Trivials
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Da sie durch ihre Familie deutlich öfter dort in de Nähe ist, macht es nur Sinn, dass es zu ihr geht. Im Haus steckt viel Arbeit, auch zb seitens meiner Eltern, die uns, wie ihre Eltern, immer unterstützt haben.
Wir haben durch das Haus quasi keinen echten Gewinn bisher gemacht, weil die Miete, die wir nehmen, sehr fair ist und gerade die Kredittilgung+Zinsen deckt und monatlich n kleinen Puffer schafft, falls mal größeres kaputt geht und wir im Notfall den Mietern schnell ne neue Heizung oder so kaufen können.
Dazu stammt damals das Eigenkapital für den Kredit aus ihrer Tasche. Da war geplant, dass sie, wenn der Kredit abgezahlt worden wäre, sie solange die mieteinnahmen auf ihr Konto einzahlen darf, bis dieses Eigenkapital "zurück geholt" ist.
Natürlich hänge ich am Haus und es tut weh, das zu verlieren. Finanziell bin ich für meine Rente gut abgesichert (soweit man das aktuell überhaupt sagen kann) , sodass ich mir der Aspekt egal ist. Das wäre nur ein netter Bonus.
Aber es macht eben Sinn, dass sie das Haus nimmt. Und es (wenn auch gewinnbringend) zu verkaufen, klang und klingt euch heute nicht richtig. Es muss in ihrer oder meiner Hand bleiben. Daher trete ich es gerne an sie ab. Sie war sehr (fast zu) fair, was die Möbel hier angeht, daher werde ich da nichts für das Haus von ihr verlangen, auch wenn das Haus bisher ca 20k an Mieteinnahmen generiert hat. Dafür hat sie eben das Eigenkapital eingebracht. Sie übernimmt zudem die Notar Kosten, um mich aus dem Grundbuch zu nehmen. Da sehe ich nicht, warum ich das zahlen soll, wenn sie sich von mir trennt, oder? Oder wird das hier anders gesehen?
Mich sorgt etwas diese Kombination mit ihrer aktuellen Gesundheit und den dafür noch zu bewältigenden Aufgaben (Kommunikation Bank, Notar,...)