mich den Stellenwert des Ausnützens hat, ich helfe jedem sollte es in meiner Macht stehen, aber Ausnützen würde ich mich nie mehr lassen, weder von Kindern, noch wem anderen

• x 2 #667


VictoriaSiempre
Zitat von Cocolores:
Zuvor wurde das Wechselmodell von der Mutter und Tochter sehr flexibel und nach eigenen Interessen genutzt; sie war kaum da.

Naja - zum einen lag das ja an den Eltern/der Mutter und den evtl. nicht eingehaltenen Absprachen. Zum anderen war die Tochter relativ bald nach der Trennung Teenie - da haben die meisten andere Interessen, als Zeit mit Mama und Papa zu verbringen.

Zitat von Cocolores:
Jetzt, wo es bequem ist, kostenlos zu wohnen und verpflegt zu werden, wird die Nähe zum Vater wieder gesucht.

Für mich ist es tatsächlich völlig normal, dass ein (wenn auch grade volljähriges) Kind während der Ausbildung noch bei den Eltern lebt. Im vorliegenden Fall beim Vater, weil es aus räumlichen Gründen/der Entfernung nicht (mehr) bei der Mutter wohnen kann. Nicht getrennte Eltern werfen ihre Kinder ja auch eher selten mit Erreichung der Volljährigkeit raus Unwissender Smiley

Manchmal werden hier Fässer aufgemacht… Da wird aus einem sich in meinen Augen völlig normal verhaltenden Mädel gleich ne verwöhnte Prinzessin, weil sie ihre Wäsche nicht aufhängt und die Spülmaschine nicht anmacht? Willkommen in meiner Welt, ich hab anscheinend auch so‘n Königskind gehabt Grinsendes grünes Gesicht Viel Spaß allen, die irgendwann nen Teenie zuhause haben - wenn die Erziehungsberechtigten nicht alles falsch machen, dann legt sich das erfahrungsgemäß alles wieder.

Zitat von Cocolores:
Sinnvoller wäre es hier, dass junge Erwachsene, die eigenes Geld verdienen, auch Kostgeld abgeben, um den Wert von Eigenverantwortung zu lernen.

Jaja, das gute alte Kostgeld. Es hat durchaus was für sich, wenn junge Erwachsene rechtzeitig merken, dass das Leben nicht kostenlos ist. Das sollten Eltern rechtzeitig vermitteln

Für mich wäre ein Kriterium, wieviel Geld sie verdienen (beim dualen Studium ist es meist mehr als in einer anderen Ausbildung, aber nicht zwingend) und wofür sie ihre Kohle nutzen. Reisen finde ich z. B. toll und erweitern den Horizont (okay, es sollte nicht unbedingt der Ballermannurlaub sein), ein Führerschein ist erstrebenswert und kostet viel Geld, Unimaterial auch.

Mein Kind hat auswärts studiert, da kamen noch Kosten für die Unterkunft dazu. Das konnte es nicht alleine stemmen und es ist ja nun mal so (finde ich auch richtig!), dass dann die Eltern in die Pflicht genommen werden.

Nun träumt die Tochter des TE davon, dauerhaft in der Wohnung zu bleiben. Jetzt tut sie das - in einem Jahr kann das ganz anders aussehen. Ich kann alle drei Beteiligte verstehen: Die Ehefrau, die nicht dauerhaft mit einem ihr eher fremden Menschen unter einem Dach leben möchte, den TE, der sich zwischen Baum und Borke fühlt und es vielleicht auch genießt, seiner Tochter wieder näher zu sein und die junge Frau, für die sich das Leben im väterlichen Haus sehr angenehm gestaltet.

Der letzte Punkt ist der, den ich mal als wichtigen Aspekt aufgreifen möchte: Heute könnte ich mir wieder vorstellen, mit meinem Kind (und Enkel) in einem 3-Generationen-Haus zu leben. Als es Mitte 20 und mit dem Studium fertig war, wäre es für mich undenkbar gewesen (wobei ich es notfalls natürlich aufgenommen hätte!). Ich finde wichtig, dass erwachsene Kinder flügge werden und sich auf eigene Beine stellen; die meisten (nee, alle!) in meinem Umfeld wollten das auch - weg von den elterlichen Adleraugen, rein ins selbstbestimmte Leben. Mit 19 waren die jedoch alle noch nicht so weit und mussten es auch nicht sein.

• x 6 #668


DieSeherin
Zitat von Waris07:
Eigentlich könnte er klar Stellung beziehen. Tut er aber meiner Wahrnehmung nach nicht und warum, weiß ich ehrlich gesagt selbst noch nicht genau. Ich bin da noch nicht ganz dahintergestiegen.


ach, ich schon! er hat sich nach einer recht distanzierten phase endlich wider angenähert, seine tochter zeigt ihm, dass sie gerne bei ihm und seiner frau ist - und ob und wie er in diese neue harmonie jetzt reingrätschen will, möchte er sich gut überlegen!

Zitat von VictoriaSiempre:
Manchmal werden hier Fässer aufgemacht… Da wird aus einem sich in meinen Augen völlig normal verhaltenden Mädel gleich ne verwöhnte Prinzessin, weil sie ihre Wäsche nicht aufhängt und die Spülmaschine nicht anmacht?


oh ja... das hatte ich alles auch und es waren meine von mir selbst erzogenen kinder 😳

• #669


MissLilly
Mir persönlich geht dieses extreme schwarz / weiss denken so langsam auf den Kecks! Vor allem weil die Tochter weder ne astreine Prinzessin zu sein scheint, noch ihr Vater und dessen Frau hier zum Samariter-Bund zu zählen wären.

In meinen Augen ist die Tochter eins von vielen (allen) Kindern, welche weder bei ihrer Geburt noch bei der Auswahl ihrer Eltern oder deren nachfolgenden Partner ein Mitspracherecht hatten. Sie verhält sich in meinen Augen ganz genau so wie viele Kinder sich in solchen Konstellationen verhalten. Die meisten von ihnen sind anfangs traurig über die Trennung, ergeben sich über kurz oder lang dann den Umständen, sobald sie erkennen das sie sowieso nichts daran ändern können und das ganze dann irgendwann darin mündet, dass sie nur noch das mitnehmen was geht. Dahinter steht keine böse oder manipulative Haltung, sondern es wird sich schlicht an der emotionalen Realität orientiert die einem geboten wird und die sieht nach allem was ich hier gelesen habe in etwa so aus:

Mutti verlässt Papa wegen neuem Mann und zieht mit Kind aus. Kind ist da 10 Jahre alt. Dann will Mama zurück zu Papa , aber der will nicht mehr. Mama parkt dann alle 14 Tage (die nächsten 4 Jahre lang) das Kind beim Papa um den Lover besuchen zu können. Ob Töchterchen da und genau dann immer Bock darauf hat oder nicht, spielt keine Rolle, denn die muss ja schließlich irgendwo beaufsichtigt werden.
Mama, Papa und alle neuen Partner scheinen mit diesem Konzept hingegen sehr zufrieden zu sein. Dann plötzlich darf das Kind selbst entscheiden, ob es noch Bock darauf hat alle 14 Tage bei Papa abzuhängen, weil Mama nun nicht mehr los zu Next muss, sondern Next zu Mama kommt. Töchterchen ist nun 14 Jahre alt und scheint wohl froh darüber zu sein, nicht ständig auf Kommando umziehen zu müssen, sondern nun auch entscheiden kann, da zu bleiben wo es IHR und genau in dem Moment gerade besser passt oder gefällt. Dann zieht Next von Papa dauerhaft ein und heiratet noch einmal. Töchterchen ist nunmehr 16 Jahre und lässt sich überwiegend nur noch zu Geburtstagen oder Weihnachten blicken. Papa ist darüber sehr traurig und lässt sich von seiner neuen EF dafür trösten. Dann wird Töchterchen volljährig und kümmert sich um ihre Berufsausbildung indem sie ein duales Studium beginnt. Alles läuft super bis der Mutti die Bude wegen Eigenbedarf gekündigt wird. Mutti packt die Gelegenheit direkt beim Schopf und verkündet das sie nun zu Next zieht und bietet Töchterchen an mitzukommen, wohlwissend das sie das aufgrund ihrer Berufsausbildung und der Entfernung ja gar nicht kann. Also parkt Mutti das Kind wieder Vati, weil der hat ja schließlich ne Bude frei und würde sich sogar (gemeinsam mit seiner EX) den Unterhalt fürs Töchterchen sparen und bezahlbare Wohnungen wachsen derzeit ja auch nicht gerade auf Bäumen wie wir wissen. Das aber wiederum stößt der EF von Papa nun nicht so gut auf, weil man sich ja dann schließlich täglich über den Weg laufen würde. Dennoch ist man so gnädig das Kind in der "Not", aber nur auf Zeit aufzunehmen. Dabei regt man sich über müffelnde Wäche auf und nicht weg geräumtes Geschirr, anstatt ne klar Ansage zu machen und klarzustellen, dass man weder ein Hotel noch ein persönlicher Bediensteter ist. Ersatzweise könnte man die nasse Wäsche aus der Maschine nehmen und dann genauso kommentarlos im Zimmer der Tochter platzieren, wie in den Momenten wenn Töchterchen von ihren Babysitterplänen in der Zukunft berichtet und man einfach nur still daneben sitzt.

• x 2 #670


alleswirdbesser
Zitat von VictoriaSiempre:
Für mich ist es tatsächlich völlig normal, dass ein (wenn auch grade volljähriges) Kind während der Ausbildung noch bei den Eltern lebt. Im vorliegenden Fall beim Vater, weil es aus räumlichen Gründen/der Entfernung nicht (mehr) bei der Mutter wohnen kann. Nicht getrennte Eltern werfen ihre Kinder ja auch eher selten mit Erreichung der Volljährigkeit raus

Sehe ich auch so. Meine Tochter zieht zum Beispiel zum Studieren weg, ich behalte jedoch meine Wohnung, wo sie ein eigenes Zimmer hat, bis sie fertig ist. Anstatt in eine kleine Wohnung zu ziehen und „Nach mir ist die Sintflut, du bist volljährig“. Und hätte ich eine zweite Wohnung zur Verfügung, in einem Haus, das schon abbezahlt ist, wüsste ich nicht warum ich einem der Kinder, beim guten Verhältnis, diese vorenthalten sollte. Schon gar nicht, wenn ich dieses Haus ähnlich von meinen Eltern bekommen habe und ebenfalls gewisse Vorteile genießen durfte. Meinen neuen Lebensgefährten, der sich an der Spülmaschine stört, die nicht früh genug angeschmissen wird, würde ich in dem Fall wenig berücksichtigen, da wirklich lächerlich. Die Lösung ist doch so einfach, sobald alles klar getrennt ist.

Ganz anders würde ich reagieren, wenn eines der Kinder meinen würde, mein Partner würde seine Arbeitszeit reduzieren, um die Kleinen zu betreuen. Das würde ich sofort aus der Welt schaffen.

• x 5 #671


MissLilly
Zitat von Heloise:
Lass deine unsägliche Stichelei!

Lass deine Unterstellungen einfach wenn dir der emotionale Zugang zu gewissen Themen fehlt. Ansonsten steht auch für dich der Ignore Button bereit. Danke

• #672


Heloise
Zitat von MissLilly:
Lass deine Unterstellungen einfach wenn dir der emotionale Zugang zu gewissen Themen fehlt. Ansonsten steht auch für dich der Ignore Button bereit. ...

Ich möchte dich daran erinnern, dass DU in meinem Beitrag herumgestichelt hast. Das ist dir bestimmt in deinem Größenwahn hier die Deutungshoheit über alles zu haben, entgangen.

• x 3 #673


MissLilly
Zitat von Heloise:
Ich möchte dich daran erinnern, dass DU in meinem Beitrag herumgestichelt hast.

Ne meine Liebe ... ich habe deinem Beitrag sogar zugestimmt...kauf dir ne Brille oder belege nen Kurs in emotionaler Intelligenz.. und jetzt lass einfach deine Beleidigungen..

• #674


E
Zitat von MissLilly:
kauf dir ne Brille oder belege nen Kurs in emotionaler Intelligenz.. und jetzt lass einfach deine Beleidigungen..

Das sind die ersten Beleidigungen, die ich lese. Soll ich mir auch eine neue Brille kaufen?

• x 2 #675


A


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