Zitat von thegirlnextdoor:@Martin123 Emanzipation und Affären haben für mich nichts miteinander zu tun. Oder galt es früher für Männer "emanzipiert", Affären zu führen..? Ich sehe da den Zusammenhang nicht. Mir scheint manchmal, dass es eher ein ganz anderer Typus Frau ist, der gerne Affären führt und warm wechselt - der Typ ...
Zitat von thegirlnextdoor: - der Typ Prinzesschen, der nicht alleine sein kann und von allen versorgt und umsorgt werden will.
Bei den Männern sind es auch eher die privat unselbständigen, die sich überall und auf allen Ebenen ungeniert holen, was sie brauchen. Ich sehe da auch keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern.
Genau so empfinde ich es auch und ist hier auch immer wieder nachzulesen. Es sind selten die starken, unabhängigen Frauen, die warmwechseln oder betrügen. Sondern eher die Frauen mit geringem Selbstwertgefühl oder Selbstzweifeln, die dann auf das Love Bombing des Affärenmanns anspringen und die sich dann nicht mehr im Griff haben.
Ich stimme dir auch zu, was die Männer angeht. Klar, haben es gutaussehnde und gutverdienende Männer einfacher, fremdzugehen. Aber viele tun es nicht. Weil sie es gar nicht nötig haben. Es sind eher diese komplexbehafteten, im Innern nie richtig erwachsen gewordenen Männer, die fremdgehen.
Zitat von thegirlnextdoor: Die allermeisten haben eins gemeinsam - sie sehen sich alle als arme Opfer ihrer schrecklichen, lieblosen Beziehung, und natürlich gibt es auch keinen anderen gangbaren Weg als diesen. Vorher trennen... ja, hätte man können, aber... man wollte ja nur schauen... und überhaupt... Gründe gibt es immer.
Genau das!
Fremdgeher/Warmwechsler begründen ihr Fremdgehen meistens damit, dass sie vom Partner schlecht behandelt wurden, zuwenig 6 etc.
Ich habe hier einen ganz anderen Eindruck gewonnen. Nämlich dass das Problem sehr viel mehr mit dem Fremdgeher selbst als mit dem Partner zu tun hat.
Und ganz viele Fremdgeher nach den ersten 2 - 3 Jahren der Reboundbeziehung wieder unzufrieden werden und dann das Muster wiederholen.