Zitat von Kiskeya:Ich mache
mir mehr als genug Vorwürfe und bereue es zutiefst
Das solltest du nicht. Es ist ein absolut menschliches Ding, dass Fehler passieren oder Dinge vergessen werden, vor allem wenn man Fieber hat und krank ist.
Zitat von berliner1962:Wenn mir eine Frau sagt, das sie die Pille nimmt müsste ich als Mann davon ausgehen dürfen das sie die Pille so nimmt, das sie auch wirkt. Es wäre dann auch ein Vertrauensbeweis an diese Frau, wenn ich mir dann eben kein Plastiktütchen über den Schniedelwutz stülpe, denn dafür und nur dafür bin ich als Mann verantwortlich.
Musste halt vorher wissen, ob du bereit bist, am Ende deines Vertrauensbeweises auch die entsprechende Rechnung zu zahlen. Ist auch deine Verantwortung.
Echt, da fehlt mir das Verständnis.
Ich bin Lehrerin und händige meinen Jugendlichen regelmäßig die Beilage der Pille zum Lesen aus.
Jeder Mann sollte sich mal die Packungsbeilage der Pille in Ruhe durchlesen und sich dann fragen, ob er selbst an allen Tagen im Jahr, krank, verkatert, nach Trauerfall oder was weiß ich, in der Lage wäre, das Präparat nach Vorschrift einzunehmen.
Dann frage er sich, ob er das seiner Partnerin auch zutraut.
Dann, ob er mit einem Versagen der Verhütung umgehen könnte.
Und dann überlege er, ob er ein Kond. nimmt.
Auch der Mann kann seine Freundin erinnern, wenn er weiß, dass sie krank ist oder Antibiotika nimmt oder oder und dann kann er in dieser Situation vielleicht auch mal selbst an das Gummi denken, wenn es seine Freundin nicht tut...
So sieht verantwortungsbewusste Verhütung von beiden Seiten aus.
Nicht: "och, Uschi hat's mir ja gesagt dann musse auch zusehen, dass der Laden läuft, ich zahl nix."
Abgesehen davon sind erschreckend viele Männer nicht in der Lage, ein Kond. angemessen zu benutzen - was in den meisten Fällen übrigens zum "Reißen" führt.
Wem das öfter passiert, der lasse sich das Ganze nochmal bei pro familia zeigen.
Zitat von berliner1962:Ich finde es geradezu unverschämt und eine Art von Betrug am Leben eines Mannes, wenn eine Frau gegen den Willen des Mannes ein Kind bekommt und ihm a) sämtliche Rechte am Kind nimmt und gleichzeitig b) alle Kosten dafür aufdrückt weil sie rechtlich dazu in der Lage ist und ihr -auch mit aller staatlicher Gewalt- dabei noch geholfen werden wird.
Zitat von berliner1962:Wenn eine Frau entscheidet, gegen den Willen eines Mannes ein Kind auszutragen dann soll sie gefälligst auch selbst dafür aufkommen.
Demnach würdest du jeden Mann in die Position versetzen , ohne jemals Verantwortung übernehmen zu müssen durch die Gegend zu pop., denn im Ernstfall könnte der Herr sich immer auf "jaaaaaa aber ICH wollte das ja so nicht" zurückziehen.
Hier werden auch nicht Rechte genommen von der Frau, sondern der Herr und Kindsvater lehnt es von Beginn an ab. Er HAT die Möglichkeit, aber er will sie nicht wahrnehmen - das ist ein Unterschied.
ALLE Kosten ist auch hart übertrieben.
Betrug am Leben des Mannes.
Bitte. Entscheidungen ziehen Konsequenzen nach sich.
Wer das so furchtbar findet, verzichte auf Sex, benutze ein Kond. und rede gleichzeitig über z.B. eine Spirale für die Frau o.Ä.
Oder er lasse sich die Leitungen kappen, zur Not ist das reversibel - das Risiko muss er dann eingehen, der Herr, für seine Lebensplanung.
Zitat von berliner1962:Wie viele Frauen gibt es nicht, die nicht VON sondern MIT (!) Männern schwanger geworden sind und erst hernach festzustellen glauben, das der Mann überhaupt nicht dazu passt
Wird umgekehrt auch ein Schuh draus.
Wie viele Männer stellen dann fest "oh, das hatte ich mir anders vorgestellt" und ziehen dann leine?!