Himmelssonne
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Besonders schlimm sind die Tage, an denen ich nicht schlafen kann, an den anderen geht es besser und ich bin nicht non-stop mit den Gedanken beim Verlust.
Was das Wohnen bzw das Kaninchen vor der Schlange betrifft, sehe ich meine Situation so: das Haus ist im Moment noch mein Zuhause. Ich komme gerne hierhin (von der Arbeit oder sonst wo). Mein Mann wird wegziehen, ich erst mal bleiben. Finanziell ist es erst mal geregelt, den Rest werde ich entscheiden, wenn es soweit ist. Es ist auch noch nicht ganz abbezahlt, braucht noch 3 Jahre. Das macht er. Ich möchte hier noch nichts Weiteres entscheiden, da mir völlig unklar ist, wo ich in 2 Jahren leben möchte und wie mein Leben sein wird. Bleibe ich hier, in eine andere Stadt, ins Haus meines Vaters, wird es bis dahin einen neuen Partner geben etc. Ja, und es kann sein, dass ich bereits in 6 Monaten etwas ändern möchte, aber das weiß ich jetzt noch nicht. Außerdem kenne ich echt viele Frauen, die nach der Trennung im Haus geblieben sind und das gut hinbekommen. Schauen wir mal! Vielleicht möchte mein Sohn das Haus später übernehmen, was wissen wir das jetzt?! Im Sept bekomme ich eine größere Summe an Lebensversicherung ausgezahlt, dann habe ich bereits ein kleines Polster.
Tagespläne sind gut. Ich bin froh, dass ich eine interessante und anspruchsvolle Arbeitsstelle habe, das hilft beim Planen. Ans Gesundbleiben denke ich seit Jahren: joggen, kein Alk. und Nikotin, kein Fleisch, Yoga. Therapie mache ich inzwischen auch. AD möchte ich nicht, habe da beruflich bereits heftige Absetzsymptome und Entgleisungen erlebt. Lieber Melatonin und CBDöl. Gestern Nacht hat es aber leider nicht gereicht.