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Fehlende Unterstützung mit Kind

SophiaSea

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Guten Morgen zusammen,

mich beschäftigt derzeit ein Problem. vielleicht habt ihr ja einen Rat, wie dieses Problem zu lösen ist.
Wie der Titel schon aussagt, fehlt mir die Unterstützung von meinem Partner bzgl. unserer kleinen Tochter. Es ist nicht so, dass er sich gar nicht kümmert, allerdings ist es max.1 Std. am Tag und auch nur dann, wenn er Lust (und auch Zeit) dazu hat. Ist er quasi "fertig" mit ihr, legt er sie einfach hin und geht nach oben in sein Büro.

Bevor die Kleine da war, hatten wir ausgemacht, dass ich mich in den ersten Monaten um sie kümmere mit Haushalt und Co. & er seinem Job nachgeht. Es war allerdings auch von Vornherein klar, dass ich nach 6 Monaten wieder langsam anfange zu arbeiten (ich arbeite als Freelancer und wollte ganz langsam wieder einsteigen). Hier hakt es aber derzeit, denn er beachtet diesen Wunsch nicht, dh er gibt mir kein Zeitfenster "frei", indem ich mich um meinen Job kümmern könnte. Ich meine damit, dass ich ihn erst Fragen muss, ob er die Kleine nehmen kann, damit ich arbeiten kann. Er sagt dann oft: Nein. Ich solle mir doch jemanden suchen, der sie betreut, aber das kostet ja; ich müsse mir überlegen ob sich das finanziell lohnt. Wenn ich mich dann einfach mal an meinen PC setze (so wie jetzt) kommen Kommentare von ihm wie: Ich hoffe für dich, dass du erfolgreich bist (also alles extrem sarkastisch gemeint). Meist geht er dann nach solch einem Kommentar wieder nach oben in sein Büro und lässt die Kleine bei mir, Das habe ich auch schon oft angesprochen, doch ich kann einfach nicht mit ihm reden. Er macht dann einfach dicht. Geht, ihr ahnt es, wieder nach oben in sein Büro und sagt: Auf solche Gespräche habe er keine Lust. (Zur Info: Wir haben hier keine Familie in unmittelbarer Umgebung, da wir schon vor der Schwangerschaft in eine andere Stadt gezogen sind.)

Das lässt mich ein bisschen zweifeln. Es geht aber noch weiter: Schon in den letzten Wochen der Schwangerschaft fing er an mich dafür zu kritisieren, dass der Haushalt nicht gemacht wurde, betitelte mich als faul und das ich hypochondrisch sei, weil ich im letzten Drittel der Schwangerschaft öfters beim Frauenarzt war. Seit die Kleine da ist, wird seine Kritik häufiger. Es stimmt ja, dass ich den Haushalt habe schleifen lassen, allerdings lag mein Fokus in den ersten Wochen auf das kleine neue Wesen. Ich denke, für jeden ist das nachvollziehbar, nur für ihn nicht. Ich verstehe das echt nicht und verzweifle langsam. Was würdet ihr tun? Ich spiele mit dem Gedanken, weil ich diesen Druck hier nicht weiter aushalten kann.

25.07.2021 09:02 • x 2 #1


Räubertochter007

Räubertochter00.


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Hallo erstmal und willkommen hier im Forum



war der Kinderwunsch denn beidseitig?

25.07.2021 10:26 • #2



Fehlende Unterstützung mit Kind

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Lillilli


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Wenn er nicht mal bemüht ist mit dir darüber zu reden, würde ich sogar sehr zweifeln.
Liebt ihr euch denn? Wie verbringt ihr Zeit miteinander? Wenn das schon noch passt, musst du dir Zeit einfordern. Überleg dir wann du Zeit für Arbeit und Freizeit brauchst und sag ihm das. Wenn er nicht übernimmt, soll er eine Betreuung suchen und bezahlen.

25.07.2021 10:30 • #3


Catalina

Catalina


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Hallo Sophia und erstmal herzlich Willkommen bei uns.

Vorab ein paar Verständnisfragen: War die Kleine ein Wunschkind, also hat er sich auf sie gefreut? Und wieviel arbeitet dein Partner? Also hat er einen normalen 8-Stunden-Job, oder macht er viele Überstunden?

So wie du das hier schilderst, finde ich sein Verhalten ziemlich unpartnerschaftlich und egoistisch. Vor allem, dass er sich nicht an eure Absprachen hält und nicht mal mit dir darüber reden will geht gar nicht. Und auch, dass er sich nur um sein Kind kümmert, wenn er gerade mal Lust dazu hat, ist ein NoGo in meinen Augen. Immerhin ist es auch sein Kind, für das er Verantwortung trägt.

Vielleicht ist er eifersüchtig, weil er nun nicht mehr im Zentrum deiner Aufmerksamkeit steht oder er fühlt sich überfordert mit der Situation. Was auch immer der Grund ist, sein Verhalten ist unreif und unfair dir gegenüber und ich kann verstehen, dass du enttäuscht bist und dich von ihm alleingelassen fühlst.

Wenn reden nicht möglich ist, weil er Gespräche über das Thema abbügelt, müssen eben Taten folgen. Hättest du finanziell die Möglichkeit, deine Kleine betreuen zu lassen in der Zeit wo du arbeitest?

25.07.2021 10:32 • x 1 #4


Anna2022


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Vorab:
Eine Beziehung zu 3 ist etwas, das sich finden muss.
Ist dein Mann eifersüchtig?
Mein Mann sagt, dass er auf das Baby eifersüchtig ist. Auch wenn er das selbst lächerlich findet. Das Gefühl ist da und da muss drüber gesprochen werden.

Wie habt ihr die Finanzen aufgeteilt?

Eigentlich sollte er sich doch an einem Babysitter beteiligen.
Oder bezahlt er dir Geld, während er arbeitet und du die Maus bereust?
Es geht nicht nur um die aktuelle finanzielle Situation, sondern auch um deine Rente!

D.h. entweder nimmt er das Kind, so wie du es machst wenn er arbeitet, oder er muss zur Betreuung dazu zahlen.

Ich würde da ganz klar werden.
Frage ihn wann er Zeit hat und da mit dir drüber sprechen kann. Und dann kann er auch nen Vorschlag einbringen.

Es ist egal ob er das Kind wollte oder nicht. Er war ganz maßgeblich daran beteiligt und muss da halt jetzt mitmachen. Er kann ja nicht sagen: ich will dich, aber das Kind nicht.
So funktioniert Beziehung auf Dauer nicht

25.07.2021 10:44 • x 1 #5


alleswirdbesser

alleswirdbesser


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Oh je, da ist wohl jemand als Vater überfordert bzw. nicht dazu berufen. Vielleicht ändert sich das, wenn die Kleine älter wird und er mehr mit ihr anfangen kann.

Jedenfalls stelle ich mir ein partnerschaftliches Verhalten anders vor. Dein Mann lebt zur Zeit sehr ich-bezogen, nimmt sich jede Freiheit raus und nimmt keine Rücksicht aus dich. Dass er deine Bemühungen wieder berufsmäßig durchzustarten sogar belächelt, ist ganz schön frech von ihm. Da er nicht bereit ist Gespräche zu führen finde ich diese Situation alles andere als einfach. Entweder du nimmst es so wie es ist, organisierst einen Babysitter oder wartest bis die Kleine in den Kindergarten darf. Und hoffst ganz nebenbei, dass er in seine Vaterrolle rein wächst und mehr Verantwortung übernimmt, als nur arbeiten zu gehen. Zumal du nicht vorhast für längere Zeit nur Hausfrau und Mutter zu sein. Oder du machst dir Gedanken, ob das mit euch noch passt. Aber das wäre wahrscheinlich noch zu früh. Euer Kind ist noch so klein und du willst sicher nicht alles ganz allein wuppen müssen, wenn du nicht musst. Wenn es sonst gut läuft zwischen euch, dann würde ich tatsächlich einfach noch bisschen abwarten.

25.07.2021 12:14 • x 1 #6


SophiaSea


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Hallo & danke schon mal für eure Antworten.

Ja, die Kleine war gewollt von uns beiden. Anfangs war auch noch alles gut, doch je größer der Bauch wurde desto mehr hat er an mir rumgemeckert. Gerade kurz vor der Geburt war ich (natürlich) öfters beim Frauenarzt, da unterstellte er mir ich sei hypochondrisch. Ich wurde einige Wochen vorher engmaschiger kontrolliert, weil mein Blutdruck etwas erhöht war. Nicht schlimm, aber er musste immer mal kontrolliertwerden. (Dafür gab er mir die Schuld, da ich mich letztlich nicht mehr soviel bewegte).

Von meiner Seite aus kann ich sagen, dass ich ihn noch liebe, ja. Momentan kann ich es aber schwer einschätzen, ob er noch Gefühle für mich hegt. Da er mich immer, wirklich immer kritisiert & mir sagt, ich mache dies & das falsch bei der Kleinen, glaub ich das seine Gefühle weggegangen sind. Oder eben weniger werden.

Finanziell gesehen kann ich mir eine Betreuung schon leisten. Dafür gehen auch gern meine Ersparnisse drauf, aber dafür sind sie ja auch da.

Grundsätzlich sehe ich es auch so, dass er egoistisch ist und dadurch unfair mir gegenüber wird. Aktuell meckert er, weil ich die Fenster seit 4 Monaten nicht mehr geputzt habe. Das sei ein Indiz dafür, dass ich faul bin. Mich nervt dies ständige rumgemecker. Das macht keinen Spaß mehr.

Ach so, er arbeitet 40 Stunden die Woche i.d.R. Manchmal macht er Überstunden, arbeitet dann auch mal am WE. Ist das der Fall, nehme ich dann die Kleine & unternehme etwas mit ihr, damit er dann Ruhe hat. Ich habe aber manchmal den Eindruck, dass er die Arbeit als Ausrede nimmt. Denn auch er merkt ja, dass ein kleines Wesen arbeit macht

25.07.2021 12:17 • x 1 #7


Woelkeline


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Liebe TE,

dass Dein Mann die Kleine nicht (oder kaum) nimmt ist eine Sache.

Dass er Dich aber beleidigt und auf Dir rumhackt, ist für mich das viel größere Problem. Ganz ehrlich: der spinnt wohl!

Wenn ihm die Fenster zu dreckig sind, dann soll er sie putzen oder eine Firma bestellen. Dass Du (ja wohl auf Anraten der Ärzte) in den letzten Schwangerschaftsmonaten öfter zur Kontrolle warst - ganz normal. Keine Mutter möchte ich vorwerfen lassen, nicht alles getan zu haben, damit das Baby gesund auf die Welt kommt. Zumal beim ersten Kind. Wir kennen uns ja auch noch nicht aus, für uns ist auch alles neu.

Du klingst sehr freundlich und geduldig. Pass auf, dass Du den Zeitpunkt nicht verpasst, ihm eine klare Ansage zu machen.

Ein Baby verändert alles, das ganze Leben. Das ist keine neue Erkenntnis. Aber fast alle jungen Familien, die ich kannte oder kenne, sind dankbar für dieses kleine Wesen und die Freude wiegt den Stress und die durchwachten Nächte mehr als auf. Und zwar bei beiden Eltern. Wenn er diese Freude nicht empfinden kann, dann wird es Zeit, mal ernsthaft drüber nachzudenken, ob diese Familie noch das richtige Lebenskonzept für ihn ist.

Auf die Dauer kostet es Dich eine Menge Kraft, seine Abwertungen weg zu stecken und Dich und die Kleine unsichtbar zu machen, damit der Herr in Ruhe arbeiten oder was auch immer kann.

Und auch so ein kleines Wesen spürt genau, ob es angenommen und gewollt ist.

25.07.2021 12:56 • x 5 #8


SophiaSea


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Liebe Woekeline, du sprichst da einen Punkt an, der mir auch durch den Kopf geht: Babys merken, ob sie gewollt sind oder nicht. Die Kleine bekommt ja die Auseinandersetzung mit & mir persönlich tut es sehr leid für sie. Eigentlich vielmehr noch: Mir blutet das Herz. Und auch das sprach ich einmal in einer der versuchten Gesprächen mit dem Papa an. Und damals sagte er, dass ich ja ausziehen könne ohne die Kleine. Er hätte dann Ruhe.

Es ist eine verzwickte Situation aus der wir nur ausbrechen können, wenn ich etwas ändere. Momentan gewinnt der Gedanke an Trennung an Stärke. Aber gehe erstmal diesen Schritt. Und was dann? Wohin sollen wir gehen? Es steht ja außer Frage, dass meine Tochter mit mir mitkommt.

25.07.2021 13:55 • x 2 #9


Darlena


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Hallo @SophiaSea!
Man kann richtig hören, wie unangenehm deine Situation ist. Das ist wirklich gar nicht schön und gar nicht angemessen.
Was mir auffällt ist deine defensive Sprache.
Du "fragst" deinen Mann, ob er auf euer Kind aufpasst. Warum sprichst du es mit ihm nicht ab?
Du kannst dir eine Betreuung vorstellen und sie von "deinem" Geld bezahlen. Warum nicht von euerm Geld?
Guck doch mal, wie sich deine Gedanken und deine Sprache verändern können. Wie wäre es denn, wenn ihr eine gleichberechtigte Beziehung hättet? Kannst du dir das überhaupt vorstellen?
Ich finde, es geht auch nicht um Unterstützung. Mein Partner unterstützt mich bei meinem Hund, den es schon länger gibt als den Partner. Bei deinem Partner geht es um "seinen Anteil" und nicht ein großmütiges Geschenk.
Du kannst ja mal schauen, wo dir das im Alltag noch auffällt. Willst du das so? Wie willst du es?
Natürlich kannst du deinen Mann nicht zu "seinem Anteil" zwingen. Aber du kannst ihn einfordern. Tut er nicht, kannst du deine Konsequenzen ziehen.
Ich finde, es ist noch zu früh für eine Trennung. Da gibt es noch Möglichkeiten. Werde dir klar darüber, was du willst und was du und deine Kleine brauchen. Dann kommuniziere es klar. Und dann schau, ob du mit der Reaktion leben kannst.
Interessant wäre es auch mal zu zählen, wie oft du dich am Tag entschuldigst. Ist das angemessen? Wenn nicht, ändere das einfach direkt mit!

25.07.2021 14:07 • x 6 #10


Gorch_Fock

Gorch_Fock


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Ich finde so ein "Zusammenleben" schon extrem schwierig. In einer Partnerschaft müssen beide Kompromisse machen und auch Betreuungszeiten aufteilen. Ja, Männer können mit ganz kleinen Kindern meist noch nicht so viel anfangen, dass ist halt oft so und auch bekannt. Aber es geht hier ja um feste Aufteilungen. Und sein Verhalten Dir gegenüber geht gar nicht. Allein die Kritik an medizinisch notwendigen Untersuchungen ist ein absolutes Unding und deutet aus meiner Sicht auf noch ganz andere Charakterschwächen hin. Gerade in dieser Phase ist man doch besonders für seine Partnerin da, unterstützt wo es nur geht. Zu dem finde ich es immer befremdlich, wenn gerade Frauen aus ihrem Umfeld rausgzogen werden. Im Regelfall ist die Frau deutlich mehr sozial eingebunden, deshalb sind solche Trennungen von der Familie aus meiner Sicht kontra produktiv.

25.07.2021 14:15 • x 5 #11


Elfe11


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Am besten rechnest du ihm einmal vor, wieviel Unterhalt er für dich und das Baby zahlen muss. Vielleicht kommt er dann zur Raison und lenkt ein.

Er vermittelt den Eindruck, dass er die klassische Rollenverteilung bevorzugt. Du kümmerst dich um Haushalt und Kind. Er geht arbeiten und bringt das Geld nach Hause. Kannst du dir das für 3 Jahre vorstellen? Sprecht einmal darüber!

Oder du schlägst ihm vor 2x in der Woche 4h die Kinderbetreuung zu stemmen. Aber das wird er nicht wollen, so wie du sein Verhalten beschreibst.

Solange du mit Baby zu Hause sitzt und nicht arbeitest, kann er zu Recht erwarten, dass du dich um den Haushalt kümmerat, oder? Dann muss er aber auch die Finanzen stemmen.

Ich finde es bemerkenswert, wenn er sich täglich 1h um das Baby kümmert. Welcher Junge Vater in Vollzeit macht das? Keiner!

Ich denke es ist noch zu früh für dich, um an einen Wiedereinstieg in den Job zu denken.

25.07.2021 14:33 • #12


Emma75

Emma75


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Ich war in einer ähnlichen Situation. Wir bekamen ein Wunschkind und es war abgemacht, dass wir uns nach der Stillzeit zu gleichen Teilen um das Kind kümmern. Pustekuchen! Das ging gar nicht. Im Endeffekt brachte ich sie zu einer Tagesmutter und organisierte mein Leben ohne ihn.
Wenn er sich nicht einbringen will, dann ist das halt so. Bevor Du den letzten Schritt gehst, würde ich den Alltag so organisieren, dass Du ihn gar nicht mehr brauchst. Und bitte: Vergiss nicht, dass Du auch Zeit für Dich einplanen musst. Wenn du schon eine Tagesmutter/Kinderfrau einstellst, dann kannst Du auch 2-3 Stunden die Woche für Dich einplanen.
Wenn Du dann den Alltag ohne ihn gut hinbekommst, kannst Du für Dich schauen, ob Du ihn noch als Partner willst, wenn er schon als Papa ein Totalausfall ist - wenn nicht, dann kann er gehen ohne eine Lücke zu hinterlassen.
Und warum bitte sollst Du mit dem Kind ausziehen? Gehört die Wohnung ihm alleine?
Ich hatte damals alles mit den Kindern so organisiert, dass ich den Rausschmiss des Vaters im Alltag gar nicht wirklich gemerkt habe - ich hatte lediglich weniger aufzuräumen und weniger Wäsche.

25.07.2021 14:37 • x 6 #13


Woelkeline


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Zitat von SophiaSea:
Liebe Woekeline, du sprichst da einen Punkt an, der mir auch durch den Kopf geht: Babys merken, ob sie gewollt sind oder nicht. Die Kleine bekommt ja die Auseinandersetzung mit & mir persönlich tut es sehr leid für sie. Eigentlich vielmehr noch: Mir blutet das Herz. Und auch das sprach ich einmal in einer der ...

Vielen Dank für Deine Antwort.

Der Satz Deines Mannes, Du könntest ja gehen...Er scheint sich sehr sicher zu fühlen in der Annahme, dass Du keine Wahl hast, als bei ihm zu bleiben. Obwohl er deutlich sagt: "ich will euch nicht in meinem Leben!". Das finde ich grausam. Er scheint Freude daran zu haben, Dich zu demütigen. Du läuft einer Liebe hinterher, die Du nicht bekommen wirst. Und die auch euer Kind nicht bekommen wird.

Ich bin damals gegangen, mit 2 Kindern. Aus anderen Gründen. Aber ich kann Dir aus meiner Erfahrung sagen: die Dinge finden sich. Eine Tür schließt sich und eine andere tut sich auf. Du bist nicht alleine, hol Dir Hilfe. Du wirst überrascht sein, wie viele Möglichkeiten es gibt. Ich sage nicht, dass es einfach ist. Aber die Alternative zu bleiben ist es auch nicht.

25.07.2021 14:41 • x 2 #14


Räubertochter007

Räubertochter00.


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Zitat von Elfe11:
Ich finde es bemerkenswert, wenn er dich täglich 1h um das Baby kümmert. Welcher Junge Vater in Vollzeit macht das? Keiner!


öhm.... alle jungen Väter, die ich kenne... und das sind nicht wenige

Zitat von SophiaSea:
Und damals sagte er, dass ich ja ausziehen könne ohne die Kleine. Er hätte dann Ruhe.


ok?!

macht nur keinen Sinn für ihn... dann müsste er ja Vollteit-Papi sein .... ergo keine Ruhe

25.07.2021 14:45 • #15



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