Zitat von Genussmensch:Ich will damit sagen, daß es ein Triggerpunkt bei ihr ist. Mehr nicht ! Daher ihre Reaktion, weil sie sich verfolgt fühlte. Es geht um den Terror. ...
Nein der Triggerpunkt liegt ganz woanders, immer noch nicht verstanden?
Du schreibst selbst, dass du dich aufgefordert gefühlt hast ihr Nähe geben zu müssen, ich liebe dich zu sagen.
Wahrscheinlich ist das auf die alte Beziehung, der Kindheit, Jugend zurückzuführen?
Wie auch immer, Distanz ist für sie nur schwer auszuhalten, eine Woche mehr oder weniger Beziehungspause von dir initiiert der Horror.
Sue bettelt und bittet weiter, deine Reaktion, genervt sein!
Und dann macht es "Bum" und die ganze Anspannung löst sich für sie auf, indem sie diese gefühlte Abhängigkeit auflöst.
Vielleicht hat sie sogar erkannt, dass sie in der jetzigen Verfassung alles benötigt, aber keinen potentiellen Partner der Distanzorientiert ist.
Natürlich hat sie großes Problem mit sich selbst und sollte möglichst schnell therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen um u.a. ihre Unsicherheit und das damit übertriebenes Nähebedürfnis zu reflektieren und die Ursachen für dieses Verhalten zu ergründen.
Der Vorwurf mit den 320 Telefonanrufen nur Vehicle um die Trennung zu vollziehen, vielleicht benötigt sie auch einfach Abstand und die Aussage ist, bitte null Kontakt mehr.