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Zitat von edil:So sieht es aber doch in manchen Ehen aus. Jahrelang wird eine Ehe als Zweckgemeinschaft geführt. Beiden ist wurscht was der andere macht, solange von außen betrachtet alles nett ist. Wenn´s knallt, dann Paartherapie mit Anweisung, was zu tun ist. Ein Part setzt die Anweisungen vehement durch, der andere macht halt ...
Das stimmt manchmal sicher. Es gibt auch Zweckgemeinschaften ohne Affären. Viele werden nach einer Affäre aber auch geschieden.
Für Affären gilt das mit dem Knall und dem Aufwand aber gleichermaßen. Der Himmel voller Geigen, bis begriffen wird, dass einer die Trennung nicht wie versprochen vollzieht. Ende, Darma, Beschwichtigungen, erneuter Kontakt. Bis zum nächsten Knall. Mag für die nicht zutreffen, die mit dem Status der heimlichen Geliebten (m/w) schick sind. In den meisten anderen Fällen ist eine Affäre auch mit sehr viel Energie verbunden, in der einer hofft und der andere halt doch nicht so wie versprochen mitspielt und dem anderen oft viele, viele Ultimaten stellt und sich hinhalten lässt. Ich sehe keinen Unterschied.