Danke
Das Problem ist eben, dass sie sich ihren Gefühlen ausgefliefert ist und sie nicht wisse was los ist, sie versteht sich selber nicht mehr und dementsprechend geht es ihr auch nicht gut. Sie hätte sich geändert.
Jedoch lenkt sie sich ab mit Freunden und "verdrängt" quasi die Situation. Als ich am Dienstag bei ihr war wegen den finanziellen Angelegenheiten und Möbel ist sie mehrmals in Tränen ausgebrochen, hat es jedoch alles durchgezogen. Ich hoffe nur dass ihre Liebe zu mir nur zugeschüttet ist und nicht ganz verflogen...
Aber irgendwann muss sie das doch alles noch einholen? Klar im Moment fühlt sie sich frei, aber das muss sie irgendwann einholen.
Aufjedenfall muss ich sie jetzt ziehen lassen und meinen eigenen Weg gehen, jedoch ist das ungemein schwer, da ich ja immer ein Stück Hoffnung in mir trage.
Ich weis ich muss diesen Weg gehen, und darf in keine neue Beziehung flüchten, jedoch habe ich Angst, dass sie das tut, vielleicht aus Einsamkeit oder Unglücklichsein.
Ich hänge einfach so sehr an ihr, an ihrer Familie und dem Umfeld.
Von Scheidung will sie auch nichts wissen, auch ihre Mutter hat sie gefragt "ob das entgültig wäre mit mir" hat sie mit einem "ich weis es nicht" geantwortet. Die Hoffnung ist eben das schlimme was einen innerlich zerreissen lässt.
Manchmal habe ich den Gedanken: "sie ist es mir nicht mehr wert, wenn sie weiterhin so ist", diese Gedanken wandeln sich dann aber schnell in ein "ich vermisse sie so sehr" und die ganzen schönen Erinnerungen kommen hoch.