Martin-1986
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Zitat von T4U:Weißt du, auch das ist sehr typisch. Wenn ich zwischen Wäschekorb und Geschirrspülmaschine so nebenbei einstreue, das was im Argen ist, hört der Partner vieles nicht.
Wir Frauen neigen dazu, wichtiges vorsichtig zu verpacken, weil wir oft dazu erzogen wurden, das wir als Frau ein winzig großes Stück unterhalb stehen. Gerade in dörflichen Umfeld.
Sage ich zu meinem Sohn, Bitte bring den Müll raus - tut er es nicht. Sag ich aber, bring den Müll raus sofort, macht er es auch. So sagte mein Ex es auch, das Bitten überhört werden. Auch neigen wir dazu, Unmut in einer Art zu äußern, die von Männern nicht wahrgenommen werden, weil deren Ohr das nicht mit der Dringlichkeit verbindet.
Sie kann nun leicht sagen, sie hätte. Aber Sie ist dreimal 6 Jahre alt, sie hätte das auch direkt ansprechen können, so das du es auch als dringlich erkennst.
Wenn ihrer Ansicht nach, das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - man sich innerlich schon verabschiedet hat, dann schert man sich nicht mehr um die Gefühle, die man bei dem Gegenüber hervor ruft, deswegen konnte sie da schamlos ehrlich sein.
Pustekuchen. Genau das passiert jetzt aber, weil sie so agiert
Ja du hast da vollkommen recht.
Sie versucht mir die Schuld ein wenig zuzuschreiben.
Sie sagte auch ich solle den Kontakt zu ihrer Familie meiden. Das wäre schwer für sie.
Ihr Vater sagte zu mir, ich bin wie ein Sohn für ihn und ihre Schwester sagte, ich sei wie ihr 2. Bruder. Die beiden Kids von denen 6 und 8 Jahre sind immer verrückt nach mir wenn ich komme. Sie sind seit der Trennung noch anhänglicher und merken wie es mir geht.
Wie soll ich mich da verhalten? Sie wohnen nur 5km weg.
Ihre Eltern ziehen jetzt aus ihrem Wohnort 30km zu uns in die Ecke, da sie in Rente gehen und für ihre junge Tochter mehr da sein wollen. Auch unter dem Aspekt wenn mal Kinder da sein sollten, da sie uns unterstützen können.
Ihre Familie ist am Boden zerstört und versteht nicht, das sie nie mit denen über Probleme geredet hat.
Ihre Schwester hat es immer angeboten aber sie sagte immer alles sei gut.
Wie soll ich mich ihr gegenüber verhalten wenn sie merkt, dass der Weg den sie eingeleitet hat doch ein Fehler war?
Die Sache mit dem Arbeitskollegen ist ja zum scheitern verurteilt. Sie wolle mehr Freiraum und sieht ihn jetzt täglich auf der Arbeit. Und dann noch privat. Und früher war dort keine Anziehung von ihr bei ihm. Er verkörpert das komplette Gegenteil von mir in jeglicher Hinsicht was ihr nie gefallen hat. Er ist sogar Gelegenheitsraucher und sie ekelt sich vor dem Rauchen.
Sehr fragwürdig.