Du beantwortest dir eigentlich wie ich finde, alles selber... Nur verstehe ich nicht, wie man ein halbes Haus besitzen kann, also er seine Hälfte, die dann an deine Eltern zurück fällt, das ist ja völlig wild. Quasi geliehen? Aber letztendlich egal...
Zitat von Maiglöckchen258: Das Haus ist zwar ein Problem aber es steht meiner Meinung jetzt gerade nicht im Vordergrund. Wie schon mehrmals erwähnt. Er plant und arbeiter weiter daran. Warum?
Weil er keine andere Wahl hat, in Anbetracht der aufgebürdeten Verpflichtungen. Also meiner Meinung nach ist das Haus sogar eines der Hauptprobleme
Zitat von Maiglöckchen258: Auch meinte er er würde das hier nicht beenden, könne er auch gar nicht wegen Haus, Kredit, usw
Da hast du gleich die Antwort nach dem Warum. Ihn binden die Kinder, Haus und Hof
Zitat von Maiglöckchen258: Prinzip würde er bei einer Trennung weiterhin hier wohnen und nach aussen eine soganannte Fake Ehe führen wollen. Bis irgendwann vielleicht mal der Kredit abbezahlt oder eine andere Lösung hereinschneien würde. Wo ist da dann das Heimweh?
Auch da die Antwort bereits in der Frage. Das Sicherheitsgefühl und die Verpflichtungen wiegen höher. Das Heinweh ist vielleicht nur ein Symptom, nicht die Ursache
Ich fürchte ohne den Faktor Haus, wäre er längst weg. Zudem stößt mir diese "Bekannte" sauer auf, die er zum "Reden" hat. Ganz ehrlich, die Geschichten und Ausreden sind immer die Gleichen, auch wenn ich jetzt wieder dafür gesteinigt werde... "er hat mir zugesichert, es gibt keine Andere", für mich die hier am häufigsten gelesene Lüge.
Unterm Strich bleibt bei mir die eigentlich Frage haften, nämlich, was du willst. Oder drum herum gefragt, was würdest du deiner besten Freundin raten?
In einer Schauspielerin die nach außen Ehe heißt, verbleiben und drauf warten, bis sich die Möglichkeit für ihn ergibt und er geht? (Und er wird dann schneller weg sein, als du denkst)
Oder eine Lösung finden und die Chance haben nochmal neu anzufangen? Jemanden zu finden, der bei dir sein will? OHNE Fake...
Ich würde dir zu Zweitem raten, unsere Lebenszeit ist begrenzt und zu kostbar um auf Wunder zu hoffen und unglücklich zu sein