Ich glaube, er meint wirklich "können".
Er wollte keine Beziehung, bis seine Kinder aus dem Haus sind. Soviel ist sicher. Deswegen hat er sein Leben auch so "voll" eingerichtet.
Jetzt, mit mir? Ich glaube, er würde wollen, aber weiß nicht, wie es gehen soll. Sehe ich auch so - in sein Tagespensum passt gar nichts rein, das ist schon für ihn alleine zu anstrengend. Aber da muss er selbst irgendwann seine Konsequenzen ziehen.
Wir kennen uns seit einem guten Jahr. Lacht jetzt nicht, wenn ich sage, da ist nie was gelaufen - zumindest nicht "das". Wir waren Freunde, ich war anfangs noch vergeben. Er hat sich wohl auf den ersten Blick in mich verguckt, ich hab etwas länger gebraucht, um mir das einzugestehen. Aber es war von Anfang an besonders zwischen uns. Erst als ich Single war, hat er etwas geändert. Auf einmal gab es sehr viel Nähe, Umarmungen, wir klebten quasi aneinander, wenn wir uns gesehen haben. Es hätte auch Gelegenheit zu mehr gegeben, aber ich wollte ihm das überlassen und es langsam angehen. (Ich Depp

- aber war vielleicht besser so)
Dann wurde seine Mutter krank, die Alltagsorganisation war hinüber, sein Sohn kam wieder nach Hause, weil die Uni nicht lief...Chaos perfekt

. Irgendwann kam er an, ziemlich verzweifelt, und hat mir das erzählt, was ich oben geschrieben habe. Deswegen glaube ich auch, dass es ehrlich ist. Danach war er distanzierter, haben uns kaum gesehen, bis zum letzten Treffen. Naja...
Ganz loslassen können wir wohl beide nicht, irgendwie
