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Über das Kämpfen

KBR


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@perpetuum

Lieben Dank für Deine positive Sicht auf meine Erkenntnis und für die aufmunternden Worte. Das kann ich heute gut gebrauchen.

Resilienz ist nicht meine Stärke. Ich fühle mich tatsächlich auch eher etwas ausgeliefert als resilient, wie vermutlich die meisten Menschen. Zum Glück kann es morgen schon wieder anders und weitaus zuversichtlicher über mich kommen. Oder bereits nachher, wenn ich in der Sonne meine Mittagspause für einen Spaziergang nutze.

Selbstverständlich auch einen guten Tag für Dich und uns alle.

23.03.2020 09:17 • x 1 #2281


aquarius2

aquarius2


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Resilienz, Ende Mai hätte ich an einem Resilienzkurs teilnehmen sollen (Idee meiner Chefin) aber ich glaube das ist hinfällig. Heute habe ich frei und habe gerade meine Wäsche draußen aufgehängt, eine Nachbarin vom Nachbarhaus bat mich, ihre Wäsche auch noch aufzuhängen. Sie ist ziemlich erkältet, hat mir die Wäsche zur Kellertreppe hingebracht und nun hängt alles.
Es sieht so aus wie immer, nur komisch, dass an einem Montag so viele Leute zu Hause sind, meine Nachbarin über mir sitzt auf dem Balkon und genießt die Sonne und andere sitzen da und rauchen.
Gleich muss ich noch einkaufen und zur Apotheke... Eigentlich habe ich mich so organisiert, dass ich die nächsten 5 Tage nicht einkaufen muss, aber meinem Ex geht es immer noch nicht gut und wie immer ist da alles leer, kein Essen, die Wäsche türmt sich unten und alle sind krank...

23.03.2020 11:04 • #2282



Hallo KBR,

Über das Kämpfen

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hatdazugelernt

hatdazugelernt


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Seit es (in meinem Fall) vollkommen gesellschaftlich ok ist, verzottelt und desozialisiert auf dem Sofa zu kampieren, nirgends groß hinzufahren, keinen zu besuchen, zu umarmen, keine Urlaubspläne zu schmieden, bisschen Tränchen wegen der weit weg wohnenden Kids zu vergießen die ich vermisse, obskure DIY Projekte zu ersinnen und alleine durchs Feld zu schleichen, also seitdem hat Madame Depression keine große Lust mehr, bei mir länger herumzuhängen. Macht ihr ja keinen Spaß mehr, wenn hochoffiziell alles erlaubt wäre, was sie so braucht um sich wohlfühlen zu können.
Was die Gespräche angeht, so hab ich insofern Glück, als ich viel mit anderen Träumern telefoniere, die ebenfalls Lust haben über Glasuren, Pinsel und Ton zu reden, damit kann man schon ne Weile zubringen.
Wer wirklich allen Grund hätte, jetzt mal ordentlich laut shice zu brüllen und die Flügel hängenzulassen, ist meine kleine Schwester. Als selbstständige Kunsthandwerkerin mit inoperablem Eierstockkrebs hätte sie jetzt quasi die Lizenz zum sich hängen lassen- und sie machts nicht, sondern ermutigt noch Andere.

23.03.2020 11:25 • #2283


KBR


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@aquarius2
Ich habe vor Jahren mal so einen Kurs gemacht, aber der hat mir wenig gebracht. Ich denke, dem lag die Tatsache zugrunde, dass in dem Kurs ein paar Menschen waren, für die die Ansätze viel zu spät kamen und die viel mehr benötigt hätten. So flossen dort einige Tränen, was für uns andere Teilnehmer bestürzend war und uns selber nicht weiter brachte.

An Dich die fürsorglich gemeinten mahnenden Worte, auch an Dich selbst und nicht immer an die anderen zu denken. Die Kinder des Ex sind keine Babies mehr, wenn mich nicht alles täuscht. Möglicherweise ist es an der Zeit, erwachsen zu werden.

Ich vermute, man versteht es dort auch ganz gut, Deine Knöpfe zu drücken.

Wäsche ist ein gutes Stichwort. Ich hänge meine jetzt auch auf und dann gehe ich ein bisschen in die Sonne.

@hatdazugelernt
Ich habe gerade Deinen Beitrag gesehen. Danke. Dazu melde ich mich später.

23.03.2020 11:56 • x 1 #2284


KBR


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@hatdazugelernt

Super Perspektive, die ich meinem drohenden Besuch mal anbieten werde. Danke dafür!

Boah, gestern war ich echt übellaunig; zumindest am Vormittag. Habe diverse angep*sste berufliche Mails geschrieben (und nicht abgeschickt, denn ich weiß ja, wann ich nur dazu neige, meine schlechte Laune auszulassen. War auch eher so nach dem Motto: was ich schon immer mal sagen wollte. )

Jetzt im HO wird ja noch einmal mehr deutlich, wie langweilig mein Job ist. Allerdings ist das auch ein Muster bei mir. Alle zwei bis drei Jahre spätestens habe ich Hummeln im Mors.

Ich muss meine Träume gut hüten und aufpassen, dass ich nicht von ihnen abgeschnitten werde. Denn was noch vor vier Wochen realistisch schien, ist jetzt gefühlt in unerreichbare Ferne gerückt. Wer weiß, wann wir wieder reisen dürfen. Festlegen kann man sich jetzt jedenfalls nicht. Leider fiel infolge der Situation ja auch mein Samstagsmalen im März aus.

Aber das ist alles nur pillepalle und ich schäme mich fast für mein Gejammer, wenn ich lese, wie es Deiner Schwester geht. Ich hoffe, sie verkauft ihre Motivation nicht nur nach außen, sondern spürt sie auch selber. Es tut mir sehr leid. Ich hoffe, sie hat wohlgesonnene Menschen an ihrer Seite.

24.03.2020 06:35 • #2285


hatdazugelernt

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Zitat von KBR:
Boah, gestern war ich echt übellaunig; zumindest am Vormittag. Habe diverse angep*sste berufliche Mails geschrieben (und nicht abgeschickt, denn ich weiß ja, wann ich nur dazu neige, meine schlechte Laune auszulassen. War auch eher so nach dem Motto: was ich schon immer mal sagen wollte. )

Ich bin heute so schlecht gelaunt wie ein Packerl Kunsthonig und leider hab ich auch meiner schlechten Laune schriftlich per whatsapp Ausdruck verliehen, seufz. Ich hab mich gestern um sieben mit aus Rio zurückgekehrter Tochter zum Telefonieren verabredet, hab mich super gefreut und war nicht mehr einkaufen und dann kam nur- bin so fertig, können ja morgen mal...
Dann ruft Exi mich an und erzählt, er hat Tochter um halb sieben angerufen und eeeeeewig gequatscht. Ach, das geht also , hab ich mir bitterböse gedacht. Mit Mama zum Telefonieren verabredet- wurscht! Die macht wahrscheinlich gerade etwas Interessantes, die steckt das schon weg. Wie überhaupt alles in der letzten Zeit. Kann man ja gerne auf ihren Gefühlen rumsteigen, grummel schimpf.... Wie gesagt, kindisch. Armer Ex bekam es dann ab. Wobei- er kann mich ja gerne shice finden, wir lassen uns ja grade sowieso schon scheiden, da kommts nicht mehr drauf an.
Weitergrummel.
Jetzt trinke ich schlecht gelaunt, verzottelt und in staubiger lappriger Arbeitshose Kaffee und bekomme noch einen fiesen Pickel auf der Nase.
Dir noch einen guten HO- Tag! Mit guter Laune.

24.03.2020 09:48 • x 1 #2286


KBR


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@hatdazugelernt

EINEN Pickel? Das ist kein Pickel! Das ist ein Gesichtspunkt. Ich zählte heute Morgen NEUN! Seit ich aus dem Norden zurück bin, kriege ich meine Haut nicht mehr in den Griff. Dabei hatte ich zuvor die teure Anti-Austrocknung-Schutzsalbe aus der Apotheke gekauft. Leider hatte ich sie im Handgepäck. Sonst wäre das mit der Haut ja gar nicht passiert. Aber nun ist die Haut trockener denn je und voller Gesichtpunkte.

Aber mal ernsthaft: gerade aus fernen Landen zurück zu kommen, ist ja gerade auch nicht so einfach. Da verstehe ich Deine Enttäuschung wegen Deiner Tochter natürlich. Und mal ehrlich: Der Ex hat es sowieso verdient. Immer. Egal, ob er es verdient hat oder nicht. Er hat es verdient. Mindestens alle vier Wochen. Bei mir hat es gerade jeder mehr oder weniger verdient

Ich belästige heute via WhatsApp meinen liebsten Internetfreund, der eigentlich anderes zu tun hat. Aber da muss er durch. Schließlich will Frau ja auch gesehen werden.

24.03.2020 12:44 • x 2 #2287


KBR


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Corona-Notizen
4. Tag im H-Office geschafft. Stimmung beim Aufwachen war - gemessen an den Umständen- okay bis gut. Doch dann habe ich mich so maßlos beruflich geärgert über eine menschliche Angelegenheit im Corona-Zusammenhang, dass ich - Gleitzeit sei Dank - kurzerhand sofort Feierabend gemacht habe. Ich hätte sonst etwas geschrieben oder gesagt, was noch einmal überschlafen werden sollte. Meine Haltung wird sich zwar nicht ändern, aber ggf. die Art und Weise wie ich sie zum Ausdruck bringe. BOAH!

Habe die entstandene Wut in Energie zum Ausmisten umgewandelt. Einiges befindet sich bereits im Müllcontainer. Einen neuen Schreibtisch habe ich auch auserkoren.

Auf der Straße zwei junge Frauen mit 6 Kleinkindern. Die Kinder haben Lauf- und Dreiräder und z.T. um den Hals baumelnde Masken. Die Kinder halten sich wegen des Lärms von Straßenbauarbeiten die Ohren zu. Die beiden Frauen stehen zusammen mit einer dritten älteren Frau im Gespräch eng beieinander, weil es so laut ist. Ich möchte kotzen. Mir fällt die Decke auf den Kopf. Ich habe weder ein besonders gutes Verhältnis zu meinen Eltern noch eigene Kinder und doch schütze ich die Gesellschaft mehr als diese unerträglichen Dummbrote.

24.03.2020 19:50 • x 1 #2288


hatdazugelernt

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Ich hab ja selbst in meiner aktiven Zeit als Mutter oft den bösen Verdacht gehabt, dass bei manchen Kolleginnen der Mütterzunft pro Geburt etliche Gehirnzellen flöten gegangen sind...
Vom Nachbarhaus, in dem vier Kinder eingekerkert sind gerade, höre ich grad öfters mal good old classics wie - du hast mir nichts zu sagen, du bist nicht mein richtiger Vater! ( Patchworkfamilie) oder - ich zähle jetzt bis drei.... ( Eltern am Ende ihres Lateins) Ich beneide sie nicht. Gaaaaaar nicht.

Ich vermisse die Arbeit, ehrlich gesagt. Den Tonstaub, den Lärm, meine Töpferscheibe, die Regale mit Keramiken zum Abdrehen, das Stanzöl an den Fingern. Meine Kollegen.
Wobei- nee. Ein Kollege fand es jetzt per whatsapp nicht gut, dass ich mir quasi grad nen Lenz mache zuhause. Und mich nirgendwo engagiere. Ich hab geantwortet, dass wenn ich krank werde, meine Schwester niemanden mehr hat, der bei ihr vorbeischauen, einkaufen und Wäsche bringen kann. Ganz zu schweigen davon, dass ich sie gerade finanziell unterstütze. Ist halt mein Projekt gerade, wenn man so will.
Außerdem bin ich Mitte 50, verflixt, und auch nicht so gaaaanz gesund.
Und wo engagiert sich der Laberhannes grad selbst, wenn man davon absieht, dass er die Pfälzer Winzerzunft durch Schoppenkonsum unterstützt?!?

Entwarnung an der Pickelfront.
Hast du mal die Tote Meer Schlammmaske ausprobiert?

25.03.2020 10:58 • #2289


aquarius2

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Zitat von KBR:
Auf der Straße zwei junge Frauen mit 6 Kleinkindern. Die Kinder haben Lauf- und Dreiräder und z.T. um den Hals baumelnde Masken. Die Kinder halten sich wegen des Lärms von Straßenbauarbeiten die Ohren zu. Die beiden Frauen stehen zusammen mit einer dritten älteren Frau im Gespräch eng beieinander, weil es so laut ist.


Bei meinem Ex zu Hause sind auch drei Kinder und zwei Teenies... Da kann man eine Stecknadel fallen hören die Luft ist zum Schneiden dick... Mein Patenkind ist sehr diszipliniert, was seine Aufgaben betrifft, ab und zu mal ein paar Bewegungseinheiten auf dem Speicher und im Garten, abends gemeinsam kochen und wenig Fernsehen und Tablet. Das einzige was mir fehlt ist mein Bett, das Sofa ist zum Schlafen nicht so bequem, aber ansonsten ist es super mit uns beiden...

Rufe täglich meine Familie an wo einige Geburtstag hatten das wird später nachgeholt. Die Nachbarn haben alle Verständnis füreinander und sind nett zueinander, meine Kollegen freuen sich, wenn ich mal koche für alle. Da sind einige, die leben in einem 16m² Zimmer im Wohnheim mit Küche und Bad auf dem Flur, die Armen... Wenn es so weitergeht, werden wir in 12 Stunden Schichten arbeiten, Corona kommt immer näher.

Zitat von hatdazugelernt:
Außerdem bin ich Mitte 50, verflixt, und auch nicht so gaaaanz gesund.


Bin ich auch, sieht man auf der Arbeit aber anders....du bist voll belastbar! Das sind unsere Youngsters nämlich nicht mehr... Hat mir meine Chefin gestern so gesagt. Seit Corona freut sie sich darüber, dass ich so eine gute Arbeitsorganisation habe und besser einteilen und planen kann als sie... Sogar meine Kollegen freuen sich, wenn ich da bin und erst unsere Ärzte, wird mir langsam unheimlich...

25.03.2020 16:02 • x 1 #2290


KBR


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@hatdazugelernt
Ich vermisse die Arbeit nicht. Ich arbeite. Ich arbeite mit wenig Motivation vor mich hin. Die Tage ziehen sich und mir fällt mal wieder furchtbare Unsitten aus meinen Arbeitumfeld auf: nicht zuhören, unterbrechen und mit Lösungen aufwarten, auf die jeder normale Mensch von selber kommt und die schon ausgeschlossen sind, was man erfahren hätte, wenn man den anderen hätte ausreden lassen. Diese Unsitten kosten mich unfassbar viel Energie. Im Ergebnis bespreche ich immer weniger und verstumme verstumme langsam. Ich habe einfach keine Lust mehr, irgendwas zu irgendwem zu sagen.

Bei mir auch Entwarnung an der 9ner-Front.

@aquarius2 Du sorgst einfach gut für alle. Was die Belastbarkeit angeht: meine Beobachtung ist auch, dass bei vielen jungen Leuten da schnell eine Grenze erreicht ist, wo unsereins dann noch einmal eine Schippe drauf legt.

Corona-Notizen
Isolation. Ich verstumme. Ich mag privat und beruflich mit niemandem reden oder schreiben. Fühle mich eh überflüssig. Corona-Nachrichten nehme ich nur noch passiv wahr. Ich bin müde und erkältet. Bis zum Feierabend war die Stimmung einigermaßen okay. Danach hätte ich schlagartig heulen können. Gestern mal wieder gerudert, heute weiter das Arbeitszimmer ausgemistet und neuen Schreibtisch bestellt. Warum eigentlich? Müsste die Zeit nutzen, um Kostenvoranschläge für neue Fenster einzuholen .. bin zu antriebslos.

26.03.2020 17:26 • x 1 #2291


hatdazugelernt

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Schäm dich, @kbr. Müde und antriebslos!
Nimm dir mal ein Beispiel an mir- ich mache seit Tagen und auch sonst so gaaaar nicht überflüssige Dinge wie Lichtkugeln aus Keramik, höre dazu Krimis, recherchiere engagiert im Internet über ausgesetzte süße Hunde und wie sie gerettet wurden oder schaue mir Yogavideos an und spanne dazu probeweise bisschen die Hinternmuskel an, tappe in die Küche und esse Toastbrot und sinke hernach ermattet ins Bett, um netflix zu schauen. Ich schwöre, ich kann direkt spüren, wie Gehirnzelle um Gehirnzelle sich mit Staub überzieht. Noch so ein Tag und die Verwandlung in eine Amöbe hat unwiderruflich begonnen.
Morgen wird alles anders! Wirklich! Ich werde mir beispielsweise die Haare waschen und einkaufen.

Wie lange arbeitest du denn täglich?

26.03.2020 18:47 • x 1 #2292


KBR


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Danke für die Schmunzler @hatdazugelernt

Mein Plan für morgen ist auch Haare waschen (vielleicht sogar färben, aber psssst vielleicht sprühe ich auch nur Fakefarbe drüber) und einkaufen.

Zu Letzterem habe ich jetzt noch weniger Lust als sonst immer. Aber traraaaaa am Samstag habe ich ja meine erste Nebenjobschicht an der Coronafront. Da muss ich am Telefon für aussehen und brauche ich Verpflegung. Bin ich eigentlich die Einzige, die findet, Corona klingt wie eine Slipeinlage?

Ich arbeite Vollzeit, d.h. in meinem Fall im Durchschnitt 8,5 Stunden täglich.

Ich schaue mir übrigens Katzenbilder an von zu vermittelnden Tieren. Und zuletzt halt Schreibtische. Hab mich dann für Schreibtisch statt Katzen entschieden. Der kackt nicht.

Ich mache außerdem sowas wie Tipps und Tricks für eingelaufene Wollklamotten, Farbe auf Textilien und Rückschnitt von Olivenbäumchen suchen. Dann setzte ich das vielleicht um oder schiebe das für später unter den Staub in die Zellen zur möglichen Verwendung. Oder nicht.

Hatte noch nie so gründlich geputzte Zahnzwischenräume.

Ohgott

26.03.2020 19:12 • #2293


hatdazugelernt

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Zitat von KBR:
Bin ich eigentlich die Einzige, die findet, Corona klingt wie eine Slipeinlage?

Spricht für dich. Alle anderen denken an das gleichnamige B....

26.03.2020 19:21 • #2294


KBR


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Diskutiere mit einer Freundin ohne eindeutige Präferenz, ob es besser ist, der Unordnung mittels Flammenwerfer Herr zu werden oder ob es genügt, allem via Bauschaum zu einem etwas homogeneren Äußeren zu verhelfen. Beides wäre vom Sofa aus möglich.

26.03.2020 19:30 • x 1 #2295




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