Gefühl
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Zitat von HerrZ:Nö. Auch hier spekulierst Du falsch. Könnte es sein, dass Du hier massiv Deine schlechten Erfahrungen projizierst? Rhetorische Frage.
Also ich habe mit einer Beistandsschaft vom Jugendamt hervorragende Erfahrungen gemacht , kann ich nur empfehlen .
Ansonsten wird das Wechselmodell gerade mal von 5 % der Scheidungsfamilien angewandt, da es einfach in der praktischen Umsetzung nicht funktioniert und für die Kinder eine Belastung darstellt.
Solange die Kinder klein sind , sie hinundherzuschieben wie ein Möbelstück
Teenager machen da eh nicht mit , besonders bei weiter Entfernung.
Und in einem Haus lässt sich nunmal ein besseres Leben leben , als in einer Mini Wohnung , oder widersprichst Du mir da ?
Da gibt es einen eigenen Garten , es kann ein Hund abgeschafft werden um das Kindswohl zu fördern , es bietet Raum für Entfaltung .
Danke Deiner Nachfrage , ich habe keine schlechte Erfahrungen gemacht und gebe nur Erfahrungen weiter.
Wichtig ist ein guter Anwalt der das Kindswohl im Auge hat und die Rechte der Mutter vertritt.
Es gibt keine freundlichen Scheidungen , , hat ein Ehepartner die Ehe verlassen , wegen eines anderen.
Es wird immer ungemütlich, und da heißt es die schwächere Partei zu schützen , was leider sehr oft die Frau ist.
Zum Schluss geht es nur um das Geld.
Väter neigen dann dazu , das Wechselmodell vorzuschlagen , damit die monatliche Überweisung nicht so schmerzt.
Die günstigste Variante ist für Papa hier in der geschilderten Situation, Papa bleibt mit dem Nachwuchs im Familiendomiziel und die lästige Mama mit der schlechten Laune zieht aus 😂
Würde ihm gut in den Kram passen und billig wird es auch